Seiko - Empire (Export Pocket Watch) - 1900-1949





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Seiko Empire (Export Pocket Watch), Handaufzug, japanische Taschenuhr aus 1900–1949 mit Edelstahlgehäuse, 42 mm Durchmesser, 43,7 g, in gutem Zustand mit Gebrauchsspuren, inklusive einer 31 cm-Kette und funktionsfähig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist eine seltene frühe japanische Taschenuhr, hergestellt von Seiko und unter dem Namen Empire für Überseemärkte verkauft.
Die Empire-Serie wurde vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis etwa zum ersten Viertel des Jahrhunderts gefertigt und zählt zu den historisch bedeutendsten mechanischen Uhrenlinien von Seiko. Diese Uhren wurden als hochwertige Alternative zu traditionellen importierten Zeitmessern entwickelt und nutzten eine Ankerhemmung sowie vollständig in Japan gefertigte Uhrwerkskomponenten. Dies war damals ein bedeutender technologischer Erfolg für die japanische Uhrenindustrie.
Bei diesem Exemplar handelt es sich vermutlich um ein Exportmodell, was durch das Fehlen der Seikosha-Markierung auf dem Uhrwerk und die englische „Empire“-Zifferblattsignatur belegt wird. In dieser Zeit produzierte Seiko eine Reihe von Uhren speziell für internationale Märkte, wobei häufig auf das jeweilige Markenlogo verzichtet wurde, während die technischen Standards beibehalten wurden.
Historisch gesehen bildete die in den Empire-Taschenuhren verwendete Uhrwerksarchitektur später die technische Grundlage für Japans erste Armbanduhr, die Laurel, wodurch dieses Modell zu einem direkten Vorfahren moderner japanischer Armbanduhren wird. Somit nehmen Empire-Taschenuhren eine entscheidende Stellung in der Entwicklung der japanischen Uhrmacherkunst ein.
Das Zifferblatt zeichnet sich durch große, gut lesbare arabische Ziffern und eine klassische kleine Sekunde bei 6 Uhr aus und spiegelt damit die praktischen Designprioritäten der damaligen Zeit wider. Die Gesamtgestaltung betont Klarheit und Ausgewogenheit – Eigenschaften, die für den täglichen Gebrauch Anfang des 20. Jahrhunderts unerlässlich waren.
Das Klappgehäuse trägt die Gravur „SPECIAL“ mit einem Löwenemblem, ein Merkmal, das sich auch auf einigen hochwertigen Schweizer und für den Export bestimmten Gehäusen jener Zeit findet. Zudem sind schwache Gehäusemarkierungen erkennbar, die auf die K.W.C. Co. (Keystone Watch Case Co.) hindeuten und die Möglichkeit nahelegen, dass es sich um ein importiertes oder für den internationalen Vertrieb bestimmtes Gehäuse handelt. Obwohl eindeutige Dokumente rar sind, sind solche Kombinationen bei frühen Export-Taschenuhren wohlbekannt.
Der Gehäusedurchmesser beträgt ca. 42 mm, was der Uhr eine starke und substanzielle Präsenz verleiht.
Zur Uhr gehört eine Metallkette von etwa 31 cm Länge, die im Lieferumfang enthalten ist.
Das Uhrwerk ist ein mechanisches Kaliber mit Handaufzug.
Läuft zum Zeitpunkt der Auflistung.
Wie bei allen antiken Uhren dieses Alters können Genauigkeit, Stabilität und Langlebigkeit auf lange Sicht nicht garantiert werden.
Es handelt sich hierbei nicht nur um ein Zeitmessgerät, sondern um ein historisch bedeutsames Artefakt, das die prägenden Jahre der modernen japanischen Uhrenindustrie repräsentiert.
Die Uhr wird sorgfältig verpackt und mit Sendungsverfolgung versendet, um eine sichere Lieferung zu gewährleisten.
Dies ist eine seltene frühe japanische Taschenuhr, hergestellt von Seiko und unter dem Namen Empire für Überseemärkte verkauft.
Die Empire-Serie wurde vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis etwa zum ersten Viertel des Jahrhunderts gefertigt und zählt zu den historisch bedeutendsten mechanischen Uhrenlinien von Seiko. Diese Uhren wurden als hochwertige Alternative zu traditionellen importierten Zeitmessern entwickelt und nutzten eine Ankerhemmung sowie vollständig in Japan gefertigte Uhrwerkskomponenten. Dies war damals ein bedeutender technologischer Erfolg für die japanische Uhrenindustrie.
Bei diesem Exemplar handelt es sich vermutlich um ein Exportmodell, was durch das Fehlen der Seikosha-Markierung auf dem Uhrwerk und die englische „Empire“-Zifferblattsignatur belegt wird. In dieser Zeit produzierte Seiko eine Reihe von Uhren speziell für internationale Märkte, wobei häufig auf das jeweilige Markenlogo verzichtet wurde, während die technischen Standards beibehalten wurden.
Historisch gesehen bildete die in den Empire-Taschenuhren verwendete Uhrwerksarchitektur später die technische Grundlage für Japans erste Armbanduhr, die Laurel, wodurch dieses Modell zu einem direkten Vorfahren moderner japanischer Armbanduhren wird. Somit nehmen Empire-Taschenuhren eine entscheidende Stellung in der Entwicklung der japanischen Uhrmacherkunst ein.
Das Zifferblatt zeichnet sich durch große, gut lesbare arabische Ziffern und eine klassische kleine Sekunde bei 6 Uhr aus und spiegelt damit die praktischen Designprioritäten der damaligen Zeit wider. Die Gesamtgestaltung betont Klarheit und Ausgewogenheit – Eigenschaften, die für den täglichen Gebrauch Anfang des 20. Jahrhunderts unerlässlich waren.
Das Klappgehäuse trägt die Gravur „SPECIAL“ mit einem Löwenemblem, ein Merkmal, das sich auch auf einigen hochwertigen Schweizer und für den Export bestimmten Gehäusen jener Zeit findet. Zudem sind schwache Gehäusemarkierungen erkennbar, die auf die K.W.C. Co. (Keystone Watch Case Co.) hindeuten und die Möglichkeit nahelegen, dass es sich um ein importiertes oder für den internationalen Vertrieb bestimmtes Gehäuse handelt. Obwohl eindeutige Dokumente rar sind, sind solche Kombinationen bei frühen Export-Taschenuhren wohlbekannt.
Der Gehäusedurchmesser beträgt ca. 42 mm, was der Uhr eine starke und substanzielle Präsenz verleiht.
Zur Uhr gehört eine Metallkette von etwa 31 cm Länge, die im Lieferumfang enthalten ist.
Das Uhrwerk ist ein mechanisches Kaliber mit Handaufzug.
Läuft zum Zeitpunkt der Auflistung.
Wie bei allen antiken Uhren dieses Alters können Genauigkeit, Stabilität und Langlebigkeit auf lange Sicht nicht garantiert werden.
Es handelt sich hierbei nicht nur um ein Zeitmessgerät, sondern um ein historisch bedeutsames Artefakt, das die prägenden Jahre der modernen japanischen Uhrenindustrie repräsentiert.
Die Uhr wird sorgfältig verpackt und mit Sendungsverfolgung versendet, um eine sichere Lieferung zu gewährleisten.

