Piero Gilardi (1942) - Calle a Cipro





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Original Calle a Cipro, 30 × 30 cm, Mischtechnik und Acrylmalerei, Originalausgabe, Herkunft Italien, 2010–2020 gefertigt, handsigniert, in ausgezeichnetem Zustand, mit Rahmen von Galleria verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Piero Gilardi (1942) debütierte in der post-pop-künstlerischen Bewegung der 1960er Jahre mit seinen Natur-Teppichen, die ihn ins internationale Kunstgeschehen brachten. Er stellte in Paris, Brüssel, Köln, Hamburg, Amsterdam und New York aus. Ab 1968 unterbrach er seine Produktion, um an der technischen Entwicklung der neuen künstlerischen Strömungen der späten 1960er Jahre mitzuwirken: Arte Povera, Land Art, Antiform Art. Er arbeitete an den ersten internationalen Ausstellungen dieser neuen Tendenzen im Sedeljik Museum in Amsterdam und in der Kunsthalle in Bern mit. 1969 begann er eine lange interkulturelle Erfahrung, die sich auf die theoretische Analyse und praktische Umsetzung der Verbindung von Kunst und Leben konzentrierte, mit einer zehnjährigen Tätigkeit im Bereich der kollektiven Kreativität, von psychiatrischen Ateliers bis hin zu Formen politischer und anthropologischer Theaterarbeit. 1981 nahm er seine künstlerische Tätigkeit wieder auf, indem er Installationen ausstellte und kreative Workshops mit dem Publikum durchführte.
Originale opera in hervorragendem Zustand.
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Der Verkäufer stellt sich vor
Piero Gilardi (1942) debütierte in der post-pop-künstlerischen Bewegung der 1960er Jahre mit seinen Natur-Teppichen, die ihn ins internationale Kunstgeschehen brachten. Er stellte in Paris, Brüssel, Köln, Hamburg, Amsterdam und New York aus. Ab 1968 unterbrach er seine Produktion, um an der technischen Entwicklung der neuen künstlerischen Strömungen der späten 1960er Jahre mitzuwirken: Arte Povera, Land Art, Antiform Art. Er arbeitete an den ersten internationalen Ausstellungen dieser neuen Tendenzen im Sedeljik Museum in Amsterdam und in der Kunsthalle in Bern mit. 1969 begann er eine lange interkulturelle Erfahrung, die sich auf die theoretische Analyse und praktische Umsetzung der Verbindung von Kunst und Leben konzentrierte, mit einer zehnjährigen Tätigkeit im Bereich der kollektiven Kreativität, von psychiatrischen Ateliers bis hin zu Formen politischer und anthropologischer Theaterarbeit. 1981 nahm er seine künstlerische Tätigkeit wieder auf, indem er Installationen ausstellte und kreative Workshops mit dem Publikum durchführte.
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