Cindy Sherman (1954–) - 'Untitled #114', 1982





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hochwertige Farb-Offset-Photolithografie auf Premium-Papier mit 250 g/m², Museumsqualität.
Urheberrechtlich geschützt von Cindy Sherman und Schirmer/Mosel.
Lithografiert von Nova Concept, Berlin.
Gedruckt von EBS, Verona.
Veröffentlicht (im Rahmen einer Serie) durch Schirmer/Mosel, München, 1999, in kleiner Auflage.
Typografisch unten links (recto) und mittig zentriert (verso) betitelt.
In sehr gutem Zustand (archivgerechte Lagerung).
Ein hochwertiges Sammlerstück für jeden zeitgenössischen Fotografie-Enthusiasten.
Professionell verpackter und eingeschriebener Versand.
Cindy Sherman ist eine amerikanische Künstlerin, deren Arbeit hauptsächlich aus fotografischen Selbstporträts besteht, in denen sie sich in verschiedenen Kontexten und als unterschiedliche erfundene Figuren darstellt. Cindy Sherman ist heute eine der wichtigsten und einflussreichsten Fotokünstlerinnen der Welt.
Bedeutung des Kunstwerks
Untitled #114 stammt aus der Zeit direkt nach Shermans ikonischen Untitled Film Stills (1977–1980). Während diese früheren Werke schwarz-weiß und kleinformatig waren, ist dieses Werk Teil ihres Wechsels zu großformatiger Farbfotografie.
In diesen Arbeiten inszeniert Sherman sich in filmischen, theatralischen Rollen – mit Kostümen, Perücken, Make-up und dramatischer Beleuchtung – um Stereotypen von Weiblichkeit und Bilder der Massenmedien zu erforschen und zu dekonstruieren.
Das Werk ist mit der Pictures Generation verbunden, einer Gruppe von Künstlern in den späten 1970er bis 1980er Jahren, die kritisch untersuchten, wie Medienbilder die Identität prägen.
Drucke von Untitled #114 erscheinen in bedeutenden Museumsbeständen und bei Auktionen.
Bitte stellen Sie den Text bereit, den Sie ins Deutsche übersetzt haben möchten.
„Transition to Color: Untitled #114 (1982)“ markiert einen entscheidenden Moment in Cindy Shermans Karriere, als sie von ihren Schwarz-Weiß-„Untitled Film Stills“ zur großformatigen Farbfotografie wechselte.
Die Referenz zu Marilyn: Das Bild ist berühmt verbunden mit einer melancholischen Marilyn Monroe, wobei die visuelle Sprache des Ruhms genutzt wird, um die Zerbrechlichkeit hinter einer öffentlichen Persona zu erforschen.
- Identitätskonstruktion: Wie viel ihrer Arbeit untersucht dieses Stück, wie Identität durch Medien und gesellschaftliche Erwartungen konstruiert wird, wobei Sherman selbst als Modell dient.
- Künstlerischer Stil: Das Werk wird für seine dramatische, szenenähnliche Beleuchtung und die intensive psychologische Tiefe gefeiert, die eine kraftvolle filmische Atmosphäre schaffen.
Bedeutung auf dem Kunstmarkt: Als eines ihrer ikonischsten frühen Farbwerke repräsentiert es die Schnittstelle von Performancekunst und zeitgenössischer Fotografie.
Hochwertige Farb-Offset-Photolithografie auf Premium-Papier mit 250 g/m², Museumsqualität.
Urheberrechtlich geschützt von Cindy Sherman und Schirmer/Mosel.
Lithografiert von Nova Concept, Berlin.
Gedruckt von EBS, Verona.
Veröffentlicht (im Rahmen einer Serie) durch Schirmer/Mosel, München, 1999, in kleiner Auflage.
Typografisch unten links (recto) und mittig zentriert (verso) betitelt.
In sehr gutem Zustand (archivgerechte Lagerung).
Ein hochwertiges Sammlerstück für jeden zeitgenössischen Fotografie-Enthusiasten.
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Cindy Sherman ist eine amerikanische Künstlerin, deren Arbeit hauptsächlich aus fotografischen Selbstporträts besteht, in denen sie sich in verschiedenen Kontexten und als unterschiedliche erfundene Figuren darstellt. Cindy Sherman ist heute eine der wichtigsten und einflussreichsten Fotokünstlerinnen der Welt.
Bedeutung des Kunstwerks
Untitled #114 stammt aus der Zeit direkt nach Shermans ikonischen Untitled Film Stills (1977–1980). Während diese früheren Werke schwarz-weiß und kleinformatig waren, ist dieses Werk Teil ihres Wechsels zu großformatiger Farbfotografie.
In diesen Arbeiten inszeniert Sherman sich in filmischen, theatralischen Rollen – mit Kostümen, Perücken, Make-up und dramatischer Beleuchtung – um Stereotypen von Weiblichkeit und Bilder der Massenmedien zu erforschen und zu dekonstruieren.
Das Werk ist mit der Pictures Generation verbunden, einer Gruppe von Künstlern in den späten 1970er bis 1980er Jahren, die kritisch untersuchten, wie Medienbilder die Identität prägen.
Drucke von Untitled #114 erscheinen in bedeutenden Museumsbeständen und bei Auktionen.
Bitte stellen Sie den Text bereit, den Sie ins Deutsche übersetzt haben möchten.
„Transition to Color: Untitled #114 (1982)“ markiert einen entscheidenden Moment in Cindy Shermans Karriere, als sie von ihren Schwarz-Weiß-„Untitled Film Stills“ zur großformatigen Farbfotografie wechselte.
Die Referenz zu Marilyn: Das Bild ist berühmt verbunden mit einer melancholischen Marilyn Monroe, wobei die visuelle Sprache des Ruhms genutzt wird, um die Zerbrechlichkeit hinter einer öffentlichen Persona zu erforschen.
- Identitätskonstruktion: Wie viel ihrer Arbeit untersucht dieses Stück, wie Identität durch Medien und gesellschaftliche Erwartungen konstruiert wird, wobei Sherman selbst als Modell dient.
- Künstlerischer Stil: Das Werk wird für seine dramatische, szenenähnliche Beleuchtung und die intensive psychologische Tiefe gefeiert, die eine kraftvolle filmische Atmosphäre schaffen.
Bedeutung auf dem Kunstmarkt: Als eines ihrer ikonischsten frühen Farbwerke repräsentiert es die Schnittstelle von Performancekunst und zeitgenössischer Fotografie.

