Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Sehr seltene Gürtelschnalle mit durchbrochener Blumen-Kreuz – Heiliges Land (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Sehr seltenes Gürtelbeschlag aus Bronze mit durchbrochenem Blütenkreuz, dem Kreuzzugszeitalter (11.–12. Jahrhundert) zugeordnet, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese fein gegossene Bronzeschnalle ist ein überzeugendes Beispiel für die religiöse Metallarbeit aus der Kreuzfahrerzeit, datiert auf das 11. bis 12. Jahrhundert n. Chr., eine Epoche, die durch Pilgerfahrten, heiligen Krieg und die weitverbreitete Darstellung christlicher Symbole geprägt war.
Die Schnalle verfügt über eine rechteckige, scharnierte Platte, die von einer robusten Schlaufe überragt wird, deren Oberfläche mit einem durchbrochenen Blumenkreuz verziert ist. Diese Kreuzform – gekennzeichnet durch blumenartige Enden – war besonders während der Kreuzzüge beliebt und symbolisierte Christi Opfer, Auferstehung und das Versprechen des ewigen Lebens. Die Blumenelemente rufen Erneuerung und Erlösung hervor, zentrale Themen des mittelalterlichen christlichen Glaubens.
Solche Kreuze wurden häufig von Kreuzfahrern, Pilgern und frommen Laien getragen, nicht nur als sichtbare Bekenntnisse des Glaubens, sondern auch als apotropäische Symbole, von denen man glaubte, göttlichen Schutz während Reisen und im Kampf zu bieten. Gürtelbeschläge hatten im mittelalterlichen christlichen Kulturkreis besondere Bedeutung, da der Gürtel Disziplin, Bereitschaft und moralische Ordnung symbolisierte.
Das Offenwerk-Design spiegelt fachmännische Handwerkskunst wider und ließ das heilige Symbol hervorstechen, während es gleichzeitig praktisch für den täglichen Gebrauch blieb. Die tiefgrüne Patina ist mit langfristiger Beisetzung vereinbar und bestätigt die Antike des Objekts.
Stilistisch und technisch stimmt diese Schnalle mit bekannten Fassungen aus der Kreuzzugszeit aus Westeuropa und dem Ostmittelmeer überein, Regionen, die durch Pilgerwege und Militärkampagnen verbunden sind.
Ein seltenes und eindrucksvolles Artefakt mittelalterlicher christlicher Frömmigkeit, das Sammler von Kreuzfahrer-Relikten, Pilgerobjekten und frühchristlichen Metallarbeiten anspricht.
Diese fein gegossene Bronzeschnalle ist ein überzeugendes Beispiel für die religiöse Metallarbeit aus der Kreuzfahrerzeit, datiert auf das 11. bis 12. Jahrhundert n. Chr., eine Epoche, die durch Pilgerfahrten, heiligen Krieg und die weitverbreitete Darstellung christlicher Symbole geprägt war.
Die Schnalle verfügt über eine rechteckige, scharnierte Platte, die von einer robusten Schlaufe überragt wird, deren Oberfläche mit einem durchbrochenen Blumenkreuz verziert ist. Diese Kreuzform – gekennzeichnet durch blumenartige Enden – war besonders während der Kreuzzüge beliebt und symbolisierte Christi Opfer, Auferstehung und das Versprechen des ewigen Lebens. Die Blumenelemente rufen Erneuerung und Erlösung hervor, zentrale Themen des mittelalterlichen christlichen Glaubens.
Solche Kreuze wurden häufig von Kreuzfahrern, Pilgern und frommen Laien getragen, nicht nur als sichtbare Bekenntnisse des Glaubens, sondern auch als apotropäische Symbole, von denen man glaubte, göttlichen Schutz während Reisen und im Kampf zu bieten. Gürtelbeschläge hatten im mittelalterlichen christlichen Kulturkreis besondere Bedeutung, da der Gürtel Disziplin, Bereitschaft und moralische Ordnung symbolisierte.
Das Offenwerk-Design spiegelt fachmännische Handwerkskunst wider und ließ das heilige Symbol hervorstechen, während es gleichzeitig praktisch für den täglichen Gebrauch blieb. Die tiefgrüne Patina ist mit langfristiger Beisetzung vereinbar und bestätigt die Antike des Objekts.
Stilistisch und technisch stimmt diese Schnalle mit bekannten Fassungen aus der Kreuzzugszeit aus Westeuropa und dem Ostmittelmeer überein, Regionen, die durch Pilgerwege und Militärkampagnen verbunden sind.
Ein seltenes und eindrucksvolles Artefakt mittelalterlicher christlicher Frömmigkeit, das Sammler von Kreuzfahrer-Relikten, Pilgerobjekten und frühchristlichen Metallarbeiten anspricht.
