Vincenzo Raimondo - Ballando






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
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Vincenzo Raimondo originale Acrylmalerei Ballando, signiert, aus 2010–2020, 60 × 90 cm, 5 kg, Farbkombination Rot, Gelb, Beige und Mehrfarbig, Thema Kulturpop, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ölgemälde auf Leinwand, Format 60x90 cm, einzigartiges Werk.
Dieses Werk behandelt das universelle Thema der Beziehung zwischen Mann und Frau durch eine symbolische und emotionale Sprache. Die Komposition wird durch den visuellen Dialog zwischen zwei scheinbar gegensätzlichen Elementen dominiert: die weibliche Figur, zart und leicht, und die männlichen Hände, groß und präsent.
Die Frau, obwohl in kleinerem Maßstab dargestellt, ist in ihrer vollständigen Essenz abgebildet: nicht zerbrechlich, sondern voll und ganz eine „Frau“. Ihre Haltung ruft Gleichgewicht, Anmut und Bewusstsein hervor und deutet auf Autonomie und Identität hin. Die Hände des Mannes, trotz ihrer imposanten Größe, wirken weder invasiv noch unterdrückend. Im Gegenteil, sie werden zu einem Raum der Aufnahme, des Schutzes und der Vollendung.
Das Verhältnis der Proportionen ist nicht hierarchisch, sondern harmonisch: Die Kraft überragt nicht die Zartheit, sondern trägt sie. Der Mann und die Frau definieren sich gegenseitig und finden nur in der Beziehung, die sie verbindet, Sinn. Das Werk wird so zu einer visuellen Metapher des Liebesverständnisses, verstanden als Gleichgewicht zwischen Präsenz und Freiheit, zwischen Schutz und Respekt.
Die warme Farbpalette, dominiert von Rot, Ocker und Erdtönen, verstärkt die emotionale Beteiligung und trägt dazu bei, eine intime und zeitlose Atmosphäre zu schaffen. Der Ölpinselstrich, weich und umhüllend, begleitet den Blick ohne Ablenkung und lässt Raum für die symbolische und persönliche Interpretation des Werks.
Ölgemälde auf Leinwand, Format 60x90 cm, einzigartiges Werk.
Dieses Werk behandelt das universelle Thema der Beziehung zwischen Mann und Frau durch eine symbolische und emotionale Sprache. Die Komposition wird durch den visuellen Dialog zwischen zwei scheinbar gegensätzlichen Elementen dominiert: die weibliche Figur, zart und leicht, und die männlichen Hände, groß und präsent.
Die Frau, obwohl in kleinerem Maßstab dargestellt, ist in ihrer vollständigen Essenz abgebildet: nicht zerbrechlich, sondern voll und ganz eine „Frau“. Ihre Haltung ruft Gleichgewicht, Anmut und Bewusstsein hervor und deutet auf Autonomie und Identität hin. Die Hände des Mannes, trotz ihrer imposanten Größe, wirken weder invasiv noch unterdrückend. Im Gegenteil, sie werden zu einem Raum der Aufnahme, des Schutzes und der Vollendung.
Das Verhältnis der Proportionen ist nicht hierarchisch, sondern harmonisch: Die Kraft überragt nicht die Zartheit, sondern trägt sie. Der Mann und die Frau definieren sich gegenseitig und finden nur in der Beziehung, die sie verbindet, Sinn. Das Werk wird so zu einer visuellen Metapher des Liebesverständnisses, verstanden als Gleichgewicht zwischen Präsenz und Freiheit, zwischen Schutz und Respekt.
Die warme Farbpalette, dominiert von Rot, Ocker und Erdtönen, verstärkt die emotionale Beteiligung und trägt dazu bei, eine intime und zeitlose Atmosphäre zu schaffen. Der Ölpinselstrich, weich und umhüllend, begleitet den Blick ohne Ablenkung und lässt Raum für die symbolische und persönliche Interpretation des Werks.
