Kreuz - Messing - 1800-1850





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antikes orthodoxes Brustkreuz / Reiseikone / Kruzifix mit dem gekreuzigten Christus.
Ausgeführt in der Repoussé-Technik. Sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite in kyrillischer Schrift beschrieben.
Solche Ikonen nahmen orthodoxe Gläubige auf Reisen mit.
Ein Kreuz mit drei horizontalen Balken. Der obere Balken trägt eine Tafel (Filakterium) mit der Aufschrift, die Pilatus am Kreuz anbringen ließ und die Schuld des Verurteilten kennzeichnet: »Jesus von Nazareth, König der Juden«.
Oben am Kreuz prangt „MANDYLION“, das Gesicht Christi, das in das Tuch eingeprägt ist.
An den Enden des querverlaufenden Oberarms stehen Engel mit Tüchern in den Händen.
Der mittlere Balken ist für die Hände des gekreuzigten Jesus Christus vorgesehen.
In der Mitte der Komposition hängt Christus am achtarmigen Kreuz. Das Kreuz sowie die ihn umgebende Lanze und der Schwamm wurden in der Darstellung des Golgotha mit dem Schädel Adams platziert, der nach rechts zeigt.
Unterer Balken, der für die Füße Jesu vorgesehen ist (lat. suppedaneum) – durch zwei Nägel durchbohrt (jeweils ein Fuß separat).
Ein Ende des unteren Balkens ist angehoben. Dieses Ende zeigt zum Himmel, wohin der gute Dieb gegangen ist, der zusammen mit Christus gekreuzigt wurde.
Das verlassene Ende deutet auf die Hölle hin – den Ort für den zweiten bösen Gauner, der keine Reue gezeigt hat.
Am unteren Ende des Kreuzes ist ein Schädel sichtbar, der das Wort »Golgota« – »Ort des Schädels« darstellt.
Material: Messing, feingravierter Guss. Auf der Rückseite des Kreuzes ein Gebet.
Herkunft: Russland, Region Guslic, 19. Jh.
Abmessungen: 11 cm x 6,5 cm; Gewicht: 53,7 g
Verhaltenszustand, der auf den Fotos sichtbar ist; echtes Foto.
Antikes orthodoxes Brustkreuz / Reiseikone / Kruzifix mit dem gekreuzigten Christus.
Ausgeführt in der Repoussé-Technik. Sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite in kyrillischer Schrift beschrieben.
Solche Ikonen nahmen orthodoxe Gläubige auf Reisen mit.
Ein Kreuz mit drei horizontalen Balken. Der obere Balken trägt eine Tafel (Filakterium) mit der Aufschrift, die Pilatus am Kreuz anbringen ließ und die Schuld des Verurteilten kennzeichnet: »Jesus von Nazareth, König der Juden«.
Oben am Kreuz prangt „MANDYLION“, das Gesicht Christi, das in das Tuch eingeprägt ist.
An den Enden des querverlaufenden Oberarms stehen Engel mit Tüchern in den Händen.
Der mittlere Balken ist für die Hände des gekreuzigten Jesus Christus vorgesehen.
In der Mitte der Komposition hängt Christus am achtarmigen Kreuz. Das Kreuz sowie die ihn umgebende Lanze und der Schwamm wurden in der Darstellung des Golgotha mit dem Schädel Adams platziert, der nach rechts zeigt.
Unterer Balken, der für die Füße Jesu vorgesehen ist (lat. suppedaneum) – durch zwei Nägel durchbohrt (jeweils ein Fuß separat).
Ein Ende des unteren Balkens ist angehoben. Dieses Ende zeigt zum Himmel, wohin der gute Dieb gegangen ist, der zusammen mit Christus gekreuzigt wurde.
Das verlassene Ende deutet auf die Hölle hin – den Ort für den zweiten bösen Gauner, der keine Reue gezeigt hat.
Am unteren Ende des Kreuzes ist ein Schädel sichtbar, der das Wort »Golgota« – »Ort des Schädels« darstellt.
Material: Messing, feingravierter Guss. Auf der Rückseite des Kreuzes ein Gebet.
Herkunft: Russland, Region Guslic, 19. Jh.
Abmessungen: 11 cm x 6,5 cm; Gewicht: 53,7 g
Verhaltenszustand, der auf den Fotos sichtbar ist; echtes Foto.

