Pater Jacob Rem SJ - Reliquien-Zertifikat + Gedenkmedallie (2) - Metall, Pergament - 1930-1940

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Clément Floch
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Seltenes Reliquien-Zertifikat zu Pater Jakob Rem SJ des Vizepostulators Johannes Metzler SJ aus dem Jahr 1937. Dazu eine Gedenkmedallie zu Pater Jakob Rem SJ.

Medaille aus dem Jahr 1937:
Vorderseite Abbild Jakob Rem.
Rückseite Madonna / Maria mit Kind

Der Zustand ist hervorragend.

Jakob Rem SJ (* Juni 1546 in Bregenz, Vorarlberg; † 12. Oktober 1618 in Ingolstadt) war ein in Bayern wirkender, katholischer Priester und Jugendseelsorger. Er begründete die Marianischen Kongregationen in Deutschland und die Andacht zur Dreimal wunderbaren Mutter.

Rems Gebeine wurden 1694 zum ersten Mal erhoben. Bei ihrer zweiten Erhebung 1935 wurden sie in das Münster Zur Schönen Unserer Lieben Frau übertragen, wo sie in einer Seitenkapelle beim Gnadenbild, das an dieser Stelle seit 1881 verehrt wird, ruhen. Seine Verehrung ist noch im Bistum Eichstätt lebendig. Bereits 27 Jahre nach seinem Tod wurden erste Schritte für eine Seligsprechung Rems unternommen. Der bischöfliche Informativprozeß zur Seligsprechung wurde erneut 1932 begonnen und 1949 abgeschlossen. Der sogenannte Schriftenprozess wurde am 21. Juni 1957 positiv beendet. Nach umfangreichen Archivarbeiten wurde am 17. Januar 2009 die Causa Rem durch den Jesuitenorden wieder aufgenommen. Der ehemalige Bischof Gregor Maria Hanke (Bistum Eichstätt) hat 2010 die Neueröffnung des Seligsprechungsverfahrens angeordnet.

Seltenes Reliquien-Zertifikat zu Pater Jakob Rem SJ des Vizepostulators Johannes Metzler SJ aus dem Jahr 1937. Dazu eine Gedenkmedallie zu Pater Jakob Rem SJ.

Medaille aus dem Jahr 1937:
Vorderseite Abbild Jakob Rem.
Rückseite Madonna / Maria mit Kind

Der Zustand ist hervorragend.

Jakob Rem SJ (* Juni 1546 in Bregenz, Vorarlberg; † 12. Oktober 1618 in Ingolstadt) war ein in Bayern wirkender, katholischer Priester und Jugendseelsorger. Er begründete die Marianischen Kongregationen in Deutschland und die Andacht zur Dreimal wunderbaren Mutter.

Rems Gebeine wurden 1694 zum ersten Mal erhoben. Bei ihrer zweiten Erhebung 1935 wurden sie in das Münster Zur Schönen Unserer Lieben Frau übertragen, wo sie in einer Seitenkapelle beim Gnadenbild, das an dieser Stelle seit 1881 verehrt wird, ruhen. Seine Verehrung ist noch im Bistum Eichstätt lebendig. Bereits 27 Jahre nach seinem Tod wurden erste Schritte für eine Seligsprechung Rems unternommen. Der bischöfliche Informativprozeß zur Seligsprechung wurde erneut 1932 begonnen und 1949 abgeschlossen. Der sogenannte Schriftenprozess wurde am 21. Juni 1957 positiv beendet. Nach umfangreichen Archivarbeiten wurde am 17. Januar 2009 die Causa Rem durch den Jesuitenorden wieder aufgenommen. Der ehemalige Bischof Gregor Maria Hanke (Bistum Eichstätt) hat 2010 die Neueröffnung des Seligsprechungsverfahrens angeordnet.

Details

Epoche
1900-2000
Object name
Father Jacob Rem SJ - Relic Certificate + Commemorative Medal
Gewicht
20 g
Anzahl der Objekte
2
Material
Metall, Pergament
Herkunftsland
Deutschland
Höhe
3,5 cm
Breite
2,5 cm
Tiefe
0,1 cm
Zustand
Hervorragender Zustand - kaum gebraucht, mit minimalen Altersspuren & Verschleißerscheinungen
Geschätzter Zeitraum
1930-1940
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
136
Verkaufte Objekte
Privat

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