Ruiko Yoshida - Harlem: Black Angels - 1974





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Harlem: Black Angels ist ein erstes Fotobuch von Ruiko Yoshida, veröffentlicht von Kodansha im Jahr 1974 auf Japanisch, mit 111 Seiten (225 × 255 × 10 mm) und in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Harlem: Black Angels
Ruiko Yoshida
Kodansha/1974/Japanisch/225*255*10/Erstausgabe
Harlem: Black Angels- (Erstausgabe) ist eine Sammlung von Fotografien der japanischen Fotografin Ruiko Yoshida. Die Journalistin Ruiko Yoshida publiziert seit vielen Jahren eine Mischung aus Fotografie und Text, wobei sie sich Themen wie Rassismus, Kindern und Frauen widmet. Nach dem Abschluss der Keio-Universität arbeitete sie als Nachrichtensprecherin bei NHK und TBS, bevor sie in die USA zog. Sie studierte Fotojournalismus an der Columbia University, wo sie zu fotografieren begann. In New York ließ sie sich in Harlem nieder, einem gefürchteten schwarzen Viertel, und begann damit, Schnappschüsse von niedlichen Kindern zu machen und das Alltagsleben der Menschen in Harlem sowie die Black Movement zu schildern, die mitten in Diskriminierung und kultureller Revolution stand und zu einer Bewusstseinsrevolution erwachte. Dieses Buch, erstmals 1974 veröffentlicht (2010 neu aufgelegt), ist eine fotografische Dokumentation jener Serie, eine wundersame Aufzeichnung einer mutigen weiblichen Journalistin, die nicht weniger als Harlem festhält – wie von Bruce Davidson und anderen amerikanischen Fotografen eingefangen. Erstausgabe, erster Druck.
Harlem: Black Angels
Ruiko Yoshida
Kodansha/1974/Japanisch/225*255*10/Erstausgabe
Harlem: Black Angels- (Erstausgabe) ist eine Sammlung von Fotografien der japanischen Fotografin Ruiko Yoshida. Die Journalistin Ruiko Yoshida publiziert seit vielen Jahren eine Mischung aus Fotografie und Text, wobei sie sich Themen wie Rassismus, Kindern und Frauen widmet. Nach dem Abschluss der Keio-Universität arbeitete sie als Nachrichtensprecherin bei NHK und TBS, bevor sie in die USA zog. Sie studierte Fotojournalismus an der Columbia University, wo sie zu fotografieren begann. In New York ließ sie sich in Harlem nieder, einem gefürchteten schwarzen Viertel, und begann damit, Schnappschüsse von niedlichen Kindern zu machen und das Alltagsleben der Menschen in Harlem sowie die Black Movement zu schildern, die mitten in Diskriminierung und kultureller Revolution stand und zu einer Bewusstseinsrevolution erwachte. Dieses Buch, erstmals 1974 veröffentlicht (2010 neu aufgelegt), ist eine fotografische Dokumentation jener Serie, eine wundersame Aufzeichnung einer mutigen weiblichen Journalistin, die nicht weniger als Harlem festhält – wie von Bruce Davidson und anderen amerikanischen Fotografen eingefangen. Erstausgabe, erster Druck.

