Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Sehr seltene Schnalle / Andachtsbefestigung – Heiliges Land (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Sehr seltenes Gurtornament / Devotional fitting – Heiliges Land, bronzen mittelalterliches Gürtel‑Element aus der Zeit der Kreuzzüge in Form eines lateinischen Kreuzes mit Schlaufe und Befestigung, ca. 11. bis 12. Jahrhundert n. Chr.; Erwerb über ein deutsches Auktionshaus im Jahr 2024 aus einer Privatkollektion.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses eindrucksvolle Eisenbeschlag nimmt die Form eines lateinischen Kreuzes an, ein kraftvolles und unverwechselbares Symbol des christlichen Glaubens während der Kreuzzugszeit. Wahrscheinlich diente es als Gürtelschnallelement oder Aufhängering und wurde prominent am Körper getragen, wo religiöse Symbole sowohl der Andacht als auch dem Schutz dienten.
Das Kreuz zeigt breite, ausladende Arme mit gestanzten kreisförmigen Akzenten, einem stilistischen Merkmal, das häufig mit der Metallarbeit aus der Zeit der Kreuzfahrer verbunden ist, wo Einfachheit der Form Stärke, Frömmigkeit und kriegerische Identität vermittelte. Der integrierte Ring und der Befestigungsmechanismus deuten auf eine praktische Verwendung hin und legen nahe, dass es Teil eines Gürtels oder Geschirrs war, das von einem Pilger, Ritter oder Diener getragen wurde.
Im Kontext der Kreuzzüge (11. bis 13. Jahrhundert n. Chr.) waren solche Kreuze nicht nur dekorativ. Sie dienten als sichtbare Bekräftigungen des Glaubens, riefen göttlichen Schutz im Kampf und im Alltag hervor. Tragen nahe am Körper, erinnerten das Kreuz ständig an die christliche Pflicht, das Heil und die Treue zu Christentum.
Die Oberfläche zeigt ehrliche Altersspuren und Korrosion, was auf eine längere Einbettung und große Antike hindeutet und somit die Authentizität und die historische Präsenz des Stücks unterstreicht.
Dieses eindrucksvolle Eisenbeschlag nimmt die Form eines lateinischen Kreuzes an, ein kraftvolles und unverwechselbares Symbol des christlichen Glaubens während der Kreuzzugszeit. Wahrscheinlich diente es als Gürtelschnallelement oder Aufhängering und wurde prominent am Körper getragen, wo religiöse Symbole sowohl der Andacht als auch dem Schutz dienten.
Das Kreuz zeigt breite, ausladende Arme mit gestanzten kreisförmigen Akzenten, einem stilistischen Merkmal, das häufig mit der Metallarbeit aus der Zeit der Kreuzfahrer verbunden ist, wo Einfachheit der Form Stärke, Frömmigkeit und kriegerische Identität vermittelte. Der integrierte Ring und der Befestigungsmechanismus deuten auf eine praktische Verwendung hin und legen nahe, dass es Teil eines Gürtels oder Geschirrs war, das von einem Pilger, Ritter oder Diener getragen wurde.
Im Kontext der Kreuzzüge (11. bis 13. Jahrhundert n. Chr.) waren solche Kreuze nicht nur dekorativ. Sie dienten als sichtbare Bekräftigungen des Glaubens, riefen göttlichen Schutz im Kampf und im Alltag hervor. Tragen nahe am Körper, erinnerten das Kreuz ständig an die christliche Pflicht, das Heil und die Treue zu Christentum.
Die Oberfläche zeigt ehrliche Altersspuren und Korrosion, was auf eine längere Einbettung und große Antike hindeutet und somit die Authentizität und die historische Präsenz des Stücks unterstreicht.
