AA. VV. - Cose Maravigliose ... di Roma - 1600






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Cose maravigliose dell’alma città di Roma von AA. VV., eine illustrierte Erstauflage in diesem Format, Originalsprache Italienisch, Rom, 1600, Lederband, 376 Seiten mit Abbildungen außerhalb des Textes.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ROM ALS THEATER DER WELT: DIE GROSSE SCHÖNHEIT DER EWIGEN STADT
Diese seltene Ausgabe der „Cose maravigliose dell'alma città di Roma“ aus dem 17. Jahrhundert schildert ein Rom, das als ein umfassender Raum der Erinnerung, des Glaubens und der Universalgeschichte wahrgenommen wird. Das Werk dient sowohl als Stadtführer als auch als symbolische Erzählung und nimmt den Leser mit auf eine Reise, die klassische Altertümer, Kirchen, Reliquien und sakrale Topografie miteinander verwebt und die Stadt in ein wahres „Amphitheater der Welt“ verwandelt. Die schlichten, aber äußerst ausdrucksstarken Holzschnitte dienen nicht nur der Illustration, sondern schaffen auch eine visuelle Bildsprache, die für Pilger, Gelehrte und Neugierige des frühen 17. Jahrhunderts bestimmt war.
Marktwert
Auf dem Antiquariatsbuchmarkt sind römische Ausgaben der Cose maravigliose aus dem späten 16. und frühen 17. Jahrhundert aufgrund ihres dokumentarischen und ikonografischen Wertes besonders begehrt, vor allem wenn sie die originalen Holzschnitte erhalten haben. In diesem Fall erlauben das illustrierte Frontispiz, zahlreiche Kupferstiche und ein dekorativer moderner Einband trotz der offensichtlichen Fehlstellen und der dokumentierten Restaurierungen eine Schätzung des Marktwerts im aktuellen Kontext auf 1.500 bis 3.000 Euro, wobei die strukturellen Mängel und die fehlende vollständige Kollation berücksichtigt werden.
Physische Beschreibung und Zustand
Holzschnittvignette auf dem Titelblatt, Initialen und zahlreiche Holzschnittillustrationen im Text. Problematischer Erhaltungszustand, dem Gebrauch entsprechend: Randrestaurierungen an den ersten Blättern und ab Faszikel O, die letzten Blätter mit Restaurierungen und Fehlstellen, großflächige Bräunung und Stockflecken. Moderner Ledereinband, Goldprägung auf dem Buchrücken, Goldverzierungen, marmorierte Vorsatzblätter; sehr geringe Mängel am Einband. Unkoloriertes Konvolut, Verkauf im vorliegenden Zustand, keine Stornierung möglich. Bei alten Büchern mit jahrhundertealter Geschichte können Gebrauchsspuren vorhanden sein, die nicht immer in der Beschreibung erwähnt werden. S. (6); 8nn; 354; 4nn; (4).
Voller Titel und Autor
Die wunderbaren Dinge der antiken Stadt Rom.
Rom, auf Wunsch von Gio. Antonio Franzini, 1600.
AA. VV.
Kontext und Bedeutung
Der Text gehört zur überaus erfolgreichen Tradition römischer Reiseführer, die zwischen dem späten Mittelalter und der Renaissance entstanden und stetig aktualisiert wurden, um den Bedürfnissen von Pilgern und Besuchern des nachkonziliaren Roms gerecht zu werden. Das Werk vereint topografische Beschreibung, Andacht und antiquarische Faszination und bietet eine Lesart der Stadt als Synthese aus Christentum und klassischer Antike. In diesem Sinne sind die „Wunderbaren Dinge“ nicht bloß ein Reiseführer, sondern ein kulturelles Instrument, das dazu beiträgt, das symbolische Bild Roms als Zentrum der Welt zu festigen.
Biografie des Autors
Das Werk ist anonym, wie es bei römischen Reiseführern jener Zeit häufig der Fall ist; es ist das Ergebnis einer geschichteten Kompilationstradition. Die zentrale Rolle spielt der Verleger und Drucker, der den Text aktualisiert und an die Bedürfnisse des zeitgenössischen Publikums anpasst.
druckgeschichte und verbreitung
Das im frühen 17. Jahrhundert in Rom gedruckte Werk erfuhr zahlreiche Nachdrucke und Auflagen, ein Zeichen seiner weiten Verbreitung. Die erhaltenen Exemplare weisen oft Mängel, Lücken oder Restaurierungen auf, was auf seine intensive Nutzung als Nachschlagewerk und Reiseführer hindeutet.
Bibliographie und Referenzen
Cicognara, Systematisches Verzeichnis der Kunst- und Altertumsliteratur.
Schudt, Der Reiseführer von Rom.
Rossetti, Rom, das heilige Rom und das antike Rom in den Reiseführern zwischen Cinquecento und Seicento.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerROM ALS THEATER DER WELT: DIE GROSSE SCHÖNHEIT DER EWIGEN STADT
Diese seltene Ausgabe der „Cose maravigliose dell'alma città di Roma“ aus dem 17. Jahrhundert schildert ein Rom, das als ein umfassender Raum der Erinnerung, des Glaubens und der Universalgeschichte wahrgenommen wird. Das Werk dient sowohl als Stadtführer als auch als symbolische Erzählung und nimmt den Leser mit auf eine Reise, die klassische Altertümer, Kirchen, Reliquien und sakrale Topografie miteinander verwebt und die Stadt in ein wahres „Amphitheater der Welt“ verwandelt. Die schlichten, aber äußerst ausdrucksstarken Holzschnitte dienen nicht nur der Illustration, sondern schaffen auch eine visuelle Bildsprache, die für Pilger, Gelehrte und Neugierige des frühen 17. Jahrhunderts bestimmt war.
Marktwert
Auf dem Antiquariatsbuchmarkt sind römische Ausgaben der Cose maravigliose aus dem späten 16. und frühen 17. Jahrhundert aufgrund ihres dokumentarischen und ikonografischen Wertes besonders begehrt, vor allem wenn sie die originalen Holzschnitte erhalten haben. In diesem Fall erlauben das illustrierte Frontispiz, zahlreiche Kupferstiche und ein dekorativer moderner Einband trotz der offensichtlichen Fehlstellen und der dokumentierten Restaurierungen eine Schätzung des Marktwerts im aktuellen Kontext auf 1.500 bis 3.000 Euro, wobei die strukturellen Mängel und die fehlende vollständige Kollation berücksichtigt werden.
Physische Beschreibung und Zustand
Holzschnittvignette auf dem Titelblatt, Initialen und zahlreiche Holzschnittillustrationen im Text. Problematischer Erhaltungszustand, dem Gebrauch entsprechend: Randrestaurierungen an den ersten Blättern und ab Faszikel O, die letzten Blätter mit Restaurierungen und Fehlstellen, großflächige Bräunung und Stockflecken. Moderner Ledereinband, Goldprägung auf dem Buchrücken, Goldverzierungen, marmorierte Vorsatzblätter; sehr geringe Mängel am Einband. Unkoloriertes Konvolut, Verkauf im vorliegenden Zustand, keine Stornierung möglich. Bei alten Büchern mit jahrhundertealter Geschichte können Gebrauchsspuren vorhanden sein, die nicht immer in der Beschreibung erwähnt werden. S. (6); 8nn; 354; 4nn; (4).
Voller Titel und Autor
Die wunderbaren Dinge der antiken Stadt Rom.
Rom, auf Wunsch von Gio. Antonio Franzini, 1600.
AA. VV.
Kontext und Bedeutung
Der Text gehört zur überaus erfolgreichen Tradition römischer Reiseführer, die zwischen dem späten Mittelalter und der Renaissance entstanden und stetig aktualisiert wurden, um den Bedürfnissen von Pilgern und Besuchern des nachkonziliaren Roms gerecht zu werden. Das Werk vereint topografische Beschreibung, Andacht und antiquarische Faszination und bietet eine Lesart der Stadt als Synthese aus Christentum und klassischer Antike. In diesem Sinne sind die „Wunderbaren Dinge“ nicht bloß ein Reiseführer, sondern ein kulturelles Instrument, das dazu beiträgt, das symbolische Bild Roms als Zentrum der Welt zu festigen.
Biografie des Autors
Das Werk ist anonym, wie es bei römischen Reiseführern jener Zeit häufig der Fall ist; es ist das Ergebnis einer geschichteten Kompilationstradition. Die zentrale Rolle spielt der Verleger und Drucker, der den Text aktualisiert und an die Bedürfnisse des zeitgenössischen Publikums anpasst.
druckgeschichte und verbreitung
Das im frühen 17. Jahrhundert in Rom gedruckte Werk erfuhr zahlreiche Nachdrucke und Auflagen, ein Zeichen seiner weiten Verbreitung. Die erhaltenen Exemplare weisen oft Mängel, Lücken oder Restaurierungen auf, was auf seine intensive Nutzung als Nachschlagewerk und Reiseführer hindeutet.
Bibliographie und Referenzen
Cicognara, Systematisches Verzeichnis der Kunst- und Altertumsliteratur.
Schudt, Der Reiseführer von Rom.
Rossetti, Rom, das heilige Rom und das antike Rom in den Reiseführern zwischen Cinquecento und Seicento.
