Susan Meiselas - strip-tease forain - 1976





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Strip-Tease Forain von Susan Meiselas, ein 150 Seiten umfassendes Softcover-Fotobuch auf Französisch, veröffentlicht von Chêne 1976 (erste Auflage), das wandernde Stripshows auf US-Kirmessen der 1970er dokumentiert.
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„Strip-Tease Forain“ von Susan Meiselas
„Strip-Tease Forain“ ist ein photographisches Werk von Susan Meiselas, veröffentlicht von den Éditions Chêne. Dieses Buch dokumentiert, durch Schwarzweiß-Bilder, die Welt der fahrbaren Strip-Shows auf US-Mällen der 1970er Jahre.
Kontext und Inhalt
Susan Meiselas, amerikanische Dokumentarfotografin, ist bekannt für ihre immersiven Arbeiten über Gemeinschaften und Umfelder, die oft unbekannt sind. In diesem Projekt hat sie Tänzerinnen, das Backstage und das Publikum dieser Schausteller- bzw. Jahrmarktaufführungen begleitet und ein visuelles Zeugnis geschaffen, das sowohl soziologisch als auch künstlerisch ist.
Fotografischer Stil
Die Bilder entstehen oft spontan und fangen die rohe Atmosphäre sowie die Interaktion zwischen Künstlern und Zuschauern ein. Die Arbeit zeichnet sich durch einen humanistischen Ansatz und große Detailtreue aus, bleibt dabei aber der Realität vor Ort treu.
Zwei Seiten sind vom Gesamten gelöst, aber nicht beschädigt – der lose Einband ist von Natur aus fragil....
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„Strip-Tease Forain“ von Susan Meiselas
„Strip-Tease Forain“ ist ein photographisches Werk von Susan Meiselas, veröffentlicht von den Éditions Chêne. Dieses Buch dokumentiert, durch Schwarzweiß-Bilder, die Welt der fahrbaren Strip-Shows auf US-Mällen der 1970er Jahre.
Kontext und Inhalt
Susan Meiselas, amerikanische Dokumentarfotografin, ist bekannt für ihre immersiven Arbeiten über Gemeinschaften und Umfelder, die oft unbekannt sind. In diesem Projekt hat sie Tänzerinnen, das Backstage und das Publikum dieser Schausteller- bzw. Jahrmarktaufführungen begleitet und ein visuelles Zeugnis geschaffen, das sowohl soziologisch als auch künstlerisch ist.
Fotografischer Stil
Die Bilder entstehen oft spontan und fangen die rohe Atmosphäre sowie die Interaktion zwischen Künstlern und Zuschauern ein. Die Arbeit zeichnet sich durch einen humanistischen Ansatz und große Detailtreue aus, bleibt dabei aber der Realität vor Ort treu.
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