Der Hüter der Tradition – Seltenes Lastesel aus Esparto und Terracotta – Eine Reise in die Seele - Anhänger - Mitte des 20. Jahrhunderts





Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 130814 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Specimen: ein handgewebter mediterraner Folk-Art-Esel aus Esparto und natürlichem Stroh aus den 1960er–1970er Jahren, mit zwei winzigen Terracotta-Krügen in den seitlichen Körben, Länge 10 cm, Gewicht 33 g, in diskreter Abnutzungszustand mit Alterspatina.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der Hüter der Tradition – Seltenes Eselchen zum Lasten tragen aus Esparto und Stroh – Eine Reise in die ländliche Seele der 60er Jahre
Wenn man den Blick auf dieses Kunstwerk richtet, sieht man kein einfaches Objekt, sondern tritt in Berührung mit dem authentischen Atem einer bäuerlichen Zivilisation, die der Zeit entrückt scheint. Dieses aus Esparto und Naturstroh ganz von Hand gefertigte Eselchen aus den Sechziger- und Siebzigerjahren repräsentiert den Höhepunkt der mediterranen Folk Art, in der die Armut der Materialien durch die uralte Kunst des Flechtens von Esparto und Naturstroh plastische Noblesse erhält. Jede Faser wurde mit einer uralten Weisheit gespannt und geknotet, die den langsamen Rhythmen der sonnenverbrannten Länder Andalusiens oder der Hochebenen Mexikos nachempfunden ist und eine Silhouette schafft, die Würde ausstrahlt und eine leise Betriebsamkeit verkörpert.
Das Tier erscheint festlich geschmückt, als ginge es um eine Dorffeier, eingehüllt in Wolle in Primärfarben – feuerrot und tiefblau – die magnifico mit dem goldenen, ledrigen Ton der pflanzlichen Fasern kontrastieren. Das Detail, das diese kleine Skulptur zu einer Kuriosität erhebt, ist ihre kostbare Last: zwei winzige Terrakotta-Krüge, am Drehscheibenmodell geformt, in die seitlichen Körben eingefügt, Symbol für einen mühsam errungenen Überfluss und für eine unauflösliche Bindung zwischen Mensch, Tier und Erde.
Dieses Exemplar ist ein Überlebender einer Epoche, in der jeder Gegenstand eine Seele und eine eigene Stimme besaß. Die Erhaltung ist bemerkenswert; die langen Ohren ragen stolz nach oben, und die schlanken Beine tragen den Körper anmutig, der noch zu pulsieren scheint vor dem Leben der Felder. Dieses Stück in eine Sammlung zu integrieren bedeutet, ein Fragment volkstümlicher Geschichte aufzunehmen, ein Amulett des Glücks, dessen skulpturale Präsenz und grobe Textur den Raum mit archaischer und zutiefst menschlicher Eleganz definieren. Es ist eine Einladung, die Schönheit handwerklicher Unvollkommenheit neu zu entdecken, eine haptische Brücke zwischen Mid-Century-Design und den tieferen Wurzeln des weltweiten Folklore.
Hinweis: Das Objekt weist Gebrauchsspuren und Verfärbungen durch die Zeit auf, die es noch faszinierender machen
Der Hüter der Tradition – Seltenes Eselchen zum Lasten tragen aus Esparto und Stroh – Eine Reise in die ländliche Seele der 60er Jahre
Wenn man den Blick auf dieses Kunstwerk richtet, sieht man kein einfaches Objekt, sondern tritt in Berührung mit dem authentischen Atem einer bäuerlichen Zivilisation, die der Zeit entrückt scheint. Dieses aus Esparto und Naturstroh ganz von Hand gefertigte Eselchen aus den Sechziger- und Siebzigerjahren repräsentiert den Höhepunkt der mediterranen Folk Art, in der die Armut der Materialien durch die uralte Kunst des Flechtens von Esparto und Naturstroh plastische Noblesse erhält. Jede Faser wurde mit einer uralten Weisheit gespannt und geknotet, die den langsamen Rhythmen der sonnenverbrannten Länder Andalusiens oder der Hochebenen Mexikos nachempfunden ist und eine Silhouette schafft, die Würde ausstrahlt und eine leise Betriebsamkeit verkörpert.
Das Tier erscheint festlich geschmückt, als ginge es um eine Dorffeier, eingehüllt in Wolle in Primärfarben – feuerrot und tiefblau – die magnifico mit dem goldenen, ledrigen Ton der pflanzlichen Fasern kontrastieren. Das Detail, das diese kleine Skulptur zu einer Kuriosität erhebt, ist ihre kostbare Last: zwei winzige Terrakotta-Krüge, am Drehscheibenmodell geformt, in die seitlichen Körben eingefügt, Symbol für einen mühsam errungenen Überfluss und für eine unauflösliche Bindung zwischen Mensch, Tier und Erde.
Dieses Exemplar ist ein Überlebender einer Epoche, in der jeder Gegenstand eine Seele und eine eigene Stimme besaß. Die Erhaltung ist bemerkenswert; die langen Ohren ragen stolz nach oben, und die schlanken Beine tragen den Körper anmutig, der noch zu pulsieren scheint vor dem Leben der Felder. Dieses Stück in eine Sammlung zu integrieren bedeutet, ein Fragment volkstümlicher Geschichte aufzunehmen, ein Amulett des Glücks, dessen skulpturale Präsenz und grobe Textur den Raum mit archaischer und zutiefst menschlicher Eleganz definieren. Es ist eine Einladung, die Schönheit handwerklicher Unvollkommenheit neu zu entdecken, eine haptische Brücke zwischen Mid-Century-Design und den tieferen Wurzeln des weltweiten Folklore.
Hinweis: Das Objekt weist Gebrauchsspuren und Verfärbungen durch die Zeit auf, die es noch faszinierender machen

