Francesco De Rosa (1607-1656), Nach - Venere Satiro e Amorini






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Francesco De Rosa, auch Pacecco genannt, zeigt Venere Satiro e Amorini, ein Ölgemälde aus dem 19. Jahrhundert in der neapolitanischen Barockschule, 19,9 × 30,3 cm, Darstellung der Venus mit Satyr und Amorinen; signiert als Non firmato, in gutem Zustand, Herkunft Italien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Francesco De Rosa, genannt Pacecco, einer der führenden Vertreter des neapolitanischen Seicento. Das Werk rekonstruiert mit meisterhafter Handwerkskunst die Ikonografie von Venus, Satyren und Amorinnen und zeugt von der anhaltenden Popularität der Pacecco-Modelle, dessen Malerei die Lehre des bolognesischen Klassizismus von Guido Reni mit dem mediterranen Naturalismus zu verbinden wusste und so eine Ausdrucksweise von außergewöhnlicher formaler Eleganz schuf.
Im Herzen der Komposition wird die Figur der Venus mit einer durchscheinenden, perlmuttenfarbenen Haut dargestellt, die das Licht einfängt und zum visuellen Mittelpunkt des gesamten Gemäldes wird. Die Göttin wird in einem Moment sinnlicher Hingabe erfasst, dessen skulpturale Pose und die Bewegung des gebeugten Arms an die ideale Grazie von Massimo Stanzione erinnern, eine Leitfigur und ständiger Bezugspunkt für Pacecco. Die Farbgebung, die das intensive Blau des Seidenstoffs gegen den reichen purpurfarbenen Vorhang im Hintergrund setzt, folgt treu der sorgfältig erforschten Palette der neapolitanischen Schule, die darauf abzielt, die Noblesse des mythologischen Subjekts zu betonen.
Der Auftritt des Satyrs rechts führt eine dynamische und bodenständige Spannung ein: Seine markanten Züge und der Ausdruck wagemutiger Neugier erzeugen einen meisterhaften Kontrast zur träumerischen Reinheit der Gottheit. Zur Bereicherung der Szene treten die beiden Amorinen auf, Figuren von exquisiter Ausführung, die mit ihrer spielerischen Präsenz den Erotismus der Szene in eine Dimension arkadischer Idylle mildern.
Die malerische Ausführung beweist eine geübte Hand im Umgang mit Lasuren und in der Definition der Volumen, wobei jene klare Leuchtkraft unversehrt bleibt, die die Werke von Pacecco zu den begehrtesten Werken in den großen aristokratischen Sammlungen jener Zeit gemacht hat.
Dieses Gemälde bietet eine wertvolle Gelegenheit, eine Komposition zu erwerben, die den Höhepunkt barocker Raffinesse feiert und der ästhetischen Vision eines der meistgefeierten Meister der neapolitanischen Malerei des XVII. Jahrhunderts huldigt.
Der Rahmen ist nicht zum Verkauf bestimmt und dient lediglich illustrativen Zwecken.
Schneller und verfolgter Versand.
Francesco De Rosa, genannt Pacecco, einer der führenden Vertreter des neapolitanischen Seicento. Das Werk rekonstruiert mit meisterhafter Handwerkskunst die Ikonografie von Venus, Satyren und Amorinnen und zeugt von der anhaltenden Popularität der Pacecco-Modelle, dessen Malerei die Lehre des bolognesischen Klassizismus von Guido Reni mit dem mediterranen Naturalismus zu verbinden wusste und so eine Ausdrucksweise von außergewöhnlicher formaler Eleganz schuf.
Im Herzen der Komposition wird die Figur der Venus mit einer durchscheinenden, perlmuttenfarbenen Haut dargestellt, die das Licht einfängt und zum visuellen Mittelpunkt des gesamten Gemäldes wird. Die Göttin wird in einem Moment sinnlicher Hingabe erfasst, dessen skulpturale Pose und die Bewegung des gebeugten Arms an die ideale Grazie von Massimo Stanzione erinnern, eine Leitfigur und ständiger Bezugspunkt für Pacecco. Die Farbgebung, die das intensive Blau des Seidenstoffs gegen den reichen purpurfarbenen Vorhang im Hintergrund setzt, folgt treu der sorgfältig erforschten Palette der neapolitanischen Schule, die darauf abzielt, die Noblesse des mythologischen Subjekts zu betonen.
Der Auftritt des Satyrs rechts führt eine dynamische und bodenständige Spannung ein: Seine markanten Züge und der Ausdruck wagemutiger Neugier erzeugen einen meisterhaften Kontrast zur träumerischen Reinheit der Gottheit. Zur Bereicherung der Szene treten die beiden Amorinen auf, Figuren von exquisiter Ausführung, die mit ihrer spielerischen Präsenz den Erotismus der Szene in eine Dimension arkadischer Idylle mildern.
Die malerische Ausführung beweist eine geübte Hand im Umgang mit Lasuren und in der Definition der Volumen, wobei jene klare Leuchtkraft unversehrt bleibt, die die Werke von Pacecco zu den begehrtesten Werken in den großen aristokratischen Sammlungen jener Zeit gemacht hat.
Dieses Gemälde bietet eine wertvolle Gelegenheit, eine Komposition zu erwerben, die den Höhepunkt barocker Raffinesse feiert und der ästhetischen Vision eines der meistgefeierten Meister der neapolitanischen Malerei des XVII. Jahrhunderts huldigt.
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