René Mels (1909-1977) - Composition abstraite chromatique






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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René Mels, Composition abstraite chromatique, ca. 1965 mit gemischten Techniken auf Papier, 43 × 29,5 cm, signiert in voller Schrift unten rechts, Originaledition, in sehr gutem Zustand, Belgien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beschreibung
Künstler: René Mels (1909–1977) Belgische Schule
Abstrakte Komposition
Epoche : Um 1965
Technik: Aquarelle und Lasuren auf Papier
Maße des Werks: 43 × 29,5 cm
Unterschrift: Vollständige Unterschrift unten rechts
Zustand: Sehr guter Zustand
Präsentation: Mit hochwertigem Passepartout geliefert
Einrahmung: Wird ungerahmt verkauft.
Provenienz: Private Sammlung
Beschreibung des Werks
Die Komposition entwickelt sich in einem fließenden, zutiefst atmosphärischen Raum, in dem Lasuren sich zu durchsichtigen Schichten überlagern. Die Formen, absichtlich nicht figurativ, entstehen durch sukzessive Tupfer und schaffen ein dichtes Netz chromatischer Vibrationen.
Die Palette verbindet gedämpfte Blautöne, nuancierte Grautöne, leuchtende Ockerfarben und ziegelrote Akzente, die mit großer Feinheit orchestriert sind. Die Diffusions- und Körnungseffekte, die dem Aquarell eigen sind, werden vollständig genutzt und verleihen der Oberfläche eine Materialität, die in diesem Medium selten erreicht wird. Das Licht scheint aus dem Inneren der Komposition zu filtern und dem Ganzen eine fast meditative Dimension zu verleihen.
Künstlerischer Kontext
Um 1965 befindet sich René Mels an einem Wendepunkt seiner Laufbahn. Seine Abstraktion, die bereits fest aufgebaut war, öffnet sich einer größeren Freiheit von Farbe und Gestik, ohne jemals ihre innere Kohärenz zu verlieren. Die Linie, die manchmal vom Lasur absorbiert wird, gibt hier einen Teil ihrer Funktion als Strukturträger zugunsten der Farbe selbst auf, die zum Hauptträger von Rhythmus und Tiefe geworden ist.
Die Aquarelle dieser Epoche gehören zu den gelungensten Werken seiner Papierarbeiten und zeugen von einer fortwährenden Suche nach dem Gleichgewicht zwischen technischer Beherrschung und sensibler Ausdruckskraft.
Biografische Notiz
René Mels (1909–1977) ist eine herausragende Figur der belgischen Abstraktion des zwanzigsten Jahrhunderts. Ausgebildet an den Akademien von Leuven und Brüssel, später an La Cambre, entwickelt er sich von einem anfänglichen Expressionismus zu einer anspruchsvollen Abstraktion, die auf Linie, Licht und innerem Rhythmus basiert.
Als Mitglied der Jeune Peinture belge und der Gruppe Art Abstrait nimmt er eine aktive Rolle bei der Erneuerung der bildnerischen Sprache nach dem Krieg ein. Sein Werk, von großer Kohärenz, zeichnet sich durch eine permanente Spannung zwischen Konstruktion und Freiheit aus, besonders spürbar in seinen Arbeiten auf Papier.
Wertschätzung
Dieses Aquarell aus dem etwa 1965 entstandenen Schaffen von René Mels gehört zu den herausragenden Werken seiner Produktion. Die außergewöhnliche Qualität der Lasuren, die feine Farbigkeit und die deutlich in Vollschrift unten rechts stehende Signatur erhöhen das Interesse an diesem Stück, das sich an anspruchsvolle Sammler und an Liebhaber der europäischen lyrischen Abstraktion der 1960er Jahre richtet.
Beschreibung
Künstler: René Mels (1909–1977) Belgische Schule
Abstrakte Komposition
Epoche : Um 1965
Technik: Aquarelle und Lasuren auf Papier
Maße des Werks: 43 × 29,5 cm
Unterschrift: Vollständige Unterschrift unten rechts
Zustand: Sehr guter Zustand
Präsentation: Mit hochwertigem Passepartout geliefert
Einrahmung: Wird ungerahmt verkauft.
Provenienz: Private Sammlung
Beschreibung des Werks
Die Komposition entwickelt sich in einem fließenden, zutiefst atmosphärischen Raum, in dem Lasuren sich zu durchsichtigen Schichten überlagern. Die Formen, absichtlich nicht figurativ, entstehen durch sukzessive Tupfer und schaffen ein dichtes Netz chromatischer Vibrationen.
Die Palette verbindet gedämpfte Blautöne, nuancierte Grautöne, leuchtende Ockerfarben und ziegelrote Akzente, die mit großer Feinheit orchestriert sind. Die Diffusions- und Körnungseffekte, die dem Aquarell eigen sind, werden vollständig genutzt und verleihen der Oberfläche eine Materialität, die in diesem Medium selten erreicht wird. Das Licht scheint aus dem Inneren der Komposition zu filtern und dem Ganzen eine fast meditative Dimension zu verleihen.
Künstlerischer Kontext
Um 1965 befindet sich René Mels an einem Wendepunkt seiner Laufbahn. Seine Abstraktion, die bereits fest aufgebaut war, öffnet sich einer größeren Freiheit von Farbe und Gestik, ohne jemals ihre innere Kohärenz zu verlieren. Die Linie, die manchmal vom Lasur absorbiert wird, gibt hier einen Teil ihrer Funktion als Strukturträger zugunsten der Farbe selbst auf, die zum Hauptträger von Rhythmus und Tiefe geworden ist.
Die Aquarelle dieser Epoche gehören zu den gelungensten Werken seiner Papierarbeiten und zeugen von einer fortwährenden Suche nach dem Gleichgewicht zwischen technischer Beherrschung und sensibler Ausdruckskraft.
Biografische Notiz
René Mels (1909–1977) ist eine herausragende Figur der belgischen Abstraktion des zwanzigsten Jahrhunderts. Ausgebildet an den Akademien von Leuven und Brüssel, später an La Cambre, entwickelt er sich von einem anfänglichen Expressionismus zu einer anspruchsvollen Abstraktion, die auf Linie, Licht und innerem Rhythmus basiert.
Als Mitglied der Jeune Peinture belge und der Gruppe Art Abstrait nimmt er eine aktive Rolle bei der Erneuerung der bildnerischen Sprache nach dem Krieg ein. Sein Werk, von großer Kohärenz, zeichnet sich durch eine permanente Spannung zwischen Konstruktion und Freiheit aus, besonders spürbar in seinen Arbeiten auf Papier.
Wertschätzung
Dieses Aquarell aus dem etwa 1965 entstandenen Schaffen von René Mels gehört zu den herausragenden Werken seiner Produktion. Die außergewöhnliche Qualität der Lasuren, die feine Farbigkeit und die deutlich in Vollschrift unten rechts stehende Signatur erhöhen das Interesse an diesem Stück, das sich an anspruchsvolle Sammler und an Liebhaber der europäischen lyrischen Abstraktion der 1960er Jahre richtet.
