Juan Antonio Espinoza - s/t





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk von Juan Antonio Espinosa erhebt sich als eine direkte Aussage über den weiblichen Körper, verstanden nicht als Objekt, sondern als Gebiet von Spannung, Macht und Verletzlichkeit. Der Frontalakt, fern jeder dekorativen Gefälligkeit, wird mit einer fast herausfordernden Ehrlichkeit präsentiert: Die Figur blickt den Betrachter mit einer Mischung aus Gelassenheit, Dominanz und der absoluten Bewusstheit ihrer Präsenz an.
Öl auf Leinwand kombiniert einen sorgfältig aufgebauten anatomischen Realismus mit einer aggressiven gestischen Einwirkung im Hintergrund. Die intensiven Rottöne, nachgezogene Schwarznuancen und zerbrochenes Weiß dienen nicht bloß als Hintergrund, sondern als eine emotionale Erweiterung des Körpers. Die Malerei scheint um die Figur herum zu bluten, zu pulsieren und zu atmen, und verstärkt die Vorstellung, dass Körperliches und Emotionales untrennbar miteinander verbunden sind. Der lockere, fast gewaltsame Pinselstrich kontrastiert mit der Feinheit der Lichtübergänge in der Haut und erzeugt eine konstante visuelle Spannung, die den Blick gefesselt hält.
Aus einer kuratorischen Lektüre dialogiert dieses Werk mit der Tradition des klassischen Aktes, um sie zu unterlaufen. Hier gibt es keine passive Idealisierung: Es gibt lebendiges Fleisch, Identität und eine Sinnlichkeit, die keine Bestätigung sucht. Der Körper behauptet sich in seiner Unvollkommenheit und seiner Stärke und wird zu einem Symbol von Autonomie und bewusstem Verlangen.
Es ist ein Stück, das jeden Raum, in dem es installiert wird, verwandelt. Es begleitet nicht; es führt. Es verlangt, betrachtet, interpretiert und gefühlt zu werden. Für den Sammler stellt es ein Werk von starkem emotionalem und visuellem Eindruck dar, das in der Lage ist, Gespräche, Reflexionen und eine innige Verbindung zu demjenigen zu erzeugen, der es Tag für Tag bewohnt.
Die Echtheitszertifikate werden nur bei Verkäufen, die 500 Euro übersteigen, zusammen mit dem Kunstwerk versendet.
Dieses Gemälde zu erwerben ist eine Wette auf ein intensives Werk ohne Kompromisse, das nicht darauf abzielt, allen zu gefallen, sondern in einer Sammlung mit Charakter, Persönlichkeit und kuratorischem Mut Spuren zu hinterlassen.
Dieses Werk von Juan Antonio Espinosa erhebt sich als eine direkte Aussage über den weiblichen Körper, verstanden nicht als Objekt, sondern als Gebiet von Spannung, Macht und Verletzlichkeit. Der Frontalakt, fern jeder dekorativen Gefälligkeit, wird mit einer fast herausfordernden Ehrlichkeit präsentiert: Die Figur blickt den Betrachter mit einer Mischung aus Gelassenheit, Dominanz und der absoluten Bewusstheit ihrer Präsenz an.
Öl auf Leinwand kombiniert einen sorgfältig aufgebauten anatomischen Realismus mit einer aggressiven gestischen Einwirkung im Hintergrund. Die intensiven Rottöne, nachgezogene Schwarznuancen und zerbrochenes Weiß dienen nicht bloß als Hintergrund, sondern als eine emotionale Erweiterung des Körpers. Die Malerei scheint um die Figur herum zu bluten, zu pulsieren und zu atmen, und verstärkt die Vorstellung, dass Körperliches und Emotionales untrennbar miteinander verbunden sind. Der lockere, fast gewaltsame Pinselstrich kontrastiert mit der Feinheit der Lichtübergänge in der Haut und erzeugt eine konstante visuelle Spannung, die den Blick gefesselt hält.
Aus einer kuratorischen Lektüre dialogiert dieses Werk mit der Tradition des klassischen Aktes, um sie zu unterlaufen. Hier gibt es keine passive Idealisierung: Es gibt lebendiges Fleisch, Identität und eine Sinnlichkeit, die keine Bestätigung sucht. Der Körper behauptet sich in seiner Unvollkommenheit und seiner Stärke und wird zu einem Symbol von Autonomie und bewusstem Verlangen.
Es ist ein Stück, das jeden Raum, in dem es installiert wird, verwandelt. Es begleitet nicht; es führt. Es verlangt, betrachtet, interpretiert und gefühlt zu werden. Für den Sammler stellt es ein Werk von starkem emotionalem und visuellem Eindruck dar, das in der Lage ist, Gespräche, Reflexionen und eine innige Verbindung zu demjenigen zu erzeugen, der es Tag für Tag bewohnt.
Die Echtheitszertifikate werden nur bei Verkäufen, die 500 Euro übersteigen, zusammen mit dem Kunstwerk versendet.
Dieses Gemälde zu erwerben ist eine Wette auf ein intensives Werk ohne Kompromisse, das nicht darauf abzielt, allen zu gefallen, sondern in einer Sammlung mit Charakter, Persönlichkeit und kuratorischem Mut Spuren zu hinterlassen.

