Decremps - La Magie blanche dévoilée - 1788






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A segunda edição de *La Magie blanche dévoilée*, de Henri Decremps, publicada em Paris pela Lesclapart em 1788, é uma obra em francês sobre magia, física e divertimentos, encadernada em pergaminho.
Descrição fornecida pelo vendedor
Uma obra fascinante sobre o início da era moderna da magia: Henri Decremps revela os segredos de truques de magia famosos, aparatos aparentemente milagrosos e experimentos físicos impressionantes. A segunda edição, revisada pelo próprio autor, de 1788, possui uma frontispício gravado especialmente cativante, que mostra um truque de cartas espetacular com uma pistola.
Decremps, Henri. La Magie blanche dévoilée, ou Explication des Tours surprenans qui font depuis peu l'admiration de la Capitale & de la Province, avec des réflexions sur la Baguette divinatoire, les Automates joueurs d'Échecs, &c. &c. Seconde édition corrigée par l'auteur.
Paris, Lesclapart, 1788. XXIV, 128 Seiten. Mit gestochenem Frontispiz und einer schematischen Textillustration. Zeitgenössischer Halb-Pergamentband mit handschriftlichem Rückentitel und dekorativen, mehrfarbig floral gemusterten Deckelbezügen. 21 x 13 cm
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Henri Decremps (1746–1826) gehört zu den bedeutenden frühen Autoren über die Kunst der Täuschung und Unterhaltungsmagie. Sein erstmals 1784 erschienenes Werk wurde insbesondere durch die Enthüllung der Kunststücke des berühmten italienischen Zauberkünstlers Giuseppe Pinetti bekannt, der am französischen Hof große Erfolge feierte. Decremps erklärt, wie vermeintliche Wunder durch geschickte Mechanik, optische Täuschungen, verborgene Hilfsmittel und raffinierte Ablenkung entstehen.
Besonders unterhaltsam sind die beschriebenen Kunststücke: ein künstlicher Vogel, der auf Befehl singt, ein scheinbar selbstständig antwortender Automat, zerrissene und wiederhergestellte Gegenstände sowie Kartentricks, bei denen Spielkarten auf geheimnisvolle Weise verschwinden oder wieder erscheinen. Das eindrucksvolle Frontispiz zeigt einen Vorführer, der eine Spielkarte scheinbar durch einen Pistolenschuss an der Wand befestigt.
Über die eigentliche Zauberkunst hinaus vermittelt das Buch einen lebendigen Eindruck von den wissenschaftlichen Schaustellungen und technischen Kuriositäten des späten 18. Jahrhunderts. Decremps behandelt auch Wünschelruten, Schachautomaten und mathematische Kunststücke. Damit ist das Werk nicht nur für Sammler historischer Zauberliteratur, sondern ebenso für Interessenten an Technikgeschichte, Automatenbau und der Unterhaltungskultur der Aufklärung von besonderem Interesse.
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Innen stellenweise gering gebräunt und fleckig, vereinzelt kleinere Randverfärbungen. Insgesamt schönes, besonders reizvoll gebundenes Exemplar dieses frühen Klassikers der Zauberkunst.
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Uma obra fascinante sobre o início da era moderna da magia: Henri Decremps revela os segredos de truques de magia famosos, aparatos aparentemente milagrosos e experimentos físicos impressionantes. A segunda edição, revisada pelo próprio autor, de 1788, possui uma frontispício gravado especialmente cativante, que mostra um truque de cartas espetacular com uma pistola.
Decremps, Henri. La Magie blanche dévoilée, ou Explication des Tours surprenans qui font depuis peu l'admiration de la Capitale & de la Province, avec des réflexions sur la Baguette divinatoire, les Automates joueurs d'Échecs, &c. &c. Seconde édition corrigée par l'auteur.
Paris, Lesclapart, 1788. XXIV, 128 Seiten. Mit gestochenem Frontispiz und einer schematischen Textillustration. Zeitgenössischer Halb-Pergamentband mit handschriftlichem Rückentitel und dekorativen, mehrfarbig floral gemusterten Deckelbezügen. 21 x 13 cm
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Henri Decremps (1746–1826) gehört zu den bedeutenden frühen Autoren über die Kunst der Täuschung und Unterhaltungsmagie. Sein erstmals 1784 erschienenes Werk wurde insbesondere durch die Enthüllung der Kunststücke des berühmten italienischen Zauberkünstlers Giuseppe Pinetti bekannt, der am französischen Hof große Erfolge feierte. Decremps erklärt, wie vermeintliche Wunder durch geschickte Mechanik, optische Täuschungen, verborgene Hilfsmittel und raffinierte Ablenkung entstehen.
Besonders unterhaltsam sind die beschriebenen Kunststücke: ein künstlicher Vogel, der auf Befehl singt, ein scheinbar selbstständig antwortender Automat, zerrissene und wiederhergestellte Gegenstände sowie Kartentricks, bei denen Spielkarten auf geheimnisvolle Weise verschwinden oder wieder erscheinen. Das eindrucksvolle Frontispiz zeigt einen Vorführer, der eine Spielkarte scheinbar durch einen Pistolenschuss an der Wand befestigt.
Über die eigentliche Zauberkunst hinaus vermittelt das Buch einen lebendigen Eindruck von den wissenschaftlichen Schaustellungen und technischen Kuriositäten des späten 18. Jahrhunderts. Decremps behandelt auch Wünschelruten, Schachautomaten und mathematische Kunststücke. Damit ist das Werk nicht nur für Sammler historischer Zauberliteratur, sondern ebenso für Interessenten an Technikgeschichte, Automatenbau und der Unterhaltungskultur der Aufklärung von besonderem Interesse.
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Innen stellenweise gering gebräunt und fleckig, vereinzelt kleinere Randverfärbungen. Insgesamt schönes, besonders reizvoll gebundenes Exemplar dieses frühen Klassikers der Zauberkunst.
