Zweite Generation Tokuda Yasokichi – Shinkō Yōhen Vase – Kutani-Porzellan - Porzellan - Japan - Shōwa Zeit (1926-1989)





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Eine 25,5 cm hohe Kutani-Porzellanvase des zweiten Generations Tokuda Yasokichi mit Shinkō Yōhen-Glasur aus der Shōwa-Periode in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
– Zweite Generation Tokuda Yasokichi, angesehener Kutani-Porzellanmeister – Glasurtechnik 'Shinkō Yōhen' (Tiefe irisierende Transformation) – 25,5 cm hoch, stattliche Vase in annähernd perfektem Zustand
Summary: Diese Blumenvase des zweiten Generation Tokuda Yasokichi repräsentiert herausragende Leistungen im Kutani-Porzellan des zwanzigsten Jahrhunderts. Der zweite Yasokichi (1907–1997) war eine Schlüsselfigur, die den Ruf von Kutani revitalisierte und wurde schließlich 1988 für seine Yōhen-Technik (glänzende Glasur) als Living National Treasure ausgezeichnet. Dieses Stück demonstriert seinen charakteristischen Stil "Shinkō Yōhen", bei dem mehrere Glasurschichten irisierende Tiefen- und Farbwechsel erzeugen, die sich mit dem Betrachtungswinkel und dem Licht ändern. Die Vase ist über 25 cm hoch und verleiht jeder Umgebung eine imposante Präsenz. Ihr Zustand ist ausgezeichnet, mit nur geringen Alterungsmerkmalen. Für ernsthafte Sammler japanischen Porzellans repräsentiert Arbeit von Living National Treasure den Höhepunkt handwerklicher Leistung, die technisches Können mit ästhetischer Innovation verbindet, verwurzelt in Jahrhunderten Tradition.
Kutani-Keramik stammt aus dem siebzehnten Jahrhundert in der Präfektur Ishikawa, zunächst bekannt für kräftige Überglasur-Emaillen in leuchtenden Grün-, Gelb- und Purpurtönen. Bis zum frühen zwanzigsten Jahrhundert drohte Kutani jedoch gleichbedeutend mit Touristenandenken zu werden – grelle Dekoration auf minderwertigen Trägermaterialien. Der Künstler der zweiten Generation, Tokuda Yasokichi, widmete seine Laufbahn dem Wiederaufbau Kutanis Ruf als ernsthafte Kunst. Er studierte alte chinesische Glasurtechniken, insbesondere die Lustre-Glasuren der Song-Dynastie, und passte sie auf Kutani-Porzellanträger an. Sein Durchbruch kam mit Yōhen-Glasuren, die Licht einfingen wie Öl auf Wasser und Oberflächen von außergewöhnlicher Tiefe und Subtilität erzeugten. Die japanische Regierung würdigte diese Leistung im Jahr 1988 und verlieh den Status eines Living National Treasure – eine Ehrung, die sowohl den Künstler als auch Kutani-Ware erhebliche Anerkennung verschaffte.
Diese Vase zeigt Yasokichis reife Technik:Ein substantieller Porzellanrumpf dient als Leinwand für mehrere Glasur-Schichten, die beim Brennen miteinander reagieren und irisierende Effekte erzeugen. Die Farbpalette—tiefes Blau, das in Grün und Gold übergeht—ruft natürliche Phänomene wach: Ölfilm, Pfauenfedern oder Käferpanzern. Die Form ist klassisch, aber selbstbewusst, mit einer schmalen Basis, die zu großzügigen Schultern ausläuft und sich dann zu einem raffinierten Rand verjüngt. Sie ist dafür konzipiert, kräftige Äste aufzunehmen oder leer als Skulptur zu stehen, und ihre Größe macht sie zu einem Blickfang statt zu einem Akzentstück. In zeitgenössischen Innenräumen überbrückt diese Vase traditionsreiches japanisches Handwerk und moderne Kunstsammlung. Sie passt gleichermaßen gut zu minimalistischen Settings, in denen ihre Iriszierenfarbe farbliches Interesse erzeugt, wie auch zu etablierten Sammlungen, in denen ihre Abstammung und Qualität auf ernsthafte Connoisseurbildung hinweisen.
Versand & Bearbeitung Wir versenden weltweit per DHL oder EMS mit Vollversicherung und Sendungsverfolgung. Professionelle Verpackung sorgt für eine sichere Ankunft; Kombiversand für mehrere Gewinne möglich. Lokale Zollgebühren gehen zu Lasten des Käufers.
Verkäufergarantie
Wir sind auf authentische japanische Keramik spezialisiert und garantieren die Echtheit dieses Stücks. Fragen sind willkommen – wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
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– Zweite Generation Tokuda Yasokichi, angesehener Kutani-Porzellanmeister – Glasurtechnik 'Shinkō Yōhen' (Tiefe irisierende Transformation) – 25,5 cm hoch, stattliche Vase in annähernd perfektem Zustand
Summary: Diese Blumenvase des zweiten Generation Tokuda Yasokichi repräsentiert herausragende Leistungen im Kutani-Porzellan des zwanzigsten Jahrhunderts. Der zweite Yasokichi (1907–1997) war eine Schlüsselfigur, die den Ruf von Kutani revitalisierte und wurde schließlich 1988 für seine Yōhen-Technik (glänzende Glasur) als Living National Treasure ausgezeichnet. Dieses Stück demonstriert seinen charakteristischen Stil "Shinkō Yōhen", bei dem mehrere Glasurschichten irisierende Tiefen- und Farbwechsel erzeugen, die sich mit dem Betrachtungswinkel und dem Licht ändern. Die Vase ist über 25 cm hoch und verleiht jeder Umgebung eine imposante Präsenz. Ihr Zustand ist ausgezeichnet, mit nur geringen Alterungsmerkmalen. Für ernsthafte Sammler japanischen Porzellans repräsentiert Arbeit von Living National Treasure den Höhepunkt handwerklicher Leistung, die technisches Können mit ästhetischer Innovation verbindet, verwurzelt in Jahrhunderten Tradition.
Kutani-Keramik stammt aus dem siebzehnten Jahrhundert in der Präfektur Ishikawa, zunächst bekannt für kräftige Überglasur-Emaillen in leuchtenden Grün-, Gelb- und Purpurtönen. Bis zum frühen zwanzigsten Jahrhundert drohte Kutani jedoch gleichbedeutend mit Touristenandenken zu werden – grelle Dekoration auf minderwertigen Trägermaterialien. Der Künstler der zweiten Generation, Tokuda Yasokichi, widmete seine Laufbahn dem Wiederaufbau Kutanis Ruf als ernsthafte Kunst. Er studierte alte chinesische Glasurtechniken, insbesondere die Lustre-Glasuren der Song-Dynastie, und passte sie auf Kutani-Porzellanträger an. Sein Durchbruch kam mit Yōhen-Glasuren, die Licht einfingen wie Öl auf Wasser und Oberflächen von außergewöhnlicher Tiefe und Subtilität erzeugten. Die japanische Regierung würdigte diese Leistung im Jahr 1988 und verlieh den Status eines Living National Treasure – eine Ehrung, die sowohl den Künstler als auch Kutani-Ware erhebliche Anerkennung verschaffte.
Diese Vase zeigt Yasokichis reife Technik:Ein substantieller Porzellanrumpf dient als Leinwand für mehrere Glasur-Schichten, die beim Brennen miteinander reagieren und irisierende Effekte erzeugen. Die Farbpalette—tiefes Blau, das in Grün und Gold übergeht—ruft natürliche Phänomene wach: Ölfilm, Pfauenfedern oder Käferpanzern. Die Form ist klassisch, aber selbstbewusst, mit einer schmalen Basis, die zu großzügigen Schultern ausläuft und sich dann zu einem raffinierten Rand verjüngt. Sie ist dafür konzipiert, kräftige Äste aufzunehmen oder leer als Skulptur zu stehen, und ihre Größe macht sie zu einem Blickfang statt zu einem Akzentstück. In zeitgenössischen Innenräumen überbrückt diese Vase traditionsreiches japanisches Handwerk und moderne Kunstsammlung. Sie passt gleichermaßen gut zu minimalistischen Settings, in denen ihre Iriszierenfarbe farbliches Interesse erzeugt, wie auch zu etablierten Sammlungen, in denen ihre Abstammung und Qualität auf ernsthafte Connoisseurbildung hinweisen.
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