Vincenzo Raimondo - Re e Regina






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Originales Acrylbild auf Leinwand von Vincenzo Raimondo, Titel Re e Regina, ein Multicolor-Stillleben aus dem Jahr 2025 im Pop-Art-Stil, 70 cm hoch und 60 cm breit, handsigniert, in Italien entstanden und direkt vom Künstler verkauft, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Acrylgemälde auf Leinwand, Format 50 × 70 cm.
Das Werk stellt zwei ikonische Figuren des Schachs dar, den König und die Königin, neu interpretiert in einem zeitgenössischen Blickwinkel durch eine klare, geometrische Farbgebung. Die Formen sind scharf, von markanten Konturen umgrenzt, die die Figuren vom neutralen Hintergrund isolieren und sie zu den absoluten Protagonisten der Komposition machen.
Die Wahl der Primär- und Sekundärfarben, lebendig und kontrastreich, erinnert an die Ästhetik von Pop Art und geometrischem Modernismus, ohne jedoch in eine Dekoration zu verfallen, die nur der Zierde dient. Jeder Farbbereich scheint eine klare Funktion zu haben, als ob jede Farbe eine durchdachte Bewegung wäre und kein Zufall.
Der König und die Königin stehen nebeneinander, nah beieinander, aber nicht übereinander, und suggerieren ein Gleichgewicht von Macht, Vertrautheit und Spannung. Es gibt keine Unterwerfung, keine erzwungene Hierarchie: Es herrscht Dialog. Der Verweis auf das Schachbrett in der Basis stärkt das Konzept von Strategie, Wahl und Beziehung und verwandelt ein spielerisches Symbol in eine Metapher des Lebens und der menschlichen Beziehungen.
***********
Autodidaktischer Künstler, mein Werk folgt keinem festen Stil, sondern entwickelt sich mit der Zeit und mit den Erfahrungen.
Meine Malerei entsteht aus der Beobachtung des Alltagslebens und dem Lauschen der Emotionen.
Ich bearbeite verschiedene Themen und probiere neue Sprachformen aus, lasse jedem Werk seine eigene Form finden.
Meine Kunst ist instinktiv, essenziell und unvollkommen, gebunden an die Komplexität des menschlichen Seins und der Natur.
Kunst ist für mich nicht Dekoration, sondern authentische und gelebte Gegenwart.
In den Jahren 2015 und 2016 war ich Finalist beim Wettbewerb Sunday Painters, der von La Stampa ausgeschrieben wurde, und gehörte zu den mehr als 3.000 ausgewählten Werken.
Die Auswahlen wurden von einer qualifizierten Jury betreut, bei der der Kritiker Francesco Bonami zugegen war.
Die Finalisten wurden in einer Ausstellungsreihe vorgestellt, die mit Artissima – Internationale Messe für zeitgenössische Kunst in Turin verbunden war. Im Jahr 2016 habe ich den Kritikerpreis erhalten.
Acrylgemälde auf Leinwand, Format 50 × 70 cm.
Das Werk stellt zwei ikonische Figuren des Schachs dar, den König und die Königin, neu interpretiert in einem zeitgenössischen Blickwinkel durch eine klare, geometrische Farbgebung. Die Formen sind scharf, von markanten Konturen umgrenzt, die die Figuren vom neutralen Hintergrund isolieren und sie zu den absoluten Protagonisten der Komposition machen.
Die Wahl der Primär- und Sekundärfarben, lebendig und kontrastreich, erinnert an die Ästhetik von Pop Art und geometrischem Modernismus, ohne jedoch in eine Dekoration zu verfallen, die nur der Zierde dient. Jeder Farbbereich scheint eine klare Funktion zu haben, als ob jede Farbe eine durchdachte Bewegung wäre und kein Zufall.
Der König und die Königin stehen nebeneinander, nah beieinander, aber nicht übereinander, und suggerieren ein Gleichgewicht von Macht, Vertrautheit und Spannung. Es gibt keine Unterwerfung, keine erzwungene Hierarchie: Es herrscht Dialog. Der Verweis auf das Schachbrett in der Basis stärkt das Konzept von Strategie, Wahl und Beziehung und verwandelt ein spielerisches Symbol in eine Metapher des Lebens und der menschlichen Beziehungen.
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Autodidaktischer Künstler, mein Werk folgt keinem festen Stil, sondern entwickelt sich mit der Zeit und mit den Erfahrungen.
Meine Malerei entsteht aus der Beobachtung des Alltagslebens und dem Lauschen der Emotionen.
Ich bearbeite verschiedene Themen und probiere neue Sprachformen aus, lasse jedem Werk seine eigene Form finden.
Meine Kunst ist instinktiv, essenziell und unvollkommen, gebunden an die Komplexität des menschlichen Seins und der Natur.
Kunst ist für mich nicht Dekoration, sondern authentische und gelebte Gegenwart.
In den Jahren 2015 und 2016 war ich Finalist beim Wettbewerb Sunday Painters, der von La Stampa ausgeschrieben wurde, und gehörte zu den mehr als 3.000 ausgewählten Werken.
Die Auswahlen wurden von einer qualifizierten Jury betreut, bei der der Kritiker Francesco Bonami zugegen war.
Die Finalisten wurden in einer Ausstellungsreihe vorgestellt, die mit Artissima – Internationale Messe für zeitgenössische Kunst in Turin verbunden war. Im Jahr 2016 habe ich den Kritikerpreis erhalten.
