Cham - Les Folies parisiennes - 1883





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Les Folies parisiennes von Cham, illustrierte Ausgabe von 1883 in Französisch, Hardcover roter Perkalin-Einband, 343 Seiten, Verlag Calmann Lévy, Themen: illustrierte Bücher, Humor & Karikatur, Cartoon und Comics.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Pariser Nächte, von Cham
Veröffentlicht im Jahr 1883, zeichnet diese satirische Sammlung ein lebendiges und beißendes Porträt der Pariser Gesellschaft des späten 19. Jahrhunderts. Durch eine Reihe kurzer Texte und Karikaturen skizziert Cham die Missstände, Moden und Exzesse des urbanen Lebens, sei es bei gesellschaftlichen Vergnügungen, künstlerischen Trends, bürgerlichem Verhalten oder kleinen Alltagsmanien. Sein Blick, zugleich amüsiert und scharfzüngig, basiert auf einer großen Fähigkeit zur visuellen und narrativen Zusammenfassung. Les Folies parisiennes reiht sich somit in die Tradition der illustrierten Presse und der sozialen Karikatur ein und bietet heute ein wertvolles Zeugnis des Geistes, des Humors und der Obsessionen des Paris der Dritten Republik.
Das Cartonnage aus rotem Percaline besticht durch seine dekorative Fülle und sein Gespür für Bewegung. Die üppige Komposition, in Gold und Schwarz gedruckt, rahmt den Titel mit einer Abfolge lebhafter Szenen ein, die volkstümliche Figuren, Akrobaten und groteske Charaktere vermischen. Die exuberante Typografie des Titels fügt sich harmonisch in die Illustration ein und verstärkt die visuelle Wirkung des Covers. Insgesamt zeugt es von einem Cartonnage, das als echtes Schauobjekt konzipiert ist, um sofort ins Auge zu fallen durch seine Farbe, seinen Rhythmus und seine erzählerische Fantasie.
Dieses Buch stammt aus der ehemaligen persönlichen Bibliothek von Bruno Durand (1890–1975), einem provenzalischen Dichter mit Ausdruck in Okzitanisch und einem félibre, der auch Archivist, Bibliothekar, Historiker und Linguist war. Eine öffentliche Bibliothek trägt seinen Namen am Stadtrand von Aix-en-Provence.
1883, 23 x 32 cm, 343 Seiten. Volllederbindung in rotem Verlagsperkaline. Einige Flecken und Abnutzungsspuren auf dem Einband. Seltene Vergilbungen, hauptsächlich auf den ersten und letzten Seiten.
Die Pariser Nächte, von Cham
Veröffentlicht im Jahr 1883, zeichnet diese satirische Sammlung ein lebendiges und beißendes Porträt der Pariser Gesellschaft des späten 19. Jahrhunderts. Durch eine Reihe kurzer Texte und Karikaturen skizziert Cham die Missstände, Moden und Exzesse des urbanen Lebens, sei es bei gesellschaftlichen Vergnügungen, künstlerischen Trends, bürgerlichem Verhalten oder kleinen Alltagsmanien. Sein Blick, zugleich amüsiert und scharfzüngig, basiert auf einer großen Fähigkeit zur visuellen und narrativen Zusammenfassung. Les Folies parisiennes reiht sich somit in die Tradition der illustrierten Presse und der sozialen Karikatur ein und bietet heute ein wertvolles Zeugnis des Geistes, des Humors und der Obsessionen des Paris der Dritten Republik.
Das Cartonnage aus rotem Percaline besticht durch seine dekorative Fülle und sein Gespür für Bewegung. Die üppige Komposition, in Gold und Schwarz gedruckt, rahmt den Titel mit einer Abfolge lebhafter Szenen ein, die volkstümliche Figuren, Akrobaten und groteske Charaktere vermischen. Die exuberante Typografie des Titels fügt sich harmonisch in die Illustration ein und verstärkt die visuelle Wirkung des Covers. Insgesamt zeugt es von einem Cartonnage, das als echtes Schauobjekt konzipiert ist, um sofort ins Auge zu fallen durch seine Farbe, seinen Rhythmus und seine erzählerische Fantasie.
Dieses Buch stammt aus der ehemaligen persönlichen Bibliothek von Bruno Durand (1890–1975), einem provenzalischen Dichter mit Ausdruck in Okzitanisch und einem félibre, der auch Archivist, Bibliothekar, Historiker und Linguist war. Eine öffentliche Bibliothek trägt seinen Namen am Stadtrand von Aix-en-Provence.
1883, 23 x 32 cm, 343 Seiten. Volllederbindung in rotem Verlagsperkaline. Einige Flecken und Abnutzungsspuren auf dem Einband. Seltene Vergilbungen, hauptsächlich auf den ersten und letzten Seiten.

