Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Armenische Schnalle oder Befestigung – (Ohne mindestpreis)





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Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein seltener bronzener Beschlag aus dem Hochmittelalter (ca. 10.–13. Jahrhundert). Das Objekt ist gegossen und weist eine zentrale Öffnung sowie Befestigungspunkte auf, was auf eine Verwendung als Gürtelverschluss-Element, Riemenbeschlag oder Montagesteil hindeutet, möglicherweise im Zusammenhang mit Kleidung, Rüstung oder Pferdegeschirr.
Die Vorderseite ist mit einer stark stilisierten, symmetrischen Komposition geschmückt, die maskenähnliche menschliche Gesichter und abstrakte Schutzmotive einbezieht. Solche Bilder werden weithin als apotropäisch verstanden – dazu bestimmt, das Böse abzuwenden, Schutz zu gewähren und Stärke zu vermitteln. Diese Art symbolischer Gestaltung ist charakteristisch für ostkirchliche und armenische mittelalterliche Handwerkskunst, insbesondere in Regionen, die eng mit Kreuzzugsstaaten und Heeren in Kontakt standen.
Die hornartigen Oberformen, die frontalen Gesichter und die starke vertikale Symmetrie unterscheiden dieses Stück von skandinavischer Wikinger-Verzierung und ordnen es dichter den armenisch-kaukasischen künstlerischen Traditionen der Kreuzzugszeit zu. Vergleichbare Beschläge und Montierungen sind aus mittelalterlichen Kontexten bekannt, in denen byzantinische, armenische und Kreuzzugseinflüsse sich überlappen.
Die Oberfläche weist authentische altersbedingte Abnutzung, Korrosion und Patina auf, die mit mittelalterlichem Bronze übereinstimmen, und es gibt keine Anzeichen moderner Fertigung.
Ein kraftvolles und eindrucksvolles mittelalterliches Objekt, das die schützende Symbolik und die materielle Kultur der Kreuzfahrer-armenischen Welt widerspiegelt.
Details
Zeitraum: Mittelalter / Hochmittelalter
Datum: ca. 10.–13. Jahrhundert
Objekt: Schnallelement / Befestigungsmontage
Kultur: östlich-christlich aus der Kreuzzugszeit / armenisch
Motiv: apotropäische Schutzgesichter und symbolische Formen
Zustand: Gut, mit ursprünglicher Patina und altersbedingten Gebrauchsspuren.
Ein seltener bronzener Beschlag aus dem Hochmittelalter (ca. 10.–13. Jahrhundert). Das Objekt ist gegossen und weist eine zentrale Öffnung sowie Befestigungspunkte auf, was auf eine Verwendung als Gürtelverschluss-Element, Riemenbeschlag oder Montagesteil hindeutet, möglicherweise im Zusammenhang mit Kleidung, Rüstung oder Pferdegeschirr.
Die Vorderseite ist mit einer stark stilisierten, symmetrischen Komposition geschmückt, die maskenähnliche menschliche Gesichter und abstrakte Schutzmotive einbezieht. Solche Bilder werden weithin als apotropäisch verstanden – dazu bestimmt, das Böse abzuwenden, Schutz zu gewähren und Stärke zu vermitteln. Diese Art symbolischer Gestaltung ist charakteristisch für ostkirchliche und armenische mittelalterliche Handwerkskunst, insbesondere in Regionen, die eng mit Kreuzzugsstaaten und Heeren in Kontakt standen.
Die hornartigen Oberformen, die frontalen Gesichter und die starke vertikale Symmetrie unterscheiden dieses Stück von skandinavischer Wikinger-Verzierung und ordnen es dichter den armenisch-kaukasischen künstlerischen Traditionen der Kreuzzugszeit zu. Vergleichbare Beschläge und Montierungen sind aus mittelalterlichen Kontexten bekannt, in denen byzantinische, armenische und Kreuzzugseinflüsse sich überlappen.
Die Oberfläche weist authentische altersbedingte Abnutzung, Korrosion und Patina auf, die mit mittelalterlichem Bronze übereinstimmen, und es gibt keine Anzeichen moderner Fertigung.
Ein kraftvolles und eindrucksvolles mittelalterliches Objekt, das die schützende Symbolik und die materielle Kultur der Kreuzfahrer-armenischen Welt widerspiegelt.
Details
Zeitraum: Mittelalter / Hochmittelalter
Datum: ca. 10.–13. Jahrhundert
Objekt: Schnallelement / Befestigungsmontage
Kultur: östlich-christlich aus der Kreuzzugszeit / armenisch
Motiv: apotropäische Schutzgesichter und symbolische Formen
Zustand: Gut, mit ursprünglicher Patina und altersbedingten Gebrauchsspuren.
