Michael Joseph (1941-) - Jacuzzi James






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
James Mardell im Jacuzzi am Pool des Fotografen in Clapham, London
Ein authentisches Dunkelkammerfoto aus einem Originalnegativ.
Foto aufgenommen in den frühen 1990er-Jahren
Dieser still fesselnde Dunkelkammerabzug offenbart eine Seite des Werks des Fotografen, die selten zu sehen ist—intim, zurückhaltend und zutiefst sinnlich, ohne jemals explizit zu werden. Eine männliche Figur ruht allein in einem Jacuzzi, von hinten gesehen, der Rücken von Wasser glänzend, Dampf glättet die Luft um ihn herum. Der Körper wirkt entspannt statt gestellt, präsent statt zu performen.
Im Gegensatz zu den überschwänglichen, überfüllten und oft rauen Szenerien, die einen Großteil der visuellen Kultur jener Zeit bestimmten, zieht sich dieses Foto in die Einsamkeit zurück. Hier gibt es kein Publikum, kein Prahlen. Während so viele Bilder der Epoche von Lärm, Überschuss und Spektakel leben, atmet dieses hier. Es ist langsam, privat und kontemplativ.
Die Sinnlichkeit liegt in dem, was vorenthalten wird. Schultern tauchen aus dem Dampf auf, Haut nimmt Licht auf, Wasserperlen sammeln sich und laufen ab. Die Komposition fordert den Betrachter nicht zum Konsum, sondern zum Verweilen auf. Dies ist nicht die laute Welt des Backstage-Chaos oder der Bravura des Nachtlebens; es ist ein Moment danach, oder vielleicht davor—wenn der Körper nur sich selbst gehört.
Traditionell im Dunkelkammerdruck hergestellt, trägt das Foto eine Sanftheit und Tiefe, die seine Stimmung verstärken. Die Tonwerte wechseln sanft, die Highlights bleiben niemals hart. Die Oberfläche trägt die unverwechselbare Präsenz des Handabzugs und verankert das Bild fest in der physischen Welt, statt in der digitalen.
Tituliert und vom Fotografen am Passepartout signiert, und auf der Rückseite mit Studio-Markierungen versehen, steht dieses Werk als Gegenpol im Archiv: der Nachweis, dass neben Energie und Exzess auch stille Beobachtung, Zärtlichkeit und Zurückhaltung existierten.
Dies ist ein Foto zum Verweilen. Eine, die Ruhe statt Lärm bietet, Andeutung statt Deklaration. Ein sinnliches Bild, nicht von Handlung, sondern von Atmosphäre—wo Stille zu ihrer eigenen Form von Intensität wird.
Der Druck wird mit größter Sorgfalt verpackt und versendet, wobei seinem Status als einzigartiges Dunkelkammerobjekt und als flüchtiger, intimer Moment, der bewahrt wird, Rechnung getragen wird.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerJames Mardell im Jacuzzi am Pool des Fotografen in Clapham, London
Ein authentisches Dunkelkammerfoto aus einem Originalnegativ.
Foto aufgenommen in den frühen 1990er-Jahren
Dieser still fesselnde Dunkelkammerabzug offenbart eine Seite des Werks des Fotografen, die selten zu sehen ist—intim, zurückhaltend und zutiefst sinnlich, ohne jemals explizit zu werden. Eine männliche Figur ruht allein in einem Jacuzzi, von hinten gesehen, der Rücken von Wasser glänzend, Dampf glättet die Luft um ihn herum. Der Körper wirkt entspannt statt gestellt, präsent statt zu performen.
Im Gegensatz zu den überschwänglichen, überfüllten und oft rauen Szenerien, die einen Großteil der visuellen Kultur jener Zeit bestimmten, zieht sich dieses Foto in die Einsamkeit zurück. Hier gibt es kein Publikum, kein Prahlen. Während so viele Bilder der Epoche von Lärm, Überschuss und Spektakel leben, atmet dieses hier. Es ist langsam, privat und kontemplativ.
Die Sinnlichkeit liegt in dem, was vorenthalten wird. Schultern tauchen aus dem Dampf auf, Haut nimmt Licht auf, Wasserperlen sammeln sich und laufen ab. Die Komposition fordert den Betrachter nicht zum Konsum, sondern zum Verweilen auf. Dies ist nicht die laute Welt des Backstage-Chaos oder der Bravura des Nachtlebens; es ist ein Moment danach, oder vielleicht davor—wenn der Körper nur sich selbst gehört.
Traditionell im Dunkelkammerdruck hergestellt, trägt das Foto eine Sanftheit und Tiefe, die seine Stimmung verstärken. Die Tonwerte wechseln sanft, die Highlights bleiben niemals hart. Die Oberfläche trägt die unverwechselbare Präsenz des Handabzugs und verankert das Bild fest in der physischen Welt, statt in der digitalen.
Tituliert und vom Fotografen am Passepartout signiert, und auf der Rückseite mit Studio-Markierungen versehen, steht dieses Werk als Gegenpol im Archiv: der Nachweis, dass neben Energie und Exzess auch stille Beobachtung, Zärtlichkeit und Zurückhaltung existierten.
Dies ist ein Foto zum Verweilen. Eine, die Ruhe statt Lärm bietet, Andeutung statt Deklaration. Ein sinnliches Bild, nicht von Handlung, sondern von Atmosphäre—wo Stille zu ihrer eigenen Form von Intensität wird.
Der Druck wird mit größter Sorgfalt verpackt und versendet, wobei seinem Status als einzigartiges Dunkelkammerobjekt und als flüchtiger, intimer Moment, der bewahrt wird, Rechnung getragen wird.
