M. Bitaubé - L'Iliade d'Homere - 1787





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Fünfbändige französische Ausgabe der Ilias von Homer, übersetzt von M. Bitaubé, veröffentlicht von De l'imprimerie de Didot l'aîné, ca. 1787, Lederband, 1442 Seiten, 13 × 8 cm, Zustand befriedigend, letzter Band fehlt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Satz von 5 Bänden in-16 (bei 6 fehlt der letzte für eine vollständige Ilias) in einer zeitgenössischen Einbandbindung, die für jeden Band eine kuriose Auszeichnung trägt: ‚Museum, Preis der Nachahmung für die griechische Sprache‘.
Es handelt sich um die Übersetzung der Ilias von Homère (Ende des 8. Jahrhunderts v. Chr.) durch den Pfarrer und Hellene Paul-Jérémie Bitaubé (1732–1808), veröffentlicht in Paris vom königlichen Drucker-Buchhändler Didot l’Aîné (1730–1789), einer bedeutenden Figur der neoklassizistischen Edition. Diese Begegnung zwischen einem grundlegenden Text der griechischen Antike und der feinsten typografischen Ästhetik des späten 18. Jahrhunderts positioniert das Exemplar im Zentrum der literarischen Geschmäcker der späten Aufklärung, in denen Homère zum Vorbild für epische Dichtung, heroische Moral und die Bildung der Eliten wird. Bitaubé, Mitglied der Königlich Akademie der Wissenschaften und schönen Künste zu Berlin, gehört zu jener Generation von Übersetzern-Philologen, die Homère für das gebildete französische Publikum lesbar machen wollten, indem sie Treue zum Griechischen mit klassischer Klarheit vereinen.
Exemplar mit einem von Saint‑Aubin nach Cochin gravierten Porträt von Bitaubé geschmückt, sowie zwei gefaltete Tafeln im Band V, die den historisierten Schild des Achilles reproduzieren. Das luftige Layout ist angenehm und die Typografie bemerkenswert. Das Exemplar ist in marmorierter Binsenlederbindung mit glattem, ornamentiertem Rücken, goldgeprägtem Zierband auf den Rückenplatten in einem Rahmen mit doppeltem Goldfaden, goldgeprägten Schnittstellen und marmorierten Vorsätzen gebunden, mit Lesezeichen.
Der Allgemeinzustand ist mittelmäßig, da das letzte Volumen fehlt, die Kappen sind abgenutzt, das Leder ist leicht gerieben, drei kleine Lederstellen auf den Rücken, eine Nadelstich auf einem Rücken, eine Spur am Rand von zwei Seiten (siehe spezielles Foto), weitere kleinere Mängel.
Der Verkäufer stellt sich vor
Satz von 5 Bänden in-16 (bei 6 fehlt der letzte für eine vollständige Ilias) in einer zeitgenössischen Einbandbindung, die für jeden Band eine kuriose Auszeichnung trägt: ‚Museum, Preis der Nachahmung für die griechische Sprache‘.
Es handelt sich um die Übersetzung der Ilias von Homère (Ende des 8. Jahrhunderts v. Chr.) durch den Pfarrer und Hellene Paul-Jérémie Bitaubé (1732–1808), veröffentlicht in Paris vom königlichen Drucker-Buchhändler Didot l’Aîné (1730–1789), einer bedeutenden Figur der neoklassizistischen Edition. Diese Begegnung zwischen einem grundlegenden Text der griechischen Antike und der feinsten typografischen Ästhetik des späten 18. Jahrhunderts positioniert das Exemplar im Zentrum der literarischen Geschmäcker der späten Aufklärung, in denen Homère zum Vorbild für epische Dichtung, heroische Moral und die Bildung der Eliten wird. Bitaubé, Mitglied der Königlich Akademie der Wissenschaften und schönen Künste zu Berlin, gehört zu jener Generation von Übersetzern-Philologen, die Homère für das gebildete französische Publikum lesbar machen wollten, indem sie Treue zum Griechischen mit klassischer Klarheit vereinen.
Exemplar mit einem von Saint‑Aubin nach Cochin gravierten Porträt von Bitaubé geschmückt, sowie zwei gefaltete Tafeln im Band V, die den historisierten Schild des Achilles reproduzieren. Das luftige Layout ist angenehm und die Typografie bemerkenswert. Das Exemplar ist in marmorierter Binsenlederbindung mit glattem, ornamentiertem Rücken, goldgeprägtem Zierband auf den Rückenplatten in einem Rahmen mit doppeltem Goldfaden, goldgeprägten Schnittstellen und marmorierten Vorsätzen gebunden, mit Lesezeichen.
Der Allgemeinzustand ist mittelmäßig, da das letzte Volumen fehlt, die Kappen sind abgenutzt, das Leder ist leicht gerieben, drei kleine Lederstellen auf den Rücken, eine Nadelstich auf einem Rücken, eine Spur am Rand von zwei Seiten (siehe spezielles Foto), weitere kleinere Mängel.

