Mysteriöse gotische und esoterische Medaille im Art-Déco-Stil, hergestellt aus blauem Emaille und - Anhänger - Primi 900





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gothische und wunderbare religiöse Medaille aus vergoldetem Metall, gefertigt mit blauer Emaille und vergoldetem oder versilbertem Metall, ist ein Vintage- oder Antik-Anhänger, der Heilige Therese von Lisieux darstellt, auch bekannt als „Die Kleine Blume“.
Merkmale und Stil
Motiv: Die dargestellte Figur ist Heilige Therese von Lisieux, erkennbar daran, dass sie ein Kreuz und Rosen in den Armen hält. Häufig ist auf der Rückseite dieser Medaillen die Kathedrale von Lisieux abgebildet.
Art-Déco-Stil: Die Medaille spiegelt den Art-Déco-Stil durch ihre geometrische Form wider, oft achteckig oder sechseckig, und durch die Verwendung symmetrischer, sauberer Linien im Rahmen.
Technik: Das Stück verwendet Emaille in zwei Blautönen, um Tiefe und Kontrast um die zentrale Figur herum zu erzeugen.
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+5
Historische Details und Markt
Herkunft: Viele dieser Medaillen stammen aus Frankreich und datieren in den frühen XX. Jahrhunderts, insbesondere in die 1920er und 1930er Jahre, die Periode der größten Verbreitung des Art-Déco-Stils.
Therese von Lisieux (1873–1897), auch bekannt als Heilige Therese vom Kind Jesus und vom Heiligen Antlitz, gehört zu den beliebtesten Heiligen der katholischen Kirche und wurde 1997 von Papst Johannes Paul II. zur Doctor of the Church ernannt.
Vereint im Geschenk
Vereint im Geschenk
+4
Schlüsselpunkte ihres Lebens
Der „Kleine Weg“: Ihre Spiritualität, definiert als „geistige Kindheit“, lehrt, Heiligkeit nicht in großen Taten zu suchen, sondern in der Ausführung kleiner alltäglicher Gesten mit unermesslicher Liebe und vollem Vertrauen auf Gott.
Aufnahme ins Karmel: Sie trat im Alter von nur 15 Jahren in das Kloster der Karmelitinnen-Schwestern von Lisieux ein, nachdem sie während einer Audienz beim Papst Leo XIII. eine Sondergenehmigung erhalten hatte.
Die Geschichte einer Seele: Der Titel ihres berühmten, posthum veröffentlichten Ehebruchs? Text korrigiert: Autobiografie, die ihre Botschaft in die Welt getragen hat.
Patronin der Missionen: Trotz des Lebens im Kloster wurde sie gemeinsam mit dem Heiligen Franz Xaver zur universalen Patronin der Missionen ernannt, aufgrund ihres brennenden Wunsches, Seelen durch Gebet zu retten.
Früher Tod: Sie starb im Alter von 24 Jahren an Tuberkulose und versprach nach ihrem Tod einen „Rosenregen“ auf die Erde fallen zu lassen.
Die Medaille weist Verfärbungen und kleine Metallabbrüche auf Grund des Alters auf.
Der Verkäufer stellt sich vor
Gothische und wunderbare religiöse Medaille aus vergoldetem Metall, gefertigt mit blauer Emaille und vergoldetem oder versilbertem Metall, ist ein Vintage- oder Antik-Anhänger, der Heilige Therese von Lisieux darstellt, auch bekannt als „Die Kleine Blume“.
Merkmale und Stil
Motiv: Die dargestellte Figur ist Heilige Therese von Lisieux, erkennbar daran, dass sie ein Kreuz und Rosen in den Armen hält. Häufig ist auf der Rückseite dieser Medaillen die Kathedrale von Lisieux abgebildet.
Art-Déco-Stil: Die Medaille spiegelt den Art-Déco-Stil durch ihre geometrische Form wider, oft achteckig oder sechseckig, und durch die Verwendung symmetrischer, sauberer Linien im Rahmen.
Technik: Das Stück verwendet Emaille in zwei Blautönen, um Tiefe und Kontrast um die zentrale Figur herum zu erzeugen.
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Historische Details und Markt
Herkunft: Viele dieser Medaillen stammen aus Frankreich und datieren in den frühen XX. Jahrhunderts, insbesondere in die 1920er und 1930er Jahre, die Periode der größten Verbreitung des Art-Déco-Stils.
Therese von Lisieux (1873–1897), auch bekannt als Heilige Therese vom Kind Jesus und vom Heiligen Antlitz, gehört zu den beliebtesten Heiligen der katholischen Kirche und wurde 1997 von Papst Johannes Paul II. zur Doctor of the Church ernannt.
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Schlüsselpunkte ihres Lebens
Der „Kleine Weg“: Ihre Spiritualität, definiert als „geistige Kindheit“, lehrt, Heiligkeit nicht in großen Taten zu suchen, sondern in der Ausführung kleiner alltäglicher Gesten mit unermesslicher Liebe und vollem Vertrauen auf Gott.
Aufnahme ins Karmel: Sie trat im Alter von nur 15 Jahren in das Kloster der Karmelitinnen-Schwestern von Lisieux ein, nachdem sie während einer Audienz beim Papst Leo XIII. eine Sondergenehmigung erhalten hatte.
Die Geschichte einer Seele: Der Titel ihres berühmten, posthum veröffentlichten Ehebruchs? Text korrigiert: Autobiografie, die ihre Botschaft in die Welt getragen hat.
Patronin der Missionen: Trotz des Lebens im Kloster wurde sie gemeinsam mit dem Heiligen Franz Xaver zur universalen Patronin der Missionen ernannt, aufgrund ihres brennenden Wunsches, Seelen durch Gebet zu retten.
Früher Tod: Sie starb im Alter von 24 Jahren an Tuberkulose und versprach nach ihrem Tod einen „Rosenregen“ auf die Erde fallen zu lassen.
Die Medaille weist Verfärbungen und kleine Metallabbrüche auf Grund des Alters auf.

