Vic Gentils (1919-1997) - Lot van twee abstracte composities






Verbrachte fünf Jahre als Experte für klassische Kunst und drei Jahre als Kommissar-Priseur.
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Vic Gentils, Lot zweier abstrakter Kompositionen, handunterzeichnet, in hervorragendem Zustand, Lithografie aus Belgien, ca. 1970, limitierte Auflage, gerahmt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vic Gentils war ein belgischer Künstler, geboren 1919 in Ilfracombe, Großbritannien, und gestorben 1997 in Aalst. Er war Maler, Assemblagist und Bildhauer.
Er absolvierte eine Ausbildung an der Akademie in Antwerpen. Als Lehrjunge in einem Dekorateursatelier in Antwerpen erwarb er umfassende Kenntnisse im Umgang mit Materialien und Techniken. Er studierte Malerei am Hoger Instituut in Antwerpen unter der Leitung von Is. Opsomer.
Er debütierte als Maler und Zeichner, beeinflusst vom Expressionismus und bald anschlussfähig an den Neo-Surrealismus. Nach zwanzig Jahren gab er die Malerei auf zugunsten einer besonderen Art der Bildhauerei: harmonische Assemblagen von Gegenständen. 1957 entstanden die ersten Metallreliefs auf Holz und die ersten abstrakten Schriftzüge, die mit Nägeln auf Brettern genagelt wurden. 1961 entstanden die ersten Kompositionen im Raum. Dabei verwendete er vorhandene Gegenstände oder deren Fragmente, wie Rahmen, Schreibmaschinen, Klaviere, mit denen er originelle barockartige Kompositionen zusammenstellte. Die verstümmelten Reste von Maschinen, Möbeln und Rahmen scheinen von einem tief verwurzelten sakralen Gefühl zu zeugen.
Was 1958 Mitbegründer der Gruppe „Hessenhuis G 58“ war, wurde 1960 Mitbegründer von „De Nieuwe Vlaamse School“. Aus der Presse: „In den 1960er Jahren entwickelte sich V.G. zu einem Assemblage-Künstler. Er verarbeitete Listen alter Gemälde, Treibholz und Fragmente von Möbeln zu abstrakten, schwarz gebrannten Kompositionen und Reliefs. Durch die Parallelität zwischen den zusammengefügten Stücken entstanden rhythmische Kompositionen. Etwa zur gleichen Zeit begann er, Klaviere zu demontieren. Mit diesen Teilen stellte er braune oder farbige Reliefs zusammen. Später fertigte er dreidimensionale Skulpturen oder Objekte aus Fragmenten alter Möbel.“
Zu seinen Meisterwerken zählen das Standbild von Lode Craeybeckx und die Bildhauergruppe „Das große Schachspiel“. Er war ein vielseitiger Künstler und fertigte unter anderem auch Schmuck, kleine Skulpturen, Gemälde, Collagen und Wandteppiche an.
Arbeit in den Museen in Antwerpen, Brüssel, Gent, Ostende.
Künstler: Vic Gentils (1919-1997) - nummeriert und signiert mit Bleistift.
Medium: Siebdruck auf Papier - signiert, nummeriert und datiert (leider jedoch durch Lichteinwirkung verblasst)
Datering: c 1970
Maße: 57x55 cm und 51x47 cm
Zustand: Gut. Eingelijst. Beide Werke zeigen Spuren von Foxing.
Der Verkäufer stellt sich vor
Vic Gentils war ein belgischer Künstler, geboren 1919 in Ilfracombe, Großbritannien, und gestorben 1997 in Aalst. Er war Maler, Assemblagist und Bildhauer.
Er absolvierte eine Ausbildung an der Akademie in Antwerpen. Als Lehrjunge in einem Dekorateursatelier in Antwerpen erwarb er umfassende Kenntnisse im Umgang mit Materialien und Techniken. Er studierte Malerei am Hoger Instituut in Antwerpen unter der Leitung von Is. Opsomer.
Er debütierte als Maler und Zeichner, beeinflusst vom Expressionismus und bald anschlussfähig an den Neo-Surrealismus. Nach zwanzig Jahren gab er die Malerei auf zugunsten einer besonderen Art der Bildhauerei: harmonische Assemblagen von Gegenständen. 1957 entstanden die ersten Metallreliefs auf Holz und die ersten abstrakten Schriftzüge, die mit Nägeln auf Brettern genagelt wurden. 1961 entstanden die ersten Kompositionen im Raum. Dabei verwendete er vorhandene Gegenstände oder deren Fragmente, wie Rahmen, Schreibmaschinen, Klaviere, mit denen er originelle barockartige Kompositionen zusammenstellte. Die verstümmelten Reste von Maschinen, Möbeln und Rahmen scheinen von einem tief verwurzelten sakralen Gefühl zu zeugen.
Was 1958 Mitbegründer der Gruppe „Hessenhuis G 58“ war, wurde 1960 Mitbegründer von „De Nieuwe Vlaamse School“. Aus der Presse: „In den 1960er Jahren entwickelte sich V.G. zu einem Assemblage-Künstler. Er verarbeitete Listen alter Gemälde, Treibholz und Fragmente von Möbeln zu abstrakten, schwarz gebrannten Kompositionen und Reliefs. Durch die Parallelität zwischen den zusammengefügten Stücken entstanden rhythmische Kompositionen. Etwa zur gleichen Zeit begann er, Klaviere zu demontieren. Mit diesen Teilen stellte er braune oder farbige Reliefs zusammen. Später fertigte er dreidimensionale Skulpturen oder Objekte aus Fragmenten alter Möbel.“
Zu seinen Meisterwerken zählen das Standbild von Lode Craeybeckx und die Bildhauergruppe „Das große Schachspiel“. Er war ein vielseitiger Künstler und fertigte unter anderem auch Schmuck, kleine Skulpturen, Gemälde, Collagen und Wandteppiche an.
Arbeit in den Museen in Antwerpen, Brüssel, Gent, Ostende.
Künstler: Vic Gentils (1919-1997) - nummeriert und signiert mit Bleistift.
Medium: Siebdruck auf Papier - signiert, nummeriert und datiert (leider jedoch durch Lichteinwirkung verblasst)
Datering: c 1970
Maße: 57x55 cm und 51x47 cm
Zustand: Gut. Eingelijst. Beide Werke zeigen Spuren von Foxing.
