Wikingerzeit Bronze Sehr eleganter apotropäischer talismanischer Anhänger-Amulett. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Sehr eleganter apotropaischer Talismananhänger Amulett, wikingerzeitlicher Bronzeanhänger aus ca. dem 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr., in ausgezeichnetem Zustand mit dunkler Patina, 2024 erworben von einem Auktionshaus in Deutschland.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieser Anhänger wird weithin als ein apotropisches talismanisches Amulett interpretiert, das dazu bestimmt ist, dem Träger symbolischen Schutz zu bieten. In den Glaubenssystemen der Wikingerzeit wurden solche abstrakten geometrischen Formen wegen ihrer universellen schützenden Bedeutung bevorzugt, anstatt explizite Bilder zu verwenden.
Ein überzeugender bronzener Anhänger aus der Wikingerzeit in länglicher Rautenform, an einem soliden Ring aufgehängt und mit einer authentischen dunklen Patina erhalten, die mit langem Begräbnis übereinstimmt.
Diese auffällige geometrische Form ist tief in der nordischen Symbolsprache verwurzelt. Die Diamant- oder Speerspitzenform wird weithin als abstrakte Darstellung von Macht, Schutz und der Achse zwischen den Welten interpretiert – ein visueller Ausdruck des Gleichgewichts zwischen Irdischem und Göttlichem. Solche Formen werden oft mit Waffensymbolik assoziiert (Speer, Klinge oder Pfeil) und rufen Konzepte von Stärke, Wachsamkeit und göttlicher Bewachung hervor.
Der sich verjüngende untere Abschluss des Anhängers, der mit einer subtilen Knopffassung versehen ist, unterstreicht seine apotropäische Funktion und deutet auf eine fokussierte Kanalisierung schützender Kraft weg vom Träger hin. Gegenstände dieser Art wurden wahrscheinlich als persönliche Talismane in engem Kontakt mit dem Körper getragen, möglicherweise von Kriegern oder Personen, die Schutz auf Reisen, in Konflikten oder rituellen Zusammenhängen suchten.
Vergleichbare abstrakte Anhänger sind aus der Wikingerzeit in Skandinavien und der Ostseeregion bekannt, wo nicht-figurative Amulette wegen ihres universellen und kraftvollen Symbolgehalts gegenüber offensichtlichen Darstellungen bevorzugt wurden.
Der Amulett befindet sich in ausgezeichnetem archäologischem Zustand, ohne moderne Restaurierungen, was es zu einem echten und eindrucksvollen Überbleibsel der spirituellen Kultur der Wikinger macht.
Material: Bronze
Datum: ca. 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Kultur: Wikingerzeit / Nordisch
Sehr gut, stabile Patina.
Dieser Anhänger wird weithin als ein apotropisches talismanisches Amulett interpretiert, das dazu bestimmt ist, dem Träger symbolischen Schutz zu bieten. In den Glaubenssystemen der Wikingerzeit wurden solche abstrakten geometrischen Formen wegen ihrer universellen schützenden Bedeutung bevorzugt, anstatt explizite Bilder zu verwenden.
Ein überzeugender bronzener Anhänger aus der Wikingerzeit in länglicher Rautenform, an einem soliden Ring aufgehängt und mit einer authentischen dunklen Patina erhalten, die mit langem Begräbnis übereinstimmt.
Diese auffällige geometrische Form ist tief in der nordischen Symbolsprache verwurzelt. Die Diamant- oder Speerspitzenform wird weithin als abstrakte Darstellung von Macht, Schutz und der Achse zwischen den Welten interpretiert – ein visueller Ausdruck des Gleichgewichts zwischen Irdischem und Göttlichem. Solche Formen werden oft mit Waffensymbolik assoziiert (Speer, Klinge oder Pfeil) und rufen Konzepte von Stärke, Wachsamkeit und göttlicher Bewachung hervor.
Der sich verjüngende untere Abschluss des Anhängers, der mit einer subtilen Knopffassung versehen ist, unterstreicht seine apotropäische Funktion und deutet auf eine fokussierte Kanalisierung schützender Kraft weg vom Träger hin. Gegenstände dieser Art wurden wahrscheinlich als persönliche Talismane in engem Kontakt mit dem Körper getragen, möglicherweise von Kriegern oder Personen, die Schutz auf Reisen, in Konflikten oder rituellen Zusammenhängen suchten.
Vergleichbare abstrakte Anhänger sind aus der Wikingerzeit in Skandinavien und der Ostseeregion bekannt, wo nicht-figurative Amulette wegen ihres universellen und kraftvollen Symbolgehalts gegenüber offensichtlichen Darstellungen bevorzugt wurden.
Der Amulett befindet sich in ausgezeichnetem archäologischem Zustand, ohne moderne Restaurierungen, was es zu einem echten und eindrucksvollen Überbleibsel der spirituellen Kultur der Wikinger macht.
Material: Bronze
Datum: ca. 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Kultur: Wikingerzeit / Nordisch
Sehr gut, stabile Patina.
