AA.VV. - Giurisprudenza - 1662-1674

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Ilaria Colombo
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Giurisprudenza von AA.VV. ist ein einbandenes Einblattwerk in Pergament, in Latein, aus den Jahren 1662–1674, mit 2562 Seiten, 172 × 218 mm, veröffentlicht in Helmstedt–Jena.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Das Buch der Juristen des Heiligen Römischen Reiches – Große Sammlung von Rechtswerken
Dieses außergewöhnliche Sammelwerk vereint 12 grundlegende Texte der deutschen Rechts- und Politikwissenschaft zwischen 1662 und 1674, hauptsächlich gedruckt in Helmstedt und Jena, ergänzt durch ein seltenes akademisches Heft aus Leipzig von Abraham Christoph Platz. Das Werk umfasst organische Schriften – wie die von Hermann Conring, Jacob Lampadius und Johann Strauch – sowie eine Reihe äußerst seltener universitäre Disputationen, die ursprünglich für akademische Zeremonien bestimmt waren und heute nur in wenigen Exemplaren erhalten sind. Das Volume bezeugt die Vitalität der barocken deutschen Rechtkultur und bietet eine einzigartige Zusammenstellung, die hohe politisch-rechtliche Theorie, akademische Handbücher und Lehrpraxis verbindet.
Marktwert
Ein juristisches Sammelsurium dieser Fülle, mit Texten von Conring und Lampadius, zahlreichen Disputationes und einem seltenen Lipsienser Traktat von Platz, ist von außergewöhnlichem bibliografischem Interesse. Ähnliche Exemplare, in zeitgleich gebundener und gut erhaltener Form, liegen auf dem Antiquariatsmarkt bei 3.000 bis 5.000 Euro. Die Seltenheit der Disputationes, die oft in einzigartigen Exemplaren in Bibliotheken aufbewahrt werden, erhöht den Sammlerwert zusätzlich.

Physische Beschreibung und Zustand
Zeitgenössischer, fester Pergamenteinband, Titel handschriftlich am Rücken. Sammlung von über zwölf eigenständigen Frontispizen, gedruckt in Helmstedt und Jena zwischen 1662 und 1674. Frontispizen manchmal in Rot und Schwarz, die Blätter im Allgemeinen frisch mit einigen marginalen Flecken. Seitenzahlen: 24 nn; 184; 2 nn; 254; 38 nn; 372; 116 nn; 192; 206 nn; 458; 80 nn; 312; 324 nn.

Voller Titel und Autor
De Republica Romano-Germanica, Helmstedt, Henningi Mulleri, 1671, Jacob Lampadius.
De Civili Prudentia, Helmstedt, Henningi Mulleri, 1662, Hermann Conring.
Propolitica, Helmstedt, Henningi Mulleri, 1663, Hermann Conring.
Dissertationes academicae, Jena, Johannes Wertheri, Johann Strauch.
Universum Jus Justinianum privatum. Theoretisch-praktische Dissertationen. Jena, Johannis Nisi, 1666.
Tractatus de Juribus Templorum, Jena, Samuelis Adolph Mülleri, 1674, Heinrich Binden.
Disputatio inauguralis de Scientia, Jena, Johannis Wertheri, 1674, Christian Döbss.
Rechtliche Diskussion über das Herzogtum Arelatensis, Jena, Müllerianis, 1674, Johann Strauch.
Zum Zeitpunkt der Berufungsinstanz, Jena, 1672, Andreas Mauritius.
Advocati Togati, Jena, Johannis Wertheri, Adrian Beier.
Rechtliche Disputation über das Recht der Nullität in einvernehmlichen Verträgen, Jena, in den Schriften von Johannis Jacobi Bauhofferi, 1666, Adrian Beier.
Der väterliche Zuschuss, unter der Leitung von Heinrich Binden, Jena, mit Müllerianis-Schriften, 1673, Johan Martin Lütssler.
Schediasma über Natur und Gebrauch der Titel, die Personen verliehen werden. Leipzig, gedruckt bei Witwe Joh. Wittigau, Abraham Christoph Platz.

Kontext und Bedeutung
Das Volumen spiegelt exemplarisch die Rechtswissenschaft des 17. Jahrhunderts im Reich wider. Conring, Professor in Helmstedt, führte einen historischen und politischen Ansatz zum Recht ein, der die spätere Entwicklung der Staatswissenschaften prägte. Lampadius bot mit seinem De Republica Romano-Germanica eine verfassungsrechtliche Lesart des Reiches, bereichert durch die Anmerkungen von Conringius. Strauch und Beier repräsentieren die didaktische und handbuchartige Dimension, indem sie Werkzeuge zum Studium des römischen Rechts und seiner Anwendungen bereitstellen. Das Heft von Platz konzentriert sich auf die Verwendung und Bedeutung der Titulierungen, die Personen zugeordnet werden – ein Thema, das Recht, soziale Praxis und Moralphilosophie verbindet und die enge Verbindung zwischen Rechtswissenschaft und Verhaltenskodizes in der barocken Kultur offenbart. Die inauguralen Disputationes, von denen viele äußerst selten sind, zeigen das akademische Leben jener Zeit, in dem Themen wie die Nichtigkeit von Verträgen, die Rechte der Anwälte, das Berufungsrecht und sogar die Geschichte des Königreichs Arles öffentlich an der Universität behandelt wurden. Die Verbindung von Texten der Allgemeinen Theorie und speziellen Disputationes macht dieses Sammelwerk zu einem außergewöhnlichen Dokument der barocken Rechtkultur.

Kurzbiografie der Autoren
– Hermann Conring (1606-1681), Professor in Helmstedt, einer der Gründer der historischen Rechtswissenschaft.
– Jacob Lampadius (1569–1625), Rechtswissenschaftler in Jena, Autor des grundlegenden De Republica Romano-Germanica.
– Johann Strauch (1615-1679), sächsischer Jurist, Lehrer in Jena, bekannt für seine Handbücher und seine Disputationes.
– Adrian Beier (1634–1706), sächsischer Jurist, Autor zahlreicher juristischer Streitigkeiten.
– Heinrich Binden (1620–1680), Professor für kanonisches und bürgerliches Recht in Jena.
– Johann Brunnenmann (1608–1672), Jurist und Professor für öffentliches Recht.
– Abraham Christoph Platz (1636-1690), Rechtswissenschaftler und Philosoph, aktiv in Leipzig, Bachelor in Philosophie, Autor von Disputationes und akademischen Traktaten, die sich auf theoretische und praktische Aspekte des Rechts und Zeremoniells konzentrieren.

druckgeschichte und verbreitung
Alle Werke wurden in limitierter Auflage gedruckt, für ein eingeschränktes akademisches Publikum. Die inauguralen Disputationes wurden insbesondere in wenigen Dutzend Exemplaren veröffentlicht und waren für die öffentliche Diskussion des Kandidaten bestimmt. Deshalb sind sie heute äußerst selten und existieren oft nur in wenigen bibliothekarischen Exemplaren. Auch das Heft von Platz ist als große Rarität zu betrachten, mit eingeschränkter Verbreitung und für universitäre Kreise bestimmt. Die Aufbewahrung in einem einzigen, gemischten Band erhöht seine Bedeutung, da sie einen vollständigen Überblick über die akademische Produktion jener Jahre bietet.

Bibliographie und Referenzen
Conring, Hermann, De Origine Juris Germanici, Helmstedt, 1643.
Stolleis, Michael, Geschichte des öffentlichen Rechts in Deutschland, München, 1988–2012.
VD17 (Verzeichnis der im deutschsprachigen Raum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts).
OCLC und WorldCat für die Lokalisierung der disputationes.
Spezialisierte Auktionskataloge für antikes Recht: Reiss & Sohn, Zisska, Ketterer, Sotheby’s.

Der Verkäufer stellt sich vor

Luxusbücher: Ihr Leitfaden für literarische Schätze! Begeben Sie sich auf die aufregende Reise des Sammelns seltener und zeitloser Drucke? Hier ist Ihr knackiger Überblick, "Der Spickzettel des Sammlers", um sicherzustellen, dass Sie nicht nur Seiten umblättern, sondern den Wert stapeln: 1. Edition und Seltenheit: Seltenheit ist der Name des Spiels. Erstausgaben, limitierte Auflagen und Bücher mit einzigartigen Merkmalen wie auffälligen Illustrationen oder überwältigenden Einbänden? Betrachten Sie sie als die VIPs der Sammlerwelt. 2. Zustand & Dimension: Stellen Sie sich das vor – ein Buch in neuwertigem Zustand, unberührt von den Strapazen der Abnutzung. Drehen wir das Drehbuch um: Abnutzung, Stockfleckenbildung, Verfärbung – sie sind hier die Bösewichte. Und vergessen Sie nicht, die Maße zu vergrößern, denn die Größe eines Buches spielt im Universum des Sammlers eine Rolle. 3. Authentizität: In einer Welt voller Repliken und Fälschungen ist die Überprüfung der Authentizität eines Buches dein Superhelden-Schachzug. Prüfung und Authentifizierung durch Experten – Ihre treuen Begleiter bei dieser Aufgabe. 4. Provenienz: Wem gehörte es vor Ihnen? Wenn das Buch mit berühmten Persönlichkeiten herumgespielt oder durch historische Ereignisse getanzt hat, schießt sein Wert in die Höhe. Jedes Buch hat eine Geschichte, aber einige haben Blockbuster-Geschichten. 5. Nachfrage und Markttrends: Stellen Sie sich Buchwerte als die Börse der literarischen Welt vor. Bleiben Sie auf dem Laufenden über Sammlertrends und Marktverschiebungen, um auf den Wellen des Wertes zu reiten. 6. Thema: Manche Themen sind wie guter Wein – sie werden mit der Zeit besser. Tauchen Sie ein in Themen mit zeitloser Anziehungskraft oder reiten Sie auf der Welle aufstrebender kultureller und historischer Relevanz. 7. Bindung und Design: Schönheit ist mehr als nur oberflächlich. Komplizierte Einbände, atemberaubende Einbände und Illustrationen – das sind die Accessoires, die ein Buch in den Augen des Sammlers laufstegtauglich machen. 8. Assoziationsexemplare: Bücher mit einer persönlichen Note – sei es eine Verbindung zum Autor oder zu einer berühmten Persönlichkeit – heben die historische Atmosphäre hervor. Ein Buch mit Hintergrundgeschichte? Zählen Sie uns dazu. 9. Investitionspotenzial: Leidenschaft ist der Motor, aber einige Sammler haben zukünftige Renditen im Auge. Denken Sie jedoch daran, dass der Buchmarkt so unberechenbar sein kann wie eine Wendung in der Handlung. 10. Expertentipp: Neu im Spiel? Spielen Sie nicht alleine. Holen Sie sich Weisheit von den Buchgurus, besuchen Sie Buchmessen und treten Sie Sammlergemeinschaften bei. Wir von Luxury Books sind die Yodas der Galaxie der seltenen Bücher und helfen Ihnen, Sammlungen aufzubauen, die nach Raffinesse und kulturellem Einfluss schreien. Denn beim Sammeln seltener Bücher geht es nicht nur um Dollarzeichen – es ist eine Reise zur Bewahrung des Erbes und zur Umarmung literarischer Schätze. Viel Spaß beim Sammeln!
Übersetzt mit Google Übersetzer

Das Buch der Juristen des Heiligen Römischen Reiches – Große Sammlung von Rechtswerken
Dieses außergewöhnliche Sammelwerk vereint 12 grundlegende Texte der deutschen Rechts- und Politikwissenschaft zwischen 1662 und 1674, hauptsächlich gedruckt in Helmstedt und Jena, ergänzt durch ein seltenes akademisches Heft aus Leipzig von Abraham Christoph Platz. Das Werk umfasst organische Schriften – wie die von Hermann Conring, Jacob Lampadius und Johann Strauch – sowie eine Reihe äußerst seltener universitäre Disputationen, die ursprünglich für akademische Zeremonien bestimmt waren und heute nur in wenigen Exemplaren erhalten sind. Das Volume bezeugt die Vitalität der barocken deutschen Rechtkultur und bietet eine einzigartige Zusammenstellung, die hohe politisch-rechtliche Theorie, akademische Handbücher und Lehrpraxis verbindet.
Marktwert
Ein juristisches Sammelsurium dieser Fülle, mit Texten von Conring und Lampadius, zahlreichen Disputationes und einem seltenen Lipsienser Traktat von Platz, ist von außergewöhnlichem bibliografischem Interesse. Ähnliche Exemplare, in zeitgleich gebundener und gut erhaltener Form, liegen auf dem Antiquariatsmarkt bei 3.000 bis 5.000 Euro. Die Seltenheit der Disputationes, die oft in einzigartigen Exemplaren in Bibliotheken aufbewahrt werden, erhöht den Sammlerwert zusätzlich.

Physische Beschreibung und Zustand
Zeitgenössischer, fester Pergamenteinband, Titel handschriftlich am Rücken. Sammlung von über zwölf eigenständigen Frontispizen, gedruckt in Helmstedt und Jena zwischen 1662 und 1674. Frontispizen manchmal in Rot und Schwarz, die Blätter im Allgemeinen frisch mit einigen marginalen Flecken. Seitenzahlen: 24 nn; 184; 2 nn; 254; 38 nn; 372; 116 nn; 192; 206 nn; 458; 80 nn; 312; 324 nn.

Voller Titel und Autor
De Republica Romano-Germanica, Helmstedt, Henningi Mulleri, 1671, Jacob Lampadius.
De Civili Prudentia, Helmstedt, Henningi Mulleri, 1662, Hermann Conring.
Propolitica, Helmstedt, Henningi Mulleri, 1663, Hermann Conring.
Dissertationes academicae, Jena, Johannes Wertheri, Johann Strauch.
Universum Jus Justinianum privatum. Theoretisch-praktische Dissertationen. Jena, Johannis Nisi, 1666.
Tractatus de Juribus Templorum, Jena, Samuelis Adolph Mülleri, 1674, Heinrich Binden.
Disputatio inauguralis de Scientia, Jena, Johannis Wertheri, 1674, Christian Döbss.
Rechtliche Diskussion über das Herzogtum Arelatensis, Jena, Müllerianis, 1674, Johann Strauch.
Zum Zeitpunkt der Berufungsinstanz, Jena, 1672, Andreas Mauritius.
Advocati Togati, Jena, Johannis Wertheri, Adrian Beier.
Rechtliche Disputation über das Recht der Nullität in einvernehmlichen Verträgen, Jena, in den Schriften von Johannis Jacobi Bauhofferi, 1666, Adrian Beier.
Der väterliche Zuschuss, unter der Leitung von Heinrich Binden, Jena, mit Müllerianis-Schriften, 1673, Johan Martin Lütssler.
Schediasma über Natur und Gebrauch der Titel, die Personen verliehen werden. Leipzig, gedruckt bei Witwe Joh. Wittigau, Abraham Christoph Platz.

Kontext und Bedeutung
Das Volumen spiegelt exemplarisch die Rechtswissenschaft des 17. Jahrhunderts im Reich wider. Conring, Professor in Helmstedt, führte einen historischen und politischen Ansatz zum Recht ein, der die spätere Entwicklung der Staatswissenschaften prägte. Lampadius bot mit seinem De Republica Romano-Germanica eine verfassungsrechtliche Lesart des Reiches, bereichert durch die Anmerkungen von Conringius. Strauch und Beier repräsentieren die didaktische und handbuchartige Dimension, indem sie Werkzeuge zum Studium des römischen Rechts und seiner Anwendungen bereitstellen. Das Heft von Platz konzentriert sich auf die Verwendung und Bedeutung der Titulierungen, die Personen zugeordnet werden – ein Thema, das Recht, soziale Praxis und Moralphilosophie verbindet und die enge Verbindung zwischen Rechtswissenschaft und Verhaltenskodizes in der barocken Kultur offenbart. Die inauguralen Disputationes, von denen viele äußerst selten sind, zeigen das akademische Leben jener Zeit, in dem Themen wie die Nichtigkeit von Verträgen, die Rechte der Anwälte, das Berufungsrecht und sogar die Geschichte des Königreichs Arles öffentlich an der Universität behandelt wurden. Die Verbindung von Texten der Allgemeinen Theorie und speziellen Disputationes macht dieses Sammelwerk zu einem außergewöhnlichen Dokument der barocken Rechtkultur.

Kurzbiografie der Autoren
– Hermann Conring (1606-1681), Professor in Helmstedt, einer der Gründer der historischen Rechtswissenschaft.
– Jacob Lampadius (1569–1625), Rechtswissenschaftler in Jena, Autor des grundlegenden De Republica Romano-Germanica.
– Johann Strauch (1615-1679), sächsischer Jurist, Lehrer in Jena, bekannt für seine Handbücher und seine Disputationes.
– Adrian Beier (1634–1706), sächsischer Jurist, Autor zahlreicher juristischer Streitigkeiten.
– Heinrich Binden (1620–1680), Professor für kanonisches und bürgerliches Recht in Jena.
– Johann Brunnenmann (1608–1672), Jurist und Professor für öffentliches Recht.
– Abraham Christoph Platz (1636-1690), Rechtswissenschaftler und Philosoph, aktiv in Leipzig, Bachelor in Philosophie, Autor von Disputationes und akademischen Traktaten, die sich auf theoretische und praktische Aspekte des Rechts und Zeremoniells konzentrieren.

druckgeschichte und verbreitung
Alle Werke wurden in limitierter Auflage gedruckt, für ein eingeschränktes akademisches Publikum. Die inauguralen Disputationes wurden insbesondere in wenigen Dutzend Exemplaren veröffentlicht und waren für die öffentliche Diskussion des Kandidaten bestimmt. Deshalb sind sie heute äußerst selten und existieren oft nur in wenigen bibliothekarischen Exemplaren. Auch das Heft von Platz ist als große Rarität zu betrachten, mit eingeschränkter Verbreitung und für universitäre Kreise bestimmt. Die Aufbewahrung in einem einzigen, gemischten Band erhöht seine Bedeutung, da sie einen vollständigen Überblick über die akademische Produktion jener Jahre bietet.

Bibliographie und Referenzen
Conring, Hermann, De Origine Juris Germanici, Helmstedt, 1643.
Stolleis, Michael, Geschichte des öffentlichen Rechts in Deutschland, München, 1988–2012.
VD17 (Verzeichnis der im deutschsprachigen Raum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts).
OCLC und WorldCat für die Lokalisierung der disputationes.
Spezialisierte Auktionskataloge für antikes Recht: Reiss & Sohn, Zisska, Ketterer, Sotheby’s.

Der Verkäufer stellt sich vor

Luxusbücher: Ihr Leitfaden für literarische Schätze! Begeben Sie sich auf die aufregende Reise des Sammelns seltener und zeitloser Drucke? Hier ist Ihr knackiger Überblick, "Der Spickzettel des Sammlers", um sicherzustellen, dass Sie nicht nur Seiten umblättern, sondern den Wert stapeln: 1. Edition und Seltenheit: Seltenheit ist der Name des Spiels. Erstausgaben, limitierte Auflagen und Bücher mit einzigartigen Merkmalen wie auffälligen Illustrationen oder überwältigenden Einbänden? Betrachten Sie sie als die VIPs der Sammlerwelt. 2. Zustand & Dimension: Stellen Sie sich das vor – ein Buch in neuwertigem Zustand, unberührt von den Strapazen der Abnutzung. Drehen wir das Drehbuch um: Abnutzung, Stockfleckenbildung, Verfärbung – sie sind hier die Bösewichte. Und vergessen Sie nicht, die Maße zu vergrößern, denn die Größe eines Buches spielt im Universum des Sammlers eine Rolle. 3. Authentizität: In einer Welt voller Repliken und Fälschungen ist die Überprüfung der Authentizität eines Buches dein Superhelden-Schachzug. Prüfung und Authentifizierung durch Experten – Ihre treuen Begleiter bei dieser Aufgabe. 4. Provenienz: Wem gehörte es vor Ihnen? Wenn das Buch mit berühmten Persönlichkeiten herumgespielt oder durch historische Ereignisse getanzt hat, schießt sein Wert in die Höhe. Jedes Buch hat eine Geschichte, aber einige haben Blockbuster-Geschichten. 5. Nachfrage und Markttrends: Stellen Sie sich Buchwerte als die Börse der literarischen Welt vor. Bleiben Sie auf dem Laufenden über Sammlertrends und Marktverschiebungen, um auf den Wellen des Wertes zu reiten. 6. Thema: Manche Themen sind wie guter Wein – sie werden mit der Zeit besser. Tauchen Sie ein in Themen mit zeitloser Anziehungskraft oder reiten Sie auf der Welle aufstrebender kultureller und historischer Relevanz. 7. Bindung und Design: Schönheit ist mehr als nur oberflächlich. Komplizierte Einbände, atemberaubende Einbände und Illustrationen – das sind die Accessoires, die ein Buch in den Augen des Sammlers laufstegtauglich machen. 8. Assoziationsexemplare: Bücher mit einer persönlichen Note – sei es eine Verbindung zum Autor oder zu einer berühmten Persönlichkeit – heben die historische Atmosphäre hervor. Ein Buch mit Hintergrundgeschichte? Zählen Sie uns dazu. 9. Investitionspotenzial: Leidenschaft ist der Motor, aber einige Sammler haben zukünftige Renditen im Auge. Denken Sie jedoch daran, dass der Buchmarkt so unberechenbar sein kann wie eine Wendung in der Handlung. 10. Expertentipp: Neu im Spiel? Spielen Sie nicht alleine. Holen Sie sich Weisheit von den Buchgurus, besuchen Sie Buchmessen und treten Sie Sammlergemeinschaften bei. Wir von Luxury Books sind die Yodas der Galaxie der seltenen Bücher und helfen Ihnen, Sammlungen aufzubauen, die nach Raffinesse und kulturellem Einfluss schreien. Denn beim Sammeln seltener Bücher geht es nicht nur um Dollarzeichen – es ist eine Reise zur Bewahrung des Erbes und zur Umarmung literarischer Schätze. Viel Spaß beim Sammeln!
Übersetzt mit Google Übersetzer

Details

Anzahl der Bücher
1
Thema
Gesetz
Buchtitel
Giurisprudenza
Autor/ Illustrator
AA.VV.
Zustand
Gut
Erscheinungsjahr (ältestes Objekt)
1662
Erscheinungsjahr (jüngstes Objekt)
1674
Höhe
218 mm
Auflage
Erstausgabe in diesem Format
Breite
172 mm
Sprache
Latein
Originalsprache
Ja
Verlag
Helmstedt - Jena, 1662-1674
Bindung
Pergament
Anzahl der Seiten
2562
Verkauft von
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