Mask - Kongo (Ohne mindestpreis)





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Afrikanische Maske „Masque africain Les gars“ aus dem Kongo, aus Holz geschnitzt und mit Bwami-Initierten verbunden; Maße 22 × 14 cm; guter Zustand mit altersbedingten Abnutzungsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Afrikanische Maske
Jungs
Tribalafrikanische Janiforme, ohne Pras und mit einem einzigen Fuß in 'z', gehörend zu einem Initianten des Bwami, unter den vielen, die im Verlauf der Initiationen verwendet werden. Diese Figuren in Zig-Form bei den Frauen hohen Rangs des Bwami, deren Kopfschmuck in phallischer Form ebenfalls nkumba genannt wird. Wenn die Figur kopfüber getragen wird, nennt man sie mulima (Fledermaus). Der Lehrer führte den Aspiranten an einen Ort, an dem Masken und Statuetten ausgestellt waren, und durch sorgfältige Beobachtung sollte der initiierte die mehr oder weniger komplexe Bedeutung dieser Metaphern erraten, die weitgehend auf Sprichwörtern und Redewendungen basieren. Personen, die nicht autorisiert waren, das Objekt zu sehen, um sie zu schützen, mussten teure Zeremonien durchlaufen, und manchmal sogar in den niedrigeren Rang des Bwami, den kongabulumbu, zurückfallen, was für die Familien kostspielig war. Jede dieser Initiationen dauerte sieben Tage und umfasste mindestens sieben Aufführungen. Die individuell 'erworbenen' Objekte wurden anschließend in einem geflochtenen Beutel aufbewahrt.
Afrikanische Maske
Jungs
Tribalafrikanische Janiforme, ohne Pras und mit einem einzigen Fuß in 'z', gehörend zu einem Initianten des Bwami, unter den vielen, die im Verlauf der Initiationen verwendet werden. Diese Figuren in Zig-Form bei den Frauen hohen Rangs des Bwami, deren Kopfschmuck in phallischer Form ebenfalls nkumba genannt wird. Wenn die Figur kopfüber getragen wird, nennt man sie mulima (Fledermaus). Der Lehrer führte den Aspiranten an einen Ort, an dem Masken und Statuetten ausgestellt waren, und durch sorgfältige Beobachtung sollte der initiierte die mehr oder weniger komplexe Bedeutung dieser Metaphern erraten, die weitgehend auf Sprichwörtern und Redewendungen basieren. Personen, die nicht autorisiert waren, das Objekt zu sehen, um sie zu schützen, mussten teure Zeremonien durchlaufen, und manchmal sogar in den niedrigeren Rang des Bwami, den kongabulumbu, zurückfallen, was für die Familien kostspielig war. Jede dieser Initiationen dauerte sieben Tage und umfasste mindestens sieben Aufführungen. Die individuell 'erworbenen' Objekte wurden anschließend in einem geflochtenen Beutel aufbewahrt.

