Robert Vivier - DÉCHIRURES - 1927





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DÉCHIRURES, drittes poetisches Werk von Robert Vivier, französische Neuauflage von 1927, 130 Seiten, Paperback, Verlag Chez l'auteur Brüssel, vom Autor signiert, Zustand befriedigend mit leichten GebrauchsSpuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Drittes poetisches Werk von Robert Vivier, selten, zweite Ausgabe, unmittelbar nach dem Erscheinen der ersten Ausgabe im Jahr 1927 erneut aufgelegt, und in jeder Hinsicht identisch
Mit einem Porträt des Autors, das aus einer Original-Lithographie von M.-L. Baugniet stammt.
Angereichert mit einer zeitgenössischen handschriftlichen Widmung des Autors an den Professor für Italienische an der Universität Liège, nicht entziffert, da sie annotiert und gelöscht wurde.
Poet des alltäglichen Geheimnisses, Robert Vivier (1894–1989) spricht von der Nostalgie der Kindheit, von Freundschaft, vom Vergessen, vom Entgleiten der Zeit und vom Tod. Er verwendet gerne Blankvers, und seine Dichtung klingt manchmal wie ein Echo der Dichtung der französischen Unanimisten. Vivier war auch ein bedeutender Philologe, Nachfolger Maeterlincks an der Königlich-Französischen Sprache- und Literaturakademie.
Zustand: Abnutzungs-spuren an den Randkanten des Umschlags (Faltlinien an den Ecken, kleine Risse an den Scharnieren, leichte Abhebung des Rückens); insgesamt ein gutes Exemplar.
Boitsfort – Brüssel, Chez l'Auteur (H. Kumps-Robyn Press, Brüssel), 1927, 130 S., In-8°, broschierte/beigefarbene Bindung, Titel in Schwarz gedruckt (Rückseite des Umschlags leer); modernistisches, schlichten und essenziellen Grafikstil in Schwarz und Rot
Drittes poetisches Werk von Robert Vivier, selten, zweite Ausgabe, unmittelbar nach dem Erscheinen der ersten Ausgabe im Jahr 1927 erneut aufgelegt, und in jeder Hinsicht identisch
Mit einem Porträt des Autors, das aus einer Original-Lithographie von M.-L. Baugniet stammt.
Angereichert mit einer zeitgenössischen handschriftlichen Widmung des Autors an den Professor für Italienische an der Universität Liège, nicht entziffert, da sie annotiert und gelöscht wurde.
Poet des alltäglichen Geheimnisses, Robert Vivier (1894–1989) spricht von der Nostalgie der Kindheit, von Freundschaft, vom Vergessen, vom Entgleiten der Zeit und vom Tod. Er verwendet gerne Blankvers, und seine Dichtung klingt manchmal wie ein Echo der Dichtung der französischen Unanimisten. Vivier war auch ein bedeutender Philologe, Nachfolger Maeterlincks an der Königlich-Französischen Sprache- und Literaturakademie.
Zustand: Abnutzungs-spuren an den Randkanten des Umschlags (Faltlinien an den Ecken, kleine Risse an den Scharnieren, leichte Abhebung des Rückens); insgesamt ein gutes Exemplar.
Boitsfort – Brüssel, Chez l'Auteur (H. Kumps-Robyn Press, Brüssel), 1927, 130 S., In-8°, broschierte/beigefarbene Bindung, Titel in Schwarz gedruckt (Rückseite des Umschlags leer); modernistisches, schlichten und essenziellen Grafikstil in Schwarz und Rot

