Seltene afrikanische alte Kumu-Maske - Kongo.






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Seltenes afrikanisches altes Kumu-Maske aus dem Kongo, Mitte des 20. Jahrhunderts, Privatbesitz, 36 cm hoch, in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Alte afrikanische Kumu-Maske, Kongo.
Von Hand aus einem Stück Holz geschnitzt.
Höhe: 36 cm.
Die Masken der Kumu (Komo) wurden Sammlern erst im letzten Vierteljahrhundert bekannt, hauptsächlich aufgrund des Zustroms ausländischer Hilfsarbeiter in die Region. Die Kumu leben am westlichen Rand des Ituri-Regenwalds, einem der wenigen noch unberührten Ökosysteme der Erde. Ituri liegt westlich der Region der Großen Seen und der Länder Uganda und Tansania. Es ist die Heimat vieler seltener Tiere und Pflanzen sowie vieler menschlicher Kulturen, die ethnologische Rätsel aufgeben. Das seltene Okapi, die am stärksten gefährdete Antilope der Welt, lebt in Ituri, ebenso wie einige der letzten überlebenden Berg- und Flachlandgorillas. Künstlerisch sind die Ituri-Völker so eng miteinander verwandt, dass Stile, Formen und Farben zu verschmelzen scheinen. Leider werden die Unruhen im Kongo die Forschung und wissenschaftliche Forschung in den kommenden Jahren einschränken. Das verbindende Element der Ituri-Kunst ist eine naive Schönheit und ein Charme, der zugleich unwiderstehlich und herzzerreißend ist.
Der Verkäufer stellt sich vor
Alte afrikanische Kumu-Maske, Kongo.
Von Hand aus einem Stück Holz geschnitzt.
Höhe: 36 cm.
Die Masken der Kumu (Komo) wurden Sammlern erst im letzten Vierteljahrhundert bekannt, hauptsächlich aufgrund des Zustroms ausländischer Hilfsarbeiter in die Region. Die Kumu leben am westlichen Rand des Ituri-Regenwalds, einem der wenigen noch unberührten Ökosysteme der Erde. Ituri liegt westlich der Region der Großen Seen und der Länder Uganda und Tansania. Es ist die Heimat vieler seltener Tiere und Pflanzen sowie vieler menschlicher Kulturen, die ethnologische Rätsel aufgeben. Das seltene Okapi, die am stärksten gefährdete Antilope der Welt, lebt in Ituri, ebenso wie einige der letzten überlebenden Berg- und Flachlandgorillas. Künstlerisch sind die Ituri-Völker so eng miteinander verwandt, dass Stile, Formen und Farben zu verschmelzen scheinen. Leider werden die Unruhen im Kongo die Forschung und wissenschaftliche Forschung in den kommenden Jahren einschränken. Das verbindende Element der Ituri-Kunst ist eine naive Schönheit und ein Charme, der zugleich unwiderstehlich und herzzerreißend ist.
