Luciano Coppola (XX) - Cristo





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Cristo, Ölgemälde auf Leinwand mit Mischtechnik von Luciano Coppola (XX), 1983 in Italien geschaffen, im Expressionismus-Stil und religie Thema, 50 × 40 cm, signiert und rückseitig authentifiziert, Originalausgabe, Farbtöne braun, gelb, rot, gold und multicolour, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl- und Mischtechnik auf Leinwand, 50×40 cm, von 1983, signiert und rückseitig authentifiziert. Das Echtheitszertifikat wird dem Gemälde beigefügt.
Luciano Coppola ist ein italienischer Maler, dessen künstlerisches Schaffen sich insbesondere ab den 1980er-Jahren durch eine malerische Sprache ausdrucksstarker, materierischer Prägung auszeichnet. Er arbeitet überwiegend im römischen Umfeld, Coppola hat einen persönlichen Stil entwickelt, der durch eine dichte und vibrierende Farbstreuung gekennzeichnet ist, die oft mit dem Spachtel aufgetragen wird, um der Leinwand Dreidimensionalität zu verleihen.
Stil und Poetik
Die Malerei von Coppola gehört zu jenem Strömungsfenster der zeitgenössischen Figuration, die Emotion und Geste dem didaktischen Realismus vorzieht. Ihre Werke zeichnen sich aus durch:
Materialforschung: Der Künstler setzt Pigment als strukturelles Element ein und schafft raue Oberflächen, die mit dem Umgebungslicht interagieren.
Formale Synthese: Die Motive, seien es Landschaften oder heilige Figuren, werden durch entschiedene Pinselstriche und klare Farbkontraste destilliert, typisch für eine moderne und introspektive Sensibilität.
Heilige Thematik: Ein wesentlicher Teil seines Schaffens ist der christlichen Ikonografie gewidmet, interpretiert mit starkem dramaturgischen und spirituellen Sinn, wobei der Farbeinsatz (wie tiefe Rottöne und leuchtendes Gelb) dazu dient, das Pathos der Szene zu betonen.
Hinweise zum Markt und zur Sammlung
Die Werke von Luciano Coppola befinden sich in mehreren privaten italienischen Sammlungen. Seine Produktion der frühen 80er Jahre, wie die in Rom 1983 entstandenen Arbeiten, wird von Sammlern besonders geschätzt für die Frische des Zeichens und die Solidität der kompositorischen Anlage. Die Gewohnheit des Künstlers, seine Arbeiten auf der Rückseite mit handschriftlichen Widmungen sowie Orts- und Datumsangaben zu authentifizieren, verleiht seinen Stücken einen zusätzlichen Wert in Bezug auf Nachverfolgbarkeit und historische Gewährleistung.
Öl- und Mischtechnik auf Leinwand, 50×40 cm, von 1983, signiert und rückseitig authentifiziert. Das Echtheitszertifikat wird dem Gemälde beigefügt.
Luciano Coppola ist ein italienischer Maler, dessen künstlerisches Schaffen sich insbesondere ab den 1980er-Jahren durch eine malerische Sprache ausdrucksstarker, materierischer Prägung auszeichnet. Er arbeitet überwiegend im römischen Umfeld, Coppola hat einen persönlichen Stil entwickelt, der durch eine dichte und vibrierende Farbstreuung gekennzeichnet ist, die oft mit dem Spachtel aufgetragen wird, um der Leinwand Dreidimensionalität zu verleihen.
Stil und Poetik
Die Malerei von Coppola gehört zu jenem Strömungsfenster der zeitgenössischen Figuration, die Emotion und Geste dem didaktischen Realismus vorzieht. Ihre Werke zeichnen sich aus durch:
Materialforschung: Der Künstler setzt Pigment als strukturelles Element ein und schafft raue Oberflächen, die mit dem Umgebungslicht interagieren.
Formale Synthese: Die Motive, seien es Landschaften oder heilige Figuren, werden durch entschiedene Pinselstriche und klare Farbkontraste destilliert, typisch für eine moderne und introspektive Sensibilität.
Heilige Thematik: Ein wesentlicher Teil seines Schaffens ist der christlichen Ikonografie gewidmet, interpretiert mit starkem dramaturgischen und spirituellen Sinn, wobei der Farbeinsatz (wie tiefe Rottöne und leuchtendes Gelb) dazu dient, das Pathos der Szene zu betonen.
Hinweise zum Markt und zur Sammlung
Die Werke von Luciano Coppola befinden sich in mehreren privaten italienischen Sammlungen. Seine Produktion der frühen 80er Jahre, wie die in Rom 1983 entstandenen Arbeiten, wird von Sammlern besonders geschätzt für die Frische des Zeichens und die Solidität der kompositorischen Anlage. Die Gewohnheit des Künstlers, seine Arbeiten auf der Rückseite mit handschriftlichen Widmungen sowie Orts- und Datumsangaben zu authentifizieren, verleiht seinen Stücken einen zusätzlichen Wert in Bezug auf Nachverfolgbarkeit und historische Gewährleistung.

