Wiskemann - Besteck für 12 Personen (24) - Régence - Versilbert - Regence





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wiskemann versilbertes Besteck
24 Stück
Model Régence
Belgisch fabrikaat
In neuwertigem Zustand, unbenutzt
12 Menulepels, 21 cm
12 Menüvorlagen 21 cm
Prächtiges Motiv mit zierlichen Girlanden, die dick obenauf liegen.
Sehr hohe Qualität
Keurstempel 100 in jedem Stück auf der Rückseite vorhanden.
Vergleichbar mit der Qualität von Christofle oder Ercuis.
De Orfèvrerie Wiskemann
Otto-Léonard Wiskemann (1852–1909) ließ sich 1872 im Herzen Brüssels nieder und spezialisierte sich auf die Herstellung von versilbertem Weißmetall für die Gastronomiebranche. Um 1890 baute er in der Impasse du Val des Roses eine neue Werkstatt aus. Nach seinem Tod übernahmen seine Söhne Otto (†1946) und Albin (†1950) das Unternehmen. Das Unternehmen erlebte inzwischen eine enorme Expansion, mit neuen Niederlassungen in Zürich und Mailand sowie Verkaufsstellen in Antwerpen, Brüssel, Gent und Nizza, später auch in Brügge, Lüttich und Paris. In den 1920er Jahren wurde in Vorst eine neue Fabrik in Betrieb genommen. Ab 1924 produzierte Wiskemann als erster weltweit Küchen- und Tischgeschirr aus Edelstahl 18/8 (18 % Chrom und 8 % Nickel). Bruno Wiskemann (†1955), ein Bruder von Albin und Otto, beschloss circa 1923, ein eigenes Unternehmen zu gründen, was 1924 zur Gründung der Etablissements Bruno Wiskemann SA führte, mit der Familie Wolfers als Hauptaktionär.
Die Produktion der Orfèvrerie Wiskemann
Nach dem Tod von Otto Wiskemann im Jahr 1946 übernahm Roger Soin die tägliche Leitung des Unternehmens. Was die Produktion von Edelmetallarbeiten betrifft, gibt es im Vergleich zum Angebot in der Zwischenkriegszeit kaum Neuigkeiten. Man richtet sich vor allem an ein konservatives Publikum, und in der Kategorie Uni kommen einfache Service und Bestecke, wie Hellade N° 32, die kaum noch als Art Déco bezeichnet werden können, auf den Markt.
Wiskemann versilbertes Besteck
24 Stück
Model Régence
Belgisch fabrikaat
In neuwertigem Zustand, unbenutzt
12 Menulepels, 21 cm
12 Menüvorlagen 21 cm
Prächtiges Motiv mit zierlichen Girlanden, die dick obenauf liegen.
Sehr hohe Qualität
Keurstempel 100 in jedem Stück auf der Rückseite vorhanden.
Vergleichbar mit der Qualität von Christofle oder Ercuis.
De Orfèvrerie Wiskemann
Otto-Léonard Wiskemann (1852–1909) ließ sich 1872 im Herzen Brüssels nieder und spezialisierte sich auf die Herstellung von versilbertem Weißmetall für die Gastronomiebranche. Um 1890 baute er in der Impasse du Val des Roses eine neue Werkstatt aus. Nach seinem Tod übernahmen seine Söhne Otto (†1946) und Albin (†1950) das Unternehmen. Das Unternehmen erlebte inzwischen eine enorme Expansion, mit neuen Niederlassungen in Zürich und Mailand sowie Verkaufsstellen in Antwerpen, Brüssel, Gent und Nizza, später auch in Brügge, Lüttich und Paris. In den 1920er Jahren wurde in Vorst eine neue Fabrik in Betrieb genommen. Ab 1924 produzierte Wiskemann als erster weltweit Küchen- und Tischgeschirr aus Edelstahl 18/8 (18 % Chrom und 8 % Nickel). Bruno Wiskemann (†1955), ein Bruder von Albin und Otto, beschloss circa 1923, ein eigenes Unternehmen zu gründen, was 1924 zur Gründung der Etablissements Bruno Wiskemann SA führte, mit der Familie Wolfers als Hauptaktionär.
Die Produktion der Orfèvrerie Wiskemann
Nach dem Tod von Otto Wiskemann im Jahr 1946 übernahm Roger Soin die tägliche Leitung des Unternehmens. Was die Produktion von Edelmetallarbeiten betrifft, gibt es im Vergleich zum Angebot in der Zwischenkriegszeit kaum Neuigkeiten. Man richtet sich vor allem an ein konservatives Publikum, und in der Kategorie Uni kommen einfache Service und Bestecke, wie Hellade N° 32, die kaum noch als Art Déco bezeichnet werden können, auf den Markt.

