Phill Bello - Nightmare II






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
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Originales Ölgemälde Nightmare II von Phill Bello, 2024, 120 × 80 cm, Darstellung einer nächtlichen Szene in Schwarz, signiert, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Über den Maler
Geboren am 16. Dezember 1973 in der Stadt Viseu, Portugal, Filipe Rebelo, Künstlername Phill Bello, studierte in der Sekundarstufe den Bereich Bildende Kunst; in diesen Jahren kam er erstmals mit verschiedenen Medien in Berührung, wie Kohlezeichnungen, Grafikzeichnen, Gouache- und Aquarellmalerei, woraufhin er sich schließlich für Ölmalerei als Abschlussprojekt der Sekundarstufe entschied.
Später besuchte er den Malereikurs an der Fakultät für Bildende Künste der Universität Porto, wo er seine ersten Werke schuf.
Er betrieb Lithografie und Siebdruck, bemalte Keramik und fertigte verschiedene Arbeiten mit Schablonen an.
Er hat eine Gemeinschaftsausstellung in Porto mit anderen Studierenden der Fakultät gemacht.
Zog nach Lissabon, wo er als Grafikdesigner und Illustrator arbeitete.
Es folgten mehrere Ausstellungen, sowohl private als auch kollektive.
Derzeit widmet er sich ausschließlich der Malerei und erhält Aufträge von verschiedenen Persönlichkeiten und Unternehmen.
Über das Gemälde
Dieses Originalgemälde präsentiert eine surreale und ausdrucksstarke Komposition, in der das menschliche Gesicht mit einem tobenden Meer verschmilzt und ein Bild entsteht, das von Emotionen und Symbolik getragen wird.
Das Gesicht, das in Schwarz-, Grau- und Weißtönen dargestellt ist, tritt teilweise aufgelöst hervor, als würde es von Wasser geformt oder verschlungen werden. Die Augen verschwinden unter tobenden Wellen, die den oberen Teil des Werks einnehmen, und einen von chaotischen Gedanken oder intensiven Emotionen beherrschten Geist vermuten lässt. Am Meereshorizont kämpft ein kleines, einsames Schiff gegen den Sturm, was das Gefühl von Zerbrechlichkeit, Kampf und Isolation verstärkt.
Die Pinselstriche sind locker und dramatisch, mit Tintenspuren, die Tränen, Regen oder den Verfall der Zeit hervorrufen. Der Kontrast zwischen der Kraft des Ozeans und der melancholischen Gelassenheit des Gesichts erzeugt eine poetische Spannung zwischen Vernunft und Gefühl, Bewusstsein und Unterbewusstsein.
Im Gesamtwerk vermittelt das Werk Gefühle von Introspektion, innerem Konflikt und Resilienz und lädt den Beobachter ein, darüber nachzudenken, welche inneren Stürme wir alle durchleben.
Die Farbe wurde in einer Tube eingerollt verschickt.
Über den Maler
Geboren am 16. Dezember 1973 in der Stadt Viseu, Portugal, Filipe Rebelo, Künstlername Phill Bello, studierte in der Sekundarstufe den Bereich Bildende Kunst; in diesen Jahren kam er erstmals mit verschiedenen Medien in Berührung, wie Kohlezeichnungen, Grafikzeichnen, Gouache- und Aquarellmalerei, woraufhin er sich schließlich für Ölmalerei als Abschlussprojekt der Sekundarstufe entschied.
Später besuchte er den Malereikurs an der Fakultät für Bildende Künste der Universität Porto, wo er seine ersten Werke schuf.
Er betrieb Lithografie und Siebdruck, bemalte Keramik und fertigte verschiedene Arbeiten mit Schablonen an.
Er hat eine Gemeinschaftsausstellung in Porto mit anderen Studierenden der Fakultät gemacht.
Zog nach Lissabon, wo er als Grafikdesigner und Illustrator arbeitete.
Es folgten mehrere Ausstellungen, sowohl private als auch kollektive.
Derzeit widmet er sich ausschließlich der Malerei und erhält Aufträge von verschiedenen Persönlichkeiten und Unternehmen.
Über das Gemälde
Dieses Originalgemälde präsentiert eine surreale und ausdrucksstarke Komposition, in der das menschliche Gesicht mit einem tobenden Meer verschmilzt und ein Bild entsteht, das von Emotionen und Symbolik getragen wird.
Das Gesicht, das in Schwarz-, Grau- und Weißtönen dargestellt ist, tritt teilweise aufgelöst hervor, als würde es von Wasser geformt oder verschlungen werden. Die Augen verschwinden unter tobenden Wellen, die den oberen Teil des Werks einnehmen, und einen von chaotischen Gedanken oder intensiven Emotionen beherrschten Geist vermuten lässt. Am Meereshorizont kämpft ein kleines, einsames Schiff gegen den Sturm, was das Gefühl von Zerbrechlichkeit, Kampf und Isolation verstärkt.
Die Pinselstriche sind locker und dramatisch, mit Tintenspuren, die Tränen, Regen oder den Verfall der Zeit hervorrufen. Der Kontrast zwischen der Kraft des Ozeans und der melancholischen Gelassenheit des Gesichts erzeugt eine poetische Spannung zwischen Vernunft und Gefühl, Bewusstsein und Unterbewusstsein.
Im Gesamtwerk vermittelt das Werk Gefühle von Introspektion, innerem Konflikt und Resilienz und lädt den Beobachter ein, darüber nachzudenken, welche inneren Stürme wir alle durchleben.
Die Farbe wurde in einer Tube eingerollt verschickt.
