Paulus Mako - Compendiaria Physicae Institutio - 1766





| 2 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 126478 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Paulus Makó, Compendiaria Physicae Institutio; Vindobonae 1766, Editio altera, Pars II, Lateinisch, Originalsprache, 419 Seiten, 8 Platten außerhalb des Textes, 20 × 13 cm, Halbleinenband, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In der Compendiaria Physicae Institutio schlägt Paulus Makó eine klare und methodische Synthese der Grundprinzipien der modernen Physik des XVIII. Jahrhunderts vor. Dieser zweite Teil vertieft das Studium der natürlichen Phänomene durch einen rationalen Ansatz, der auf Beobachtung, Experiment und mathematischem Denken basiert. Das Werk reiht sich in die Linie der Newtonschen Physik ein, bleibt dabei jedoch für ein studierendes Publikum zugänglich. Makó sucht danach, das wissenschaftliche Wissen zu ordnen und verständlich zu machen, ohne die Strenge zu opfern. Der Traktat veranschaulicht damit den Willen der Aufklärung, Wissenschaft als Instrument des intellektuellen und sozialen Fortschritts zu verbreiten.
Paulus Makó, geboren 1723 und gestorben 1793, ist ein ungarischer Gelehrter und Professor, der im intellektuellen Umfeld der Aufklärung Mitteleuropas tätig war. Er unterrichtet überwiegend Naturwissenschaften und Philosophie, mit ausgeprägtem Interesse an Physik und Mathematik. Seine Arbeit zielt darauf ab, die Fortschritte der modernen Wissenschaft in die universitäre Lehre einzuführen und zu systematisieren. Makó spielt eine wichtige Rolle bei der Verbreitung westlicher, insbesondere newtonscher, wissenschaftlicher Ideen in den Gebieten des Habsburgerreichs. Durch seine Lehrbücher trägt er dazu bei, eine Generation von Studierenden heranzubilden, die für die wissenschaftliche Methode und Rationalität empfänglich ist.
***
Paulus MAKO - Kompendiaria Physicae Institutio
Wien, 1766. Zweite Ausgabe. Teil II.
1 Band in-8° (S. 419 + Index). Mit 8 Tafeln außerhalb des Textes.
Halbleinenband vermutlich aus der Epoche, in gutem Erhaltungszustand. Glatter Rücken mit Titelstück. Leichte Gebrauchsspuren an Ecken und Kappen. Eine kleine Fehlstelle am Rücken. Kleine Flecken auf dem ersten Deckel. Innenraum etwas abgegriffen. 8 Tafeln außerhalb des Textes.
Gutes Exemplar
In der Compendiaria Physicae Institutio schlägt Paulus Makó eine klare und methodische Synthese der Grundprinzipien der modernen Physik des XVIII. Jahrhunderts vor. Dieser zweite Teil vertieft das Studium der natürlichen Phänomene durch einen rationalen Ansatz, der auf Beobachtung, Experiment und mathematischem Denken basiert. Das Werk reiht sich in die Linie der Newtonschen Physik ein, bleibt dabei jedoch für ein studierendes Publikum zugänglich. Makó sucht danach, das wissenschaftliche Wissen zu ordnen und verständlich zu machen, ohne die Strenge zu opfern. Der Traktat veranschaulicht damit den Willen der Aufklärung, Wissenschaft als Instrument des intellektuellen und sozialen Fortschritts zu verbreiten.
Paulus Makó, geboren 1723 und gestorben 1793, ist ein ungarischer Gelehrter und Professor, der im intellektuellen Umfeld der Aufklärung Mitteleuropas tätig war. Er unterrichtet überwiegend Naturwissenschaften und Philosophie, mit ausgeprägtem Interesse an Physik und Mathematik. Seine Arbeit zielt darauf ab, die Fortschritte der modernen Wissenschaft in die universitäre Lehre einzuführen und zu systematisieren. Makó spielt eine wichtige Rolle bei der Verbreitung westlicher, insbesondere newtonscher, wissenschaftlicher Ideen in den Gebieten des Habsburgerreichs. Durch seine Lehrbücher trägt er dazu bei, eine Generation von Studierenden heranzubilden, die für die wissenschaftliche Methode und Rationalität empfänglich ist.
***
Paulus MAKO - Kompendiaria Physicae Institutio
Wien, 1766. Zweite Ausgabe. Teil II.
1 Band in-8° (S. 419 + Index). Mit 8 Tafeln außerhalb des Textes.
Halbleinenband vermutlich aus der Epoche, in gutem Erhaltungszustand. Glatter Rücken mit Titelstück. Leichte Gebrauchsspuren an Ecken und Kappen. Eine kleine Fehlstelle am Rücken. Kleine Flecken auf dem ersten Deckel. Innenraum etwas abgegriffen. 8 Tafeln außerhalb des Textes.
Gutes Exemplar

