Späte Eisenzeit / Frühes Mittelalter Stein-Amulett mit X-Symbolen (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Stein-Amulett mit X-Symbolen, ein Artefakt aus der Spätwald- bzw. Frühen-Mittelalter-Zeit (ca. 5.–10. Jh. n. Chr.), Stein mit Aufhängeloch, 2024 aus Deutschland per Auktion erworben, zuvor im Privatbesitz seit 1998.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein seltenes und eindrucksvolles Steinamulett, das aus der späten Eisenzeit bis in die frühmittelalterliche Zeit datiert wird (etwa 5. bis 10. Jahrhundert n. Chr.). Das Amulett ist sorgfältig zu einer kompakten geometrischen Form gearbeitet und verfügt über eine Aufhängebohrung, die darauf hindeutet, dass es getragen werden sollte.
Mehrere Seiten des Amuletts sind mit X-förmigen (Saltire-)Symbolen eingeritzt, ein Motiv, das in früheuropäischen Kulturen weithin als apotropäisch anerkannt wurde und dazu bestimmt war, das Böse abzuwehren und Schutz zu gewähren. Solche Symbole sind charakteristisch für vorchristliche und frühmittelalterliche Glaubensvorstellungen, insbesondere innerhalb germanischer, nordischer europäischer und verwandter kultureller Sphären.
Das Fehlen von Inschriften oder offensichtlichen religiösen Darstellungen lässt darauf schließen, dass das Amulett einer symbolischen und schützenden Tradition angehört, die der formalen christlichen Ikonografie vorausgeht, obwohl solche Symbole bis in die frühchristliche Ära hinein weiterverbreitet waren.
Die Oberfläche zeigt authentische alterungsbedingte Abnutzung und Patinierung, konsistent mit antiken Steinobjekten, ohne Anzeichen moderner Herstellung.
Zeitraum: Spätes Eisenzeitalter / Frühes Mittelalter
Datum: ca. 5.–10. Jahrhundert n. Chr.
Material: Stein
Objekt: Amulett
Motiv: apotropäische X-Symbole (Saltire)
Zustand: Gut, mit altersbedingter Abnutzung.
Ein seltenes und eindrucksvolles Steinamulett, das aus der späten Eisenzeit bis in die frühmittelalterliche Zeit datiert wird (etwa 5. bis 10. Jahrhundert n. Chr.). Das Amulett ist sorgfältig zu einer kompakten geometrischen Form gearbeitet und verfügt über eine Aufhängebohrung, die darauf hindeutet, dass es getragen werden sollte.
Mehrere Seiten des Amuletts sind mit X-förmigen (Saltire-)Symbolen eingeritzt, ein Motiv, das in früheuropäischen Kulturen weithin als apotropäisch anerkannt wurde und dazu bestimmt war, das Böse abzuwehren und Schutz zu gewähren. Solche Symbole sind charakteristisch für vorchristliche und frühmittelalterliche Glaubensvorstellungen, insbesondere innerhalb germanischer, nordischer europäischer und verwandter kultureller Sphären.
Das Fehlen von Inschriften oder offensichtlichen religiösen Darstellungen lässt darauf schließen, dass das Amulett einer symbolischen und schützenden Tradition angehört, die der formalen christlichen Ikonografie vorausgeht, obwohl solche Symbole bis in die frühchristliche Ära hinein weiterverbreitet waren.
Die Oberfläche zeigt authentische alterungsbedingte Abnutzung und Patinierung, konsistent mit antiken Steinobjekten, ohne Anzeichen moderner Herstellung.
Zeitraum: Spätes Eisenzeitalter / Frühes Mittelalter
Datum: ca. 5.–10. Jahrhundert n. Chr.
Material: Stein
Objekt: Amulett
Motiv: apotropäische X-Symbole (Saltire)
Zustand: Gut, mit altersbedingter Abnutzung.
