Doccia Ginori - Teller - Porzellan - Sehr selten





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Eine polychrome Porzellanschale von Ginori Manufaktur, Doccia, Italien, ca. 1790–1810, guter antiker Zustand mit leichten Alters Spuren, 29 cm Länge, 19,6 cm Höhe, 698 g Gewicht; zentrales Puce-Camaïeu-Medaillon mit einer drapierten Frau, Wellendesign aus floralen Motiven, Rand in cobaltblauem Zackenmuster mit Goldkante.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Länge: 29 cm.
Höhe: 19.6 cm.
Gewicht: 698 Gramm
Zustand: guter antiker Zustand mit altersbedingtem Verschleiß und minimalem leichtem Oberflächenverschleiß
Polychromierte Porzellanschale - Ginori-Manufaktur, Doccia
Italien, ca. 1790–1810
Feine ovale Porzellanschale, hergestellt von der angesehenen Ginori-Manufaktur in Doccia in der späten neoklassizistischen Periode.
In der Mitte befindet sich ein fein gemaltes puce Camaïeu-Medaillon, das eine drapierte klassische weibliche Figur zeigt, eingerahmt von einem eleganten, vergoldeten ineinander verschlungenen Rand. Der Boden ist mit verstreuten Blumenzweigen und naturalistischen Fruchtmotiven dekoriert, darunter Erdbeeren und Kirschen, gemalt in zarten polychromen Emaillefarben.
Der geformte Rand weist ein markantes kobaltblaues Zahnungsmuster mit vergoldeter Einfassung auf. Die schlangenförmigen Henkel und die sanft modellierte Kontur spiegeln die verfeinerte neoklassizistische Ästhetik wider, die für Doccia-Porzellan des späten 18. Jahrhunderts charakteristisch ist.
Die Rückseite ist weiß glasiert und unmarkiert, entsprechend der frühen Produktion der Doccia-Fabrik.
Länge: 29 cm.
Höhe: 19.6 cm.
Gewicht: 698 Gramm
Zustand: guter antiker Zustand mit altersbedingtem Verschleiß und minimalem leichtem Oberflächenverschleiß
Polychromierte Porzellanschale - Ginori-Manufaktur, Doccia
Italien, ca. 1790–1810
Feine ovale Porzellanschale, hergestellt von der angesehenen Ginori-Manufaktur in Doccia in der späten neoklassizistischen Periode.
In der Mitte befindet sich ein fein gemaltes puce Camaïeu-Medaillon, das eine drapierte klassische weibliche Figur zeigt, eingerahmt von einem eleganten, vergoldeten ineinander verschlungenen Rand. Der Boden ist mit verstreuten Blumenzweigen und naturalistischen Fruchtmotiven dekoriert, darunter Erdbeeren und Kirschen, gemalt in zarten polychromen Emaillefarben.
Der geformte Rand weist ein markantes kobaltblaues Zahnungsmuster mit vergoldeter Einfassung auf. Die schlangenförmigen Henkel und die sanft modellierte Kontur spiegeln die verfeinerte neoklassizistische Ästhetik wider, die für Doccia-Porzellan des späten 18. Jahrhunderts charakteristisch ist.
Die Rückseite ist weiß glasiert und unmarkiert, entsprechend der frühen Produktion der Doccia-Fabrik.

