AA.VV. - Manoscritto Etiope Ge‘ez - 1650

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Ilaria Colombo
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AA.VV., Manoscritto Etiope Ge‘ez ist ein Ge'ez Original-Handschrift aus Äthiopien der XVII.–XVIII. Jahrhundert, erste Ausgabe, mit handfarbigen Illustrationen, 280 Seiten, 145 × 201 mm, in guten Zustand.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

DIE HEILIGE SCHRIFT ÄTHIOPIENS: DAS BUCH ALS RITUAL UND KOSMOLOGISCHES OBJEKT
Dieses alte äthiopische Pergamentmanuskript aus dem 17. oder 18. Jahrhundert (höchstwahrscheinlich dem späten 17. Jahrhundert) ist ein bedeutendes Zeugnis der äthiopisch-christlichen Tradition, in der das Buch als liturgisches Instrument, Andachtsgegenstand und symbolisches Medium verstanden wird. Die Ge'ez-Schrift, geschrieben mit roter und schwarzer Tinte nach einer kodifizierten Farbhierarchie, spiegelt eine tief ritualisierte Textkultur wider, die auch nach dem Zeitalter des europäischen Buchdrucks eigenständig und lebendig blieb.
Marktwert
Auf dem internationalen Antiquitätenmarkt erzielen äthiopische Pergamenthandschriften aus dem 17. und 18. Jahrhundert in der Regel Preise zwischen 2.000 und 4.000 Euro, abhängig von Alter, kalligrafischer Qualität, Lesbarkeit des Textes, Vorhandensein des Originaleinbands und Zustand. In diesem Fall machen die gut erhaltene rote und schwarze Schrift sowie der zeitgenössische Holzeinband die Handschrift zu einem Sammlerstück; strukturelle Mängel und Spuren von Holzwurmbefall mindern zwar den Wert, beeinträchtigen aber nicht ihren historischen und dokumentarischen Wert.

Physische Beschreibung und Zustand
Zeitgenössischer Holzeinband mit Gebrauchsspuren. Pergament mit natürlichen Unregelmäßigkeiten. Handschrift auf Pergament, Text in roter und schwarzer Tinte mit schlichten Verzierungen. Bei alten Büchern mit jahrhundertealter Geschichte können Unvollkommenheiten vorhanden sein, die in der Beschreibung nicht immer aufgeführt sind. S. (8); 270 nm.; (2).

Voller Titel und Autor
[Äthiopisches Manuskript in der Ge‘ez-Sprache].
Äthiopien, 17. bis 18. Jahrhundert.
AA.VV.

Bitte stellen Sie den Text bereit, den Sie ins Deutsche übersetzt haben möchten.
Die äthiopische Handschriftentradition stellt einen einzigartigen Fall in der Geschichte des Buches dar: Die Überlieferung sakraler und liturgischer Texte erfolgte über Jahrhunderte durch handschriftliche Abschriften, unabhängig von der Einführung des Buchdrucks. Die kombinierte Verwendung von roter und schwarzer Tinte spiegelt eine spezifische Symbolik wider, in der Rot Titel, Anrufungen und Passagen von besonderer spiritueller Bedeutung kennzeichnet. Die kompakte Struktur des Buches und der Holzeinband bestätigen seinen liturgischen oder andächtigen Zweck, der oft mit apotropäischen Funktionen verbunden ist.

Biografie
Nicht zutreffend. Das Manuskript gehört zur anonymen Produktion äthiopischer Schreibstuben, in denen die Autorität des Textes und der Tradition Vorrang vor der des Schreibers hat.

Druckgeschichte
In Äthiopien blieb die Manuskriptkultur bis in die späte Vergangenheit vorherrschend. Handschriften dieser Art zirkulierten hauptsächlich in klösterlichen und kirchlichen Kreisen, wurden nach etablierten Vorbildern kopiert und über Generationen innerhalb religiöser Gemeinschaften weitergegeben.

Bibliographie und Referenzen
E. Ullendorff, Äthiopische Handschriften.
S. Uhlig, Katalog äthiopischer Manuskripte.
Marilyn Heldman, Afrikanisches Zion: Die heilige Kunst Äthiopiens.

Der Verkäufer stellt sich vor

Übersetzt mit Google Übersetzer

DIE HEILIGE SCHRIFT ÄTHIOPIENS: DAS BUCH ALS RITUAL UND KOSMOLOGISCHES OBJEKT
Dieses alte äthiopische Pergamentmanuskript aus dem 17. oder 18. Jahrhundert (höchstwahrscheinlich dem späten 17. Jahrhundert) ist ein bedeutendes Zeugnis der äthiopisch-christlichen Tradition, in der das Buch als liturgisches Instrument, Andachtsgegenstand und symbolisches Medium verstanden wird. Die Ge'ez-Schrift, geschrieben mit roter und schwarzer Tinte nach einer kodifizierten Farbhierarchie, spiegelt eine tief ritualisierte Textkultur wider, die auch nach dem Zeitalter des europäischen Buchdrucks eigenständig und lebendig blieb.
Marktwert
Auf dem internationalen Antiquitätenmarkt erzielen äthiopische Pergamenthandschriften aus dem 17. und 18. Jahrhundert in der Regel Preise zwischen 2.000 und 4.000 Euro, abhängig von Alter, kalligrafischer Qualität, Lesbarkeit des Textes, Vorhandensein des Originaleinbands und Zustand. In diesem Fall machen die gut erhaltene rote und schwarze Schrift sowie der zeitgenössische Holzeinband die Handschrift zu einem Sammlerstück; strukturelle Mängel und Spuren von Holzwurmbefall mindern zwar den Wert, beeinträchtigen aber nicht ihren historischen und dokumentarischen Wert.

Physische Beschreibung und Zustand
Zeitgenössischer Holzeinband mit Gebrauchsspuren. Pergament mit natürlichen Unregelmäßigkeiten. Handschrift auf Pergament, Text in roter und schwarzer Tinte mit schlichten Verzierungen. Bei alten Büchern mit jahrhundertealter Geschichte können Unvollkommenheiten vorhanden sein, die in der Beschreibung nicht immer aufgeführt sind. S. (8); 270 nm.; (2).

Voller Titel und Autor
[Äthiopisches Manuskript in der Ge‘ez-Sprache].
Äthiopien, 17. bis 18. Jahrhundert.
AA.VV.

Bitte stellen Sie den Text bereit, den Sie ins Deutsche übersetzt haben möchten.
Die äthiopische Handschriftentradition stellt einen einzigartigen Fall in der Geschichte des Buches dar: Die Überlieferung sakraler und liturgischer Texte erfolgte über Jahrhunderte durch handschriftliche Abschriften, unabhängig von der Einführung des Buchdrucks. Die kombinierte Verwendung von roter und schwarzer Tinte spiegelt eine spezifische Symbolik wider, in der Rot Titel, Anrufungen und Passagen von besonderer spiritueller Bedeutung kennzeichnet. Die kompakte Struktur des Buches und der Holzeinband bestätigen seinen liturgischen oder andächtigen Zweck, der oft mit apotropäischen Funktionen verbunden ist.

Biografie
Nicht zutreffend. Das Manuskript gehört zur anonymen Produktion äthiopischer Schreibstuben, in denen die Autorität des Textes und der Tradition Vorrang vor der des Schreibers hat.

Druckgeschichte
In Äthiopien blieb die Manuskriptkultur bis in die späte Vergangenheit vorherrschend. Handschriften dieser Art zirkulierten hauptsächlich in klösterlichen und kirchlichen Kreisen, wurden nach etablierten Vorbildern kopiert und über Generationen innerhalb religiöser Gemeinschaften weitergegeben.

Bibliographie und Referenzen
E. Ullendorff, Äthiopische Handschriften.
S. Uhlig, Katalog äthiopischer Manuskripte.
Marilyn Heldman, Afrikanisches Zion: Die heilige Kunst Äthiopiens.

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Details

Anzahl der Bücher
1
Thema
Religion
Buchtitel
Manoscritto Etiope Ge‘ez
Autor/ Illustrator
AA.VV.
Zustand
Gut
Erscheinungsjahr (ältestes Objekt)
1650
Höhe
201 mm
Auflage
Erstauflage
Breite
145 mm
Sprache
Ge'ez
Originalsprache
Ja
Verlag
Etiopia, XVII–XVIII secolo
Bindung
Gebundene Ausgabe
Extras
Per Hand eingefärbte Illustrationen
Anzahl der Seiten
280
Verkauft von
ItalienVerifiziert
6
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