Prof. Herm. Ludw. v. Jan; Dr. Bruno Meyer - Das lebende Modell - 1904





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„Das lebende Modell. Zwanzig malerische Aktstudien“, Band I–II, Leipzig: A. Schumann’s Verlag, 1904 – Erstausgabe
Das in zwei Bänden vollständig erhaltene Werk „Das lebende Modell. Zwanzig malerische Aktstudien“ von Prof. Hermann Ludwig Jan und Dr. Bruno Meyer erschien 1904 im Leipziger Verlag A. Schumann und zählt zu den herausragenden Beispielen früher künstlerischer Aktfotografie um 1900. Jeder der großformatigen Folio-Bände enthält acht ungezählte Textseiten in deutscher Frakturschrift sowie zwanzig Kartonblätter mit hochwertigen, monochromen bis leicht getönten Photogravüren, insgesamt also vierzig Tafeln.
Die Tafeln zeigen weibliche Modelle in malerischen, teils naturalistischen Posen, häufig im Freien aufgenommen, wodurch sie einen bemerkenswert modernen, von Licht und Körperstudie geprägten Charakter erhalten. Jedes Blatt ist mit einem dekorativ bedruckten Schutzblatt und einem feinen „Spinnweb“-Tissue versehen, was die luxuriöse Ausstattung und den künstlerischen Anspruch des Werks unterstreicht.
Die beiden Bände sind in ihren originalen, bedruckten Steifbroschuren mit Kordel- bzw. Fadenbindung erhalten und spiegeln den hohen ästhetischen und handwerklichen Standard der Jahrhundertwende wider. „Das lebende Modell“ steht an der Schnittstelle zwischen akademischer Malertradition und der sich emanzipierenden Fotografie als eigenständiger Kunstform und gilt heute als ein bedeutendes Dokument der Aktfotografie und Erotica um 1900.
„Das lebende Modell. Zwanzig malerische Aktstudien“, Band I–II, Leipzig: A. Schumann’s Verlag, 1904 – Erstausgabe
Das in zwei Bänden vollständig erhaltene Werk „Das lebende Modell. Zwanzig malerische Aktstudien“ von Prof. Hermann Ludwig Jan und Dr. Bruno Meyer erschien 1904 im Leipziger Verlag A. Schumann und zählt zu den herausragenden Beispielen früher künstlerischer Aktfotografie um 1900. Jeder der großformatigen Folio-Bände enthält acht ungezählte Textseiten in deutscher Frakturschrift sowie zwanzig Kartonblätter mit hochwertigen, monochromen bis leicht getönten Photogravüren, insgesamt also vierzig Tafeln.
Die Tafeln zeigen weibliche Modelle in malerischen, teils naturalistischen Posen, häufig im Freien aufgenommen, wodurch sie einen bemerkenswert modernen, von Licht und Körperstudie geprägten Charakter erhalten. Jedes Blatt ist mit einem dekorativ bedruckten Schutzblatt und einem feinen „Spinnweb“-Tissue versehen, was die luxuriöse Ausstattung und den künstlerischen Anspruch des Werks unterstreicht.
Die beiden Bände sind in ihren originalen, bedruckten Steifbroschuren mit Kordel- bzw. Fadenbindung erhalten und spiegeln den hohen ästhetischen und handwerklichen Standard der Jahrhundertwende wider. „Das lebende Modell“ steht an der Schnittstelle zwischen akademischer Malertradition und der sich emanzipierenden Fotografie als eigenständiger Kunstform und gilt heute als ein bedeutendes Dokument der Aktfotografie und Erotica um 1900.

