Markus Hoffmann-Achenbach - höllensturz. (Triptychon)






Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
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Markus Hoffmann-Achenbach präsentiert das Original-Triptychon höllensturz. (Himmel und Hölle), ein Acryl-/Collage-Gemälde auf Leinwand in drei 70×100 cm großen Falttafeln, 210 cm hoch und 100 cm breit, signiert mit Datum und Titel auf der Rückseite, 2025 in Deutschland produziert und direkt vom Künstler verkauft, mit Rot-, Grün- und Orangetönen und mythologischem Thema in exzellentem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Markus Hoffmann-Achenbach
Titel: höllensturz. (Aus der Werkserie Himmel und Hölle)
Maße: 210 cm x 100 cm x 2 cm (Es handelt sich um ein Triptychon: 3 Leinwände á 70 cm x 100 cm, die auf der Rückseite verschraubt werden können. Die Lieferung erfolgt in 3 Teilen)
Material: Acryl, Collage auf Leinwand
Hochwertige Neon-Acrylfarben, die tageslichtaktiv sind, aber auch in UV-Licht eine sehr hohe Leuchtkraft haben.
Signatur: Mit Datum und Titel auf der Rückseite
Echtheitszertifikal: liegt bei.
Die Werkserie „Himmel und Hölle“ von Markus Hoffmann-Achenbach ist eine visuelle Neuverhandlung von John Miltons epochalem Epos Paradise Lost — nicht als Illustration, sondern als existenzielle Fortschreibung. Während Milton den kosmischen Sturz Luzifers, den Verlust des Paradieses und die Ambivalenz des freien Willens in Sprache fasste, übersetzt Hoffmann-Achenbach diese Fragen in eine zeitgenössische Bildsprache von außergewöhnlicher emotionaler und symbolischer Dichte.
Die Serie bewegt sich bewusst im Spannungsfeld zwischen Transzendenz und Körperlichkeit, Ordnung und Chaos, Schuld und Erkenntnis. Himmel und Hölle erscheinen nicht als feste Orte, sondern als innere Zustände des Menschen — fluide, instabil, jederzeit ineinander kippend. Genau hier setzt Hoffmann-Achenbach an und macht Miltons Diktum „The mind is its own place, and in itself can make a heaven of hell, a hell of heaven“ zum leitenden Bildprinzip.
Die Werke der Serie zeichnen sich durch geschichtete Bildräume aus: Acryl, Collage-Elemente, fragmentierte Figurationen und symbolische Zeichen überlagern sich. Lichtpartien — oft in hellen, beinahe überirdischen Farbfeldern — stehen in radikalem Kontrast zu dunklen, eruptiven Zonen. Diese Polarität erzeugt eine permanente Spannung, die den Betrachter zwingt, das Bild nicht nur zu sehen, sondern zu durchleben.
Diese Serie markiert einen konzeptuellen Höhepunkt im Werk von Markus Hoffmann-Achenbach. Sie verbindet literarische Tiefe, kunsthistorische Referenzen und eine unverwechselbare zeitgenössische Bildsprache. Für Sammler sind die Arbeiten besonders attraktiv, da sie sowohl einzeln als starke autonome Werke funktionieren als auch im Serienkontext eine epische, fast museale Wirkung entfalten.
„Himmel und Hölle“ ist keine Serie für beiläufiges Sehen — sondern für Sammler, die Kunst als geistige Herausforderung und langfristige Wertanlage begreifen.
Künstler: Markus Hoffmann-Achenbach
Titel: höllensturz. (Aus der Werkserie Himmel und Hölle)
Maße: 210 cm x 100 cm x 2 cm (Es handelt sich um ein Triptychon: 3 Leinwände á 70 cm x 100 cm, die auf der Rückseite verschraubt werden können. Die Lieferung erfolgt in 3 Teilen)
Material: Acryl, Collage auf Leinwand
Hochwertige Neon-Acrylfarben, die tageslichtaktiv sind, aber auch in UV-Licht eine sehr hohe Leuchtkraft haben.
Signatur: Mit Datum und Titel auf der Rückseite
Echtheitszertifikal: liegt bei.
Die Werkserie „Himmel und Hölle“ von Markus Hoffmann-Achenbach ist eine visuelle Neuverhandlung von John Miltons epochalem Epos Paradise Lost — nicht als Illustration, sondern als existenzielle Fortschreibung. Während Milton den kosmischen Sturz Luzifers, den Verlust des Paradieses und die Ambivalenz des freien Willens in Sprache fasste, übersetzt Hoffmann-Achenbach diese Fragen in eine zeitgenössische Bildsprache von außergewöhnlicher emotionaler und symbolischer Dichte.
Die Serie bewegt sich bewusst im Spannungsfeld zwischen Transzendenz und Körperlichkeit, Ordnung und Chaos, Schuld und Erkenntnis. Himmel und Hölle erscheinen nicht als feste Orte, sondern als innere Zustände des Menschen — fluide, instabil, jederzeit ineinander kippend. Genau hier setzt Hoffmann-Achenbach an und macht Miltons Diktum „The mind is its own place, and in itself can make a heaven of hell, a hell of heaven“ zum leitenden Bildprinzip.
Die Werke der Serie zeichnen sich durch geschichtete Bildräume aus: Acryl, Collage-Elemente, fragmentierte Figurationen und symbolische Zeichen überlagern sich. Lichtpartien — oft in hellen, beinahe überirdischen Farbfeldern — stehen in radikalem Kontrast zu dunklen, eruptiven Zonen. Diese Polarität erzeugt eine permanente Spannung, die den Betrachter zwingt, das Bild nicht nur zu sehen, sondern zu durchleben.
Diese Serie markiert einen konzeptuellen Höhepunkt im Werk von Markus Hoffmann-Achenbach. Sie verbindet literarische Tiefe, kunsthistorische Referenzen und eine unverwechselbare zeitgenössische Bildsprache. Für Sammler sind die Arbeiten besonders attraktiv, da sie sowohl einzeln als starke autonome Werke funktionieren als auch im Serienkontext eine epische, fast museale Wirkung entfalten.
„Himmel und Hölle“ ist keine Serie für beiläufiges Sehen — sondern für Sammler, die Kunst als geistige Herausforderung und langfristige Wertanlage begreifen.
