Charles Schneider - Tischlampe - „moucheté“-Glas (wolkenartig) ca. 1925 bis 1935 - Glas, Eisen






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Art-Déco-Lampe von Charles Schneider aus Frankreich, mit einer gehämmerten Metallbasis und einer weißen Moucheté-Glasglocke, ca. 1925–1935, 44 cm hoch, 1 Fassungen, 1 Stück, hervorragender Zustand und funktionsfähig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese elegante Schneider-Lampe ist ein starkes Beispiel für französische Art Deco-Beleuchtung und kombiniert eine skulpturale, gehämmerte Metallbasis mit einer sanft diffundierenden, marmorierten „moucheté“-Glasglocke. Der schalenförmige oder eiförmige Schirm spendet ein warmes, atmosphärisches Licht, während die handgearbeitete Metallstruktur den architektonischen Charakter verleiht, den Sammler in der dekorativen Kunst zwischen den Kriegen suchen.
Nach dem Ersten Weltkrieg prägten französische Inneneinrichtungen eine neue moderne Ästhetik mit klarer Geometrie und feiner Handwerkskunst. Lampen wie diese wurden zum Symbol der Epoche, insbesondere nach der Pariser Exposition Internationale des Arts Décoratifs im Jahr 1925, die dazu beitrug, den Art Deco-Stil international zu definieren und zu popularisieren.
Schneider bezieht sich auf das renommierte französische Glasatelier, das mit Charles Schneider verbunden ist und für die künstlerische Glasproduktion in den 1910er bis 1930er Jahren bekannt ist. Ihre dekorativen Beleuchtungen kombinierten häufig künstlerische Gläser mit gehämmerten oder geschmiedeten Metallbasen, genau im Geiste dieses Stücks.
Der „moucheté“-Effekt (mottled oder spatter) auf dem Glas wurde absichtlich eingesetzt, um das Licht aufzubrechen und eine weiche, gleichmäßige Diffusion zu erzeugen, die ideal ist, um eine warme Atmosphäre in Salons und eleganten Wohnungen der Zwischenkriegszeit zu schaffen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Diese elegante Schneider-Lampe ist ein starkes Beispiel für französische Art Deco-Beleuchtung und kombiniert eine skulpturale, gehämmerte Metallbasis mit einer sanft diffundierenden, marmorierten „moucheté“-Glasglocke. Der schalenförmige oder eiförmige Schirm spendet ein warmes, atmosphärisches Licht, während die handgearbeitete Metallstruktur den architektonischen Charakter verleiht, den Sammler in der dekorativen Kunst zwischen den Kriegen suchen.
Nach dem Ersten Weltkrieg prägten französische Inneneinrichtungen eine neue moderne Ästhetik mit klarer Geometrie und feiner Handwerkskunst. Lampen wie diese wurden zum Symbol der Epoche, insbesondere nach der Pariser Exposition Internationale des Arts Décoratifs im Jahr 1925, die dazu beitrug, den Art Deco-Stil international zu definieren und zu popularisieren.
Schneider bezieht sich auf das renommierte französische Glasatelier, das mit Charles Schneider verbunden ist und für die künstlerische Glasproduktion in den 1910er bis 1930er Jahren bekannt ist. Ihre dekorativen Beleuchtungen kombinierten häufig künstlerische Gläser mit gehämmerten oder geschmiedeten Metallbasen, genau im Geiste dieses Stücks.
Der „moucheté“-Effekt (mottled oder spatter) auf dem Glas wurde absichtlich eingesetzt, um das Licht aufzubrechen und eine weiche, gleichmäßige Diffusion zu erzeugen, die ideal ist, um eine warme Atmosphäre in Salons und eleganten Wohnungen der Zwischenkriegszeit zu schaffen.
