frühbyzantinisch zugeschrieben Keramik, Ton Antike Tonlampe - 3 cm (Ohne mindestpreis)






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Frühbyzantinisch zugeschriebene antike Öllampe aus rotem Ton mit rundem Korpus, centralem Einfüllloch, vorderer Schnauze mit Brennloch und einem kleinen spitzwinkligen Griffknauf an der gegenüberliegenden Seite, datiert auf das 5. bis 7. Jahrhundert n. Chr. und 2007 erworben in gutem, authentischem Erhaltungszustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Frühbyzantinische Öllampe aus rötlichem Ton, gefertigt im östlichen Mittelmeerraum. Die Lampe besitzt einen runden Corpus mit zentralem Einfüllloch. An der Front ist eine angesetzte Schnauze mit Brennloch ausgeformt. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich ein kleiner, spitzwinklig ausgeführter Griffknauf, wie er für Lampen dieser Zeitstellung typisch ist.
Die Oberfläche ist unbehandelt und zeigt eine gleichmäßige Alterspatina. Die Formensprache entspricht bekannten frühbyzantinischen Gebrauchslampen, die im häuslichen und religiösen Kontext Verwendung fanden.
Datierung:
5.–7. Jahrhundert n. Chr.
Herkunft:
Östliches Mittelmeergebiet
Erhaltungszustand:
Guter, authentischer Erhaltungszustand mit altersbedingten Gebrauchsspuren und Oberflächenabrieb. Keine modernen Ergänzungen oder Restaurierungen erkennbar.
Provenienz:
Aus dem Nachlass von Else, Reinhold und Dr. med. Horst Kienzle. Die drei Mitglieder der Familie Kienzle verband eine große Leidenschaft für das Sammeln antiker Kunstobjekte aus aller Welt. Viele der Stücke gelangten durch ausgedehnte Reisen mit Hauser-Exkursionen in den Jahren 1950 bis 1970 in die Sammlung, weitere wurden über renommierte Kunstgalerien erworben.
Else Kienzle verstarb 2006 im Alter von 94 Jahren. Nach dem Tod von Else und Reinhold Kienzle ging der gemeinsame Nachlass an den Bruder Dr. med. Horst Kienzle (Stuttgart, 1924–2019), langjähriger Chefarzt der Klinik Garmisch-Partenkirchen (1968–1990) und Mitbegründer des Museums für Asiatische Kunst in Radevormwald. Er verstarb ebenfalls 2019 im Alter von 94 Jahren.
Schriftliche Belege wie Rechnungen sind nicht mehr vorhanden.
Frühbyzantinische Öllampe aus rötlichem Ton, gefertigt im östlichen Mittelmeerraum. Die Lampe besitzt einen runden Corpus mit zentralem Einfüllloch. An der Front ist eine angesetzte Schnauze mit Brennloch ausgeformt. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich ein kleiner, spitzwinklig ausgeführter Griffknauf, wie er für Lampen dieser Zeitstellung typisch ist.
Die Oberfläche ist unbehandelt und zeigt eine gleichmäßige Alterspatina. Die Formensprache entspricht bekannten frühbyzantinischen Gebrauchslampen, die im häuslichen und religiösen Kontext Verwendung fanden.
Datierung:
5.–7. Jahrhundert n. Chr.
Herkunft:
Östliches Mittelmeergebiet
Erhaltungszustand:
Guter, authentischer Erhaltungszustand mit altersbedingten Gebrauchsspuren und Oberflächenabrieb. Keine modernen Ergänzungen oder Restaurierungen erkennbar.
Provenienz:
Aus dem Nachlass von Else, Reinhold und Dr. med. Horst Kienzle. Die drei Mitglieder der Familie Kienzle verband eine große Leidenschaft für das Sammeln antiker Kunstobjekte aus aller Welt. Viele der Stücke gelangten durch ausgedehnte Reisen mit Hauser-Exkursionen in den Jahren 1950 bis 1970 in die Sammlung, weitere wurden über renommierte Kunstgalerien erworben.
Else Kienzle verstarb 2006 im Alter von 94 Jahren. Nach dem Tod von Else und Reinhold Kienzle ging der gemeinsame Nachlass an den Bruder Dr. med. Horst Kienzle (Stuttgart, 1924–2019), langjähriger Chefarzt der Klinik Garmisch-Partenkirchen (1968–1990) und Mitbegründer des Museums für Asiatische Kunst in Radevormwald. Er verstarb ebenfalls 2019 im Alter von 94 Jahren.
Schriftliche Belege wie Rechnungen sind nicht mehr vorhanden.
Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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