Robinson - Gynecocracy - 1912





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Opis od sprzedawcy
Rzadkie trzyczęściowe wydanie prywatne viktoriańskiego klasyka literatury erotycznej o tematyce flagelacyjnej i femdom, będącego jednym z najsłynniejszych dzieł angielskiego undergroundu z XIX wieku.
Wydawca: Paris und Rotterdam / London, Pickle (udawany; w rzeczywistości wydanie prywatne), wznowienie edycji z 1893 roku, ok. 1912. Całość w 3 tomach, odpowiednio 164, 170, 166 stron, oryginalne broszury, grzbiet wzmocniony płótnem, 17 x 11 cm.
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Der ungestüme junge Julian wird nach einer sexuellen Annäherung („Indiskretion“) an ein Hausmädchen von seinen Eltern auf das Landgut der Familie geschickt. Dort soll er von einer strengen französischen Gouvernante, Mademoiselle de Chambonnard, gemeinsam mit seinen drei weiblichen Cousins diszipliniert werden. Als Strafe und Erziehungsmaßnahme wird Julian einer strikten „Weiberherrschaft“ (Gynecocracy) unterworfen. Er muss dauerhaft Mädchenkleidung, Korsetts und feine Handschuhe tragen und wird fortan „Julia“ genannt. Neben drastischen viktorianischen Züchtigungsszenen (Prügel mit der Rute/„birching“) entwickelt sich die Geschichte zu einer BDSM-Erzählung. Julian findet schließlich eine Form von sexueller Befreiung und Lust in seiner Unterwerfung. Am Ende heiratet er eine seiner Cousinen, bleibt jedoch dauerhaft unter ihrer häuslichen Dominanz und trägt weiterhin Frauenkleidung.
Das Werk verbindet Romanhandlung mit ausführlichen Reflexionen über Macht, Erziehung und Geschlechterrollen und zählt zu den klassischen Veröffentlichungen der englischen erotischen Untergrundliteratur des 19. Jahrhunderts. Ursprünglich nur in kleiner Auflage für einen privaten Sammlerkreis gedruckt, gehört Gynecocracy heute zu den gesuchten Standardwerken dieses Spezialgebiets.
Erotische Romane der viktorianischen Ära wurden damals von Verlegern wie Augustin Brancart in Brüssel/Rotterdam standardmäßig in schlichten Papierumschlägen (Broschur) gedruckt. Die Käufer ließen die Bücher danach meist privat in Leder binden, um sie im Bücherregal als harmlose Bände zu tarnen. Exemplare, die in der originalen Broschur überlebt haben, sind deshalb extrem rar
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Wunderschön erhaltene, saubere und tadellose Exemplar, in diesem Zustand wohl einmalig
Historie sprzedawców
Rzadkie trzyczęściowe wydanie prywatne viktoriańskiego klasyka literatury erotycznej o tematyce flagelacyjnej i femdom, będącego jednym z najsłynniejszych dzieł angielskiego undergroundu z XIX wieku.
Wydawca: Paris und Rotterdam / London, Pickle (udawany; w rzeczywistości wydanie prywatne), wznowienie edycji z 1893 roku, ok. 1912. Całość w 3 tomach, odpowiednio 164, 170, 166 stron, oryginalne broszury, grzbiet wzmocniony płótnem, 17 x 11 cm.
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Der ungestüme junge Julian wird nach einer sexuellen Annäherung („Indiskretion“) an ein Hausmädchen von seinen Eltern auf das Landgut der Familie geschickt. Dort soll er von einer strengen französischen Gouvernante, Mademoiselle de Chambonnard, gemeinsam mit seinen drei weiblichen Cousins diszipliniert werden. Als Strafe und Erziehungsmaßnahme wird Julian einer strikten „Weiberherrschaft“ (Gynecocracy) unterworfen. Er muss dauerhaft Mädchenkleidung, Korsetts und feine Handschuhe tragen und wird fortan „Julia“ genannt. Neben drastischen viktorianischen Züchtigungsszenen (Prügel mit der Rute/„birching“) entwickelt sich die Geschichte zu einer BDSM-Erzählung. Julian findet schließlich eine Form von sexueller Befreiung und Lust in seiner Unterwerfung. Am Ende heiratet er eine seiner Cousinen, bleibt jedoch dauerhaft unter ihrer häuslichen Dominanz und trägt weiterhin Frauenkleidung.
Das Werk verbindet Romanhandlung mit ausführlichen Reflexionen über Macht, Erziehung und Geschlechterrollen und zählt zu den klassischen Veröffentlichungen der englischen erotischen Untergrundliteratur des 19. Jahrhunderts. Ursprünglich nur in kleiner Auflage für einen privaten Sammlerkreis gedruckt, gehört Gynecocracy heute zu den gesuchten Standardwerken dieses Spezialgebiets.
Erotische Romane der viktorianischen Ära wurden damals von Verlegern wie Augustin Brancart in Brüssel/Rotterdam standardmäßig in schlichten Papierumschlägen (Broschur) gedruckt. Die Käufer ließen die Bücher danach meist privat in Leder binden, um sie im Bücherregal als harmlose Bände zu tarnen. Exemplare, die in der originalen Broschur überlebt haben, sind deshalb extrem rar
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Wunderschön erhaltene, saubere und tadellose Exemplar, in diesem Zustand wohl einmalig

