Geza Perneczky (1936) - Untitled






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Geza Perneczky (1936, Keszthely, Ungarn) schuf ein loseblattes Werk mit gemischter Technik (Gouache, Aquarell, Farbe und Tinte) aus dem Jahr 1965, Maße 50,5 x 65 cm, unten rechts gouache signiert, in gutem Zustand, Originalauflage, Ungarn.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Geza PERNECZKY (1936- KESZTHELY, UNGARN)
Medium: gemischte Technik (Gouache, Aquarell, Verf, Inkt)
Datering: 1965
Genummert
Signiert: mit Gouache rechts unten
Zustand: In gutem Zustand
ohne Titel
losbladig - Blattmaß 50 x 65 cm
Géza Perneczky (1936, Keszthely) ist einer der wichtigsten Protagonisten der ungarischen Neo-Avantgarde-Konzeptkunst.
Im Jahr 1957 schloss er sein Studium an der Abteilung für Klavier und Chorleitung an der Bartók Béla Musikakademie in Budapest ab. Von 1957 bis 1962 studierte er Kunstgeschichte sowie ungarische Sprache und Literatur an der Loránd Eötvös Wissenschaftsuniversität (ELTE) in Budapest. Ab 1962 war er Redakteur beim Ungarischen Kunstverlag und arbeitete als Kunstkritiker.
Die Arbeiten von Perneczky lassen sich in mehrere Kategorien einteilen, wobei die prominenteste die konzeptuelle Fotografie ist. Zwischen 1973 und 1974 schuf er Künstlerbücher. Diese verteilte er in A4-Ordnern mit acht Werken auf Blättern. Sein Einsatz von Gummistempeln ist in seinen konzeptuellen Arbeiten sichtbar, die hauptsächlich auf A4-Blättern entstanden sind.
Einige seiner fotografischen Serien umfassen Identification Programme (1971), Concepts Like Commentary (1971), Art Balls (1971), die Yes-No-Serie (1971–1972), Art Bubble (1972), Snail Action (1972) und andere. Perneczkys Einsatz von Spiegeln ist konstitutiv für sein fotografisches Werk, das zugleich ein Spiegelbild der Kunst seiner Zeit darstellt. Von 1987 bis 1994 schuf Perneczky The Story of the Colorful Ribbons, eine Serie von konzeptuellen Buch-Objekten aus Holz, Pappe und Bändern. Ab 1984 wurde er zunehmend an Malerei interessiert und schuf eine große Anzahl von Werken mit dem Titel String Pictures (auf Leinwand, Papier und Holzarbeiten).
1970 zog er nach Köln. Ab 1973 nahm er verstärkt an den Post-Fluxus-Bewegungen teil, schuf Stamp Art, Mail Art und Artist's Books.
Künstler: Geza PERNECZKY (1936- KESZTHELY, UNGARN)
Medium: gemischte Technik (Gouache, Aquarell, Verf, Inkt)
Datering: 1965
Genummert
Signiert: mit Gouache rechts unten
Zustand: In gutem Zustand
ohne Titel
losbladig - Blattmaß 50 x 65 cm
Géza Perneczky (1936, Keszthely) ist einer der wichtigsten Protagonisten der ungarischen Neo-Avantgarde-Konzeptkunst.
Im Jahr 1957 schloss er sein Studium an der Abteilung für Klavier und Chorleitung an der Bartók Béla Musikakademie in Budapest ab. Von 1957 bis 1962 studierte er Kunstgeschichte sowie ungarische Sprache und Literatur an der Loránd Eötvös Wissenschaftsuniversität (ELTE) in Budapest. Ab 1962 war er Redakteur beim Ungarischen Kunstverlag und arbeitete als Kunstkritiker.
Die Arbeiten von Perneczky lassen sich in mehrere Kategorien einteilen, wobei die prominenteste die konzeptuelle Fotografie ist. Zwischen 1973 und 1974 schuf er Künstlerbücher. Diese verteilte er in A4-Ordnern mit acht Werken auf Blättern. Sein Einsatz von Gummistempeln ist in seinen konzeptuellen Arbeiten sichtbar, die hauptsächlich auf A4-Blättern entstanden sind.
Einige seiner fotografischen Serien umfassen Identification Programme (1971), Concepts Like Commentary (1971), Art Balls (1971), die Yes-No-Serie (1971–1972), Art Bubble (1972), Snail Action (1972) und andere. Perneczkys Einsatz von Spiegeln ist konstitutiv für sein fotografisches Werk, das zugleich ein Spiegelbild der Kunst seiner Zeit darstellt. Von 1987 bis 1994 schuf Perneczky The Story of the Colorful Ribbons, eine Serie von konzeptuellen Buch-Objekten aus Holz, Pappe und Bändern. Ab 1984 wurde er zunehmend an Malerei interessiert und schuf eine große Anzahl von Werken mit dem Titel String Pictures (auf Leinwand, Papier und Holzarbeiten).
1970 zog er nach Köln. Ab 1973 nahm er verstärkt an den Post-Fluxus-Bewegungen teil, schuf Stamp Art, Mail Art und Artist's Books.
