Anonyme - Mémoires d'une Puce - 1921





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Rarissisme.
Memoiren eines Flohs - Paris, 1913 [d.i. 1921]. - I [und II] - 2 Bände - 160 S.; 160 S. - 12 x 19 cm.
Zustand: ausgezeichnet. Zwei spätere kartonierte Einbände.
Track and trace.
Professionelle Verpackung
Envoi assuré.
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Die Memoiren eines Flohs ist der Titel eines anonymen erotischen Romans aus dem 19. Jahrhundert, der aus einem englischen Text übersetzt wurde, in dem ein Floh die Erzählerin pikanten Abenteuers ist.
Les Mémoires d'une puce ist ein Werk der erotischen Literatur, das ursprünglich anonym in London im Jahr 1881 veröffentlicht wurde und anschließend ins Französische übersetzt wurde.
Das Buch wird allgemein einem anonymen Autor zugeschrieben.
Intrige: Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive eines Flohs erzählt. Dieser wechselt zwischen verschiedenen Damen (darunter Bella und Julia) und berichtet humorvoll von den Begegnungen sowie erotischen und galanten Abenteuern seiner Gastgeberinnen, wodurch ein unverschämter Blick auf die Heuchelei und die gesellschaftlichen Konventionen der viktorianischen Ära gewährt wird.
Genre und Stil: Die Erzählung vermischt das Plausible mit dem Unwahrscheinlichen in einer lockeren Erzählstruktur, die typisch für diese Art von Literatur aus der Zeit ist. Sie kritisiert die Moral der Gesellschaft, indem sie eine natürliche Freiheit predigt.
(vgl. IA Google)
Rarissisme.
Memoiren eines Flohs - Paris, 1913 [d.i. 1921]. - I [und II] - 2 Bände - 160 S.; 160 S. - 12 x 19 cm.
Zustand: ausgezeichnet. Zwei spätere kartonierte Einbände.
Track and trace.
Professionelle Verpackung
Envoi assuré.
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Die Memoiren eines Flohs ist der Titel eines anonymen erotischen Romans aus dem 19. Jahrhundert, der aus einem englischen Text übersetzt wurde, in dem ein Floh die Erzählerin pikanten Abenteuers ist.
Les Mémoires d'une puce ist ein Werk der erotischen Literatur, das ursprünglich anonym in London im Jahr 1881 veröffentlicht wurde und anschließend ins Französische übersetzt wurde.
Das Buch wird allgemein einem anonymen Autor zugeschrieben.
Intrige: Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive eines Flohs erzählt. Dieser wechselt zwischen verschiedenen Damen (darunter Bella und Julia) und berichtet humorvoll von den Begegnungen sowie erotischen und galanten Abenteuern seiner Gastgeberinnen, wodurch ein unverschämter Blick auf die Heuchelei und die gesellschaftlichen Konventionen der viktorianischen Ära gewährt wird.
Genre und Stil: Die Erzählung vermischt das Plausible mit dem Unwahrscheinlichen in einer lockeren Erzählstruktur, die typisch für diese Art von Literatur aus der Zeit ist. Sie kritisiert die Moral der Gesellschaft, indem sie eine natürliche Freiheit predigt.
(vgl. IA Google)

