Arthur Rackham - Aesop's Fables - 1949





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Aesop's Fables, illustriert von Arthur Rackham, ist eine Hardcover-Ausgabe von William Heinemann aus dem Jahr 1949 auf Englisch, mit Schutzumschlag, Zustand Mixed / Multiple.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Äsops Fabeln“ illustriert von Arthur Rackham
William Heinemann - Ausgabe 1949, Rackham-Ausgabe - 224 Seiten, 18cm x 15cm - Zustand: Im Originaleinband des Verlags, mit Reibungen und Verschmutzungen an Einband und Rücken, Inschriften auf dem Vorsatzblatt, Flecken an einigen Seitenrändern und Knitterstellen, vollständig mit allen Radierungen von Rackham, inklusive seltener Originalfragmente des ursprünglichen Schutzumschlags.
Das besondere Geheimnis von Rackhams Erfolg, das Wesen des Menschen zu erfassen und in Tiergestalt darzustellen – was letztlich das grundlegende Element der Moral ist –, wird unabsichtlich in Chestertons wunderbarer Einleitung zu Äsops Fabeln von 1912 angesprochen: „Es kann keine gute Fabel geben, in der Menschen vorkommen. Es kann kein gutes Märchen ohne sie geben.“ Rackhams Genie ist so groß, dass er eine Brücke zwischen beiden schlägt, die didaktische Fabel in den Bereich der Märchen überträgt und der Fantasiewelt der Feen eine greifbare und überzeugende Realität verleiht“ (Fred Gettings, Arthur Rackham, 1976, S. 83–84).
„Äsops Fabeln“ illustriert von Arthur Rackham
William Heinemann - Ausgabe 1949, Rackham-Ausgabe - 224 Seiten, 18cm x 15cm - Zustand: Im Originaleinband des Verlags, mit Reibungen und Verschmutzungen an Einband und Rücken, Inschriften auf dem Vorsatzblatt, Flecken an einigen Seitenrändern und Knitterstellen, vollständig mit allen Radierungen von Rackham, inklusive seltener Originalfragmente des ursprünglichen Schutzumschlags.
Das besondere Geheimnis von Rackhams Erfolg, das Wesen des Menschen zu erfassen und in Tiergestalt darzustellen – was letztlich das grundlegende Element der Moral ist –, wird unabsichtlich in Chestertons wunderbarer Einleitung zu Äsops Fabeln von 1912 angesprochen: „Es kann keine gute Fabel geben, in der Menschen vorkommen. Es kann kein gutes Märchen ohne sie geben.“ Rackhams Genie ist so groß, dass er eine Brücke zwischen beiden schlägt, die didaktische Fabel in den Bereich der Märchen überträgt und der Fantasiewelt der Feen eine greifbare und überzeugende Realität verleiht“ (Fred Gettings, Arthur Rackham, 1976, S. 83–84).

