Theaterfernglas - 2341/61,5 Busch - 1850-1900 - Deutschland - Emil Busch

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Rob ter Ellen
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Über 35 Jahre Erfahrung mit Kameras und spezialisiert auf optische Geräte.

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Opernglas von Emil Busch, Rathenow, Modell 2341/61,5 Busch, in sehr gutem physischen Zustand und getestet funktionsfähig, 2,5× Vergrößerung, ca. 1850–1900 Herkunft Deutschland, Messing und Perlmutt mit Leder.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Erleben Sie den Charme vergangener Zeiten mit diesem antiken Opernglas, gefertigt aus hochwertigem Messing und edlem Perlmutt. Dieses seltene Sammlerstück stammt aus Deutschland und repräsentiert eine Epoche, in der kunstvolle Handwerkskunst und Präzision im Vordergrund standen. Perfekt für Liebhaber von Antiquitäten und Technik, fügt es sich nahtlos in jede Sammlung von Photographica und anderweitige Kunstobjekte ein. Ein exquisites Ausstellungsstück, das sowohl historisches Flair als auch elegantes Design in Ihren Raum bringt.

Rarität!

Opernglas der Firma Emil Busch, Rathenow! Um 1860.
Biedermeier Historismus.
Emil Busch (* 6. August 1820 in Berlin; † 1. April 1888 in Rathenow) war ein deutscher Industrieller der Feinmechanik und Optik. Er war an der Erfindung des Weitwinkelobjektivs beteiligt.
1868 wurde Busch vom König wegen seiner Verdienste zum Königlichen Kommerzienrat ernannt. 1872 wandelte er das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft um, damit es die notwendigen Investitionen einfacher tätigen konnte. Dies tat es dann mit Hilfe der Vereinsbank Quistorp & Co. Das Grundkapital der Aktiengesellschaft betrug 275.000 Taler. In der nun entstandenen Firma Rathenower Optische Industrie-Anstalt vormals Emil Busch A.-G. nahm Emil Busch fortan mit dem Posten eines „Delegierten des Aufsichtsrats“ und dem eines Direktors eine hohe Stellung ein.

Das Unternehmen erreichte in der Folgezeit eine marktbeherrschende Rolle. Dank der inoffiziellen Absprachen mit der Firma Zeiss schränkte es die freie Konkurrenz ein. Carl Zeiss ließ seinen Sohn Roderich eine kaufmännische Lehre bei Busch machen. Busch trug seinerseits mit einem Gutachten dazu bei, dass der Staat Zeiss’ Glastechnischem Laboratorium eine Subvention in Höhe von 35.000 Talern zukommen ließ. Busch, der nie studiert hatte, starb 1888. Seinetwegen und wegen Johann und Eduard Dunckers wurde die Stadt Rathenow zum Synonym für hochwertige optische Geräte.

Das Theaterglas besticht durch seinen sehr guten Erhaltungszustand.
Leichtgängige Einstellung und Ausrichtung-klare Linsen-staubfrei, gereinigt!
Minimalste Patina.
Messing, wohl vergoldet-und Perlmutt Ummantelung.
Gläser lassen sich leicht zwecks Reinigung heraus schrauben.
Gemarkt mit:
Gravur eines Dr.Dr. G.
2341/61,5


Firmenname
Busch

Ein absolutes Muss für Liebhaber und Sammler!


Circa Maße: Höhe ausgefahren : 6 cm
Länge: 9 cm
Breite Linse unten 3 cm

Inklusive antike Ledertasche mit Patina und Messingverschluss.


AUS AKTUELLEM ANLASS!

BITTE NUR BIETEN; WENN SIE AUCH GEWILLT SIND ZU ZAHLEN!
SIE SCHADEN SICH DADURCH NUR SELBST; ANDEREN INTERESSENTEN UND AUCH MIR!
SUCHEN SIE SICH DOCH BITTE, EIN SINNVOLLES HOBBY!


Bitte achten Sie auf korrekte Adressangaben!
Und verfolgen Ihren Kauf mittels übermittelter Trackingnummer.
Falls Sie bei Lieferung nicht anwesend sind, übermitteln Sie dem Carrier einen Nachbarn oder Access Point für die Zustellung!
Die Kosten für Retouren und erneute Zusendung gehen vollkommen zu Ihren Lasten!
Bitte vermeiden Sie dies.

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Der Versand erfolgt individuell, je nach Land, mit
UPS-DHL-EXPRESS!
Kein Versand in Kriegsgebiete!!!
Die Kosten beinhalten ebenfalls die Verpackungskosten.
Doppelte Kartonage, Luftpolsterfolien, Drainage und Styropor, bei
Bedarf.
Recycelte Kartonage, der Umwelt zu Liebe
Zusätzliche Klebeband Kennzeichnung: Vorsicht Glas-Zerbrechlich!
Um einen bruchsicheren Versand zu ermöglichen.
Zusätzliche Transportversicherung, gegen Verlust-oder Beschädigung!
Schneller Expressversand, zwecks raschen Erhalt.
Bitte bei Gebotsabgabe beachten!
Vielen Dank!

Erleben Sie den Charme vergangener Zeiten mit diesem antiken Opernglas, gefertigt aus hochwertigem Messing und edlem Perlmutt. Dieses seltene Sammlerstück stammt aus Deutschland und repräsentiert eine Epoche, in der kunstvolle Handwerkskunst und Präzision im Vordergrund standen. Perfekt für Liebhaber von Antiquitäten und Technik, fügt es sich nahtlos in jede Sammlung von Photographica und anderweitige Kunstobjekte ein. Ein exquisites Ausstellungsstück, das sowohl historisches Flair als auch elegantes Design in Ihren Raum bringt.

Rarität!

Opernglas der Firma Emil Busch, Rathenow! Um 1860.
Biedermeier Historismus.
Emil Busch (* 6. August 1820 in Berlin; † 1. April 1888 in Rathenow) war ein deutscher Industrieller der Feinmechanik und Optik. Er war an der Erfindung des Weitwinkelobjektivs beteiligt.
1868 wurde Busch vom König wegen seiner Verdienste zum Königlichen Kommerzienrat ernannt. 1872 wandelte er das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft um, damit es die notwendigen Investitionen einfacher tätigen konnte. Dies tat es dann mit Hilfe der Vereinsbank Quistorp & Co. Das Grundkapital der Aktiengesellschaft betrug 275.000 Taler. In der nun entstandenen Firma Rathenower Optische Industrie-Anstalt vormals Emil Busch A.-G. nahm Emil Busch fortan mit dem Posten eines „Delegierten des Aufsichtsrats“ und dem eines Direktors eine hohe Stellung ein.

Das Unternehmen erreichte in der Folgezeit eine marktbeherrschende Rolle. Dank der inoffiziellen Absprachen mit der Firma Zeiss schränkte es die freie Konkurrenz ein. Carl Zeiss ließ seinen Sohn Roderich eine kaufmännische Lehre bei Busch machen. Busch trug seinerseits mit einem Gutachten dazu bei, dass der Staat Zeiss’ Glastechnischem Laboratorium eine Subvention in Höhe von 35.000 Talern zukommen ließ. Busch, der nie studiert hatte, starb 1888. Seinetwegen und wegen Johann und Eduard Dunckers wurde die Stadt Rathenow zum Synonym für hochwertige optische Geräte.

Das Theaterglas besticht durch seinen sehr guten Erhaltungszustand.
Leichtgängige Einstellung und Ausrichtung-klare Linsen-staubfrei, gereinigt!
Minimalste Patina.
Messing, wohl vergoldet-und Perlmutt Ummantelung.
Gläser lassen sich leicht zwecks Reinigung heraus schrauben.
Gemarkt mit:
Gravur eines Dr.Dr. G.
2341/61,5


Firmenname
Busch

Ein absolutes Muss für Liebhaber und Sammler!


Circa Maße: Höhe ausgefahren : 6 cm
Länge: 9 cm
Breite Linse unten 3 cm

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Bedarf.
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Details

Spezifische Herkunftsregion
Rathenow
Stil-Untertyp
Biedermeier
Epoche
1400-1900
Stückzahl
1
Hersteller / Marke
Emil Busch
Modell/Typ-Nr.
2341/61,5 Busch
Material
Mother-of-pearl brass (gold-plated) leather, brass
Country of origin
Deutschland
Stil
Antik
Physischer Zustand
Sehr gut
Funktionaler Zustand
Getestet und funktionstüchtig
Vergrößerungsfaktor
2,5
Höhe
6 cm
Breite
9 cm
Tiefe
3 cm
Geschätzter Zeitraum
1850-1900
Zusätzliche Informationen zum Titel
Opera glasses - Emil Busch
Verkauft von
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