Frühzeit der Wikinger oder Völkerwanderungszeit Silber Armband / Armreif – Mögliche apotropäische Symbolik (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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In ausgezeichnetem Zustand: silbernes Wikingerzeit-Armband/Armring mit dichter Punktierung-Dekor aus ca. 7.–11. Jahrhundert, möglicherweise apotropäisch, Grünpatina.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses fein gearbeitete Bronzearmband aus der Wikingerzeit besteht aus einem massiven Streifen, der sanft zu einem offenen Armreif gebogen ist. Die Außenseite ist mit einer dichten Fläche von gestanzten kreisförmigen Motiven verziert, die ein rhythmisches, strukturiertes Muster bilden, das das Licht einfängt und die visuelle Präsenz des Objekts verstärkt. Die Innenseite bleibt glatt, was Komfort und Tragbarkeit betont.
Solche punktierte Ornamentik ist charakteristisch für die Wikinger-Metallarbeiten und wird oft als mehr als nur dekorativ interpretiert. Wiederholte kreisförmige Motive werden weithin als Symbole für Zyklen, Kontinuität und Schutz verstanden, die an nordische Konzepte von Schicksal, Ewigkeit und der kosmischen Ordnung erinnern. In einem apotropäischen Kontext könnten diese Muster dazu gedient haben, Unglück abzuwehren und die soziale sowie spirituelle Identität des Trägers zu stärken.
Armreifen hatten in der Wikinger-Gesellschaft eine tiefgehende kulturelle Bedeutung. Sie dienten nicht nur als persönliche Schmuckstücke, sondern auch als Symbole für Status, Loyalität und Eidesleistungen, häufig verbunden mit Kriegern, Händlern und angesehenen Persönlichkeiten. Die offene Form ermöglichte es, den Armreif am Handgelenk oder Oberarm zu tragen, um sich dem Träger anzupassen.
Die Oberfläche zeigt eine authentische, stabile grüne Patina, die auf langjährige Einbalsamierung und Alter hinweist, was ihren archäologischen Charakter und die Attraktivität für Sammler erhöht.
Dieses fein gearbeitete Bronzearmband aus der Wikingerzeit besteht aus einem massiven Streifen, der sanft zu einem offenen Armreif gebogen ist. Die Außenseite ist mit einer dichten Fläche von gestanzten kreisförmigen Motiven verziert, die ein rhythmisches, strukturiertes Muster bilden, das das Licht einfängt und die visuelle Präsenz des Objekts verstärkt. Die Innenseite bleibt glatt, was Komfort und Tragbarkeit betont.
Solche punktierte Ornamentik ist charakteristisch für die Wikinger-Metallarbeiten und wird oft als mehr als nur dekorativ interpretiert. Wiederholte kreisförmige Motive werden weithin als Symbole für Zyklen, Kontinuität und Schutz verstanden, die an nordische Konzepte von Schicksal, Ewigkeit und der kosmischen Ordnung erinnern. In einem apotropäischen Kontext könnten diese Muster dazu gedient haben, Unglück abzuwehren und die soziale sowie spirituelle Identität des Trägers zu stärken.
Armreifen hatten in der Wikinger-Gesellschaft eine tiefgehende kulturelle Bedeutung. Sie dienten nicht nur als persönliche Schmuckstücke, sondern auch als Symbole für Status, Loyalität und Eidesleistungen, häufig verbunden mit Kriegern, Händlern und angesehenen Persönlichkeiten. Die offene Form ermöglichte es, den Armreif am Handgelenk oder Oberarm zu tragen, um sich dem Träger anzupassen.
Die Oberfläche zeigt eine authentische, stabile grüne Patina, die auf langjährige Einbalsamierung und Alter hinweist, was ihren archäologischen Charakter und die Attraktivität für Sammler erhöht.
