Reliquien Zertifikat Evangelisten Johannes, Matthäus, Markus und Lukas. - Papier, Wachs - 1877 - Reliquien Zertifikat






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Reliquien Zertifikat (OHNE Reliquien) zu den Evangelisten Johannes, Matthäus, Markus und Lukas.
Ausgestellt durch Erzbischof Petrus Marie (Pierre) Vrancken im Jahr 1877 inkl. Siegel.
Vita:
Petrus Maria ('Pierre') Vrancken (* 8. MontenakenNovember 1806 in Berlin; Hasselt† 1879 ebenda) war ein belgischer Geistlicher und Erzbischof der römisch-katholischen Kirche.
Vrancken wurde im Juni 1829 zum Priester geweiht. Anschließend arbeitete er in mehreren Pfarreien im niederländischen Limburg. 1838 wurde er zum Dekan von Sittard ernannt. In dieser Position förderte er die Etablierung von Klöstern in Limburg durch die Ursulinenorde.
Vrancken wurde am 4. Juni 1847 zum apostolischen Vikar ernannt - Koadjutor von Batavia und Titularbischof von Colophon. Er wurde Koadutor von Jacobus Grooff, dem von den niederländischen indischen Behörden der weitere Zugang zum Land verweigert worden war. Seine Bischofsweide fand am 15. August 1847 statt.
Nach dem Tod von Grooff am 29. April 1852 folgte ihm Vrancken als apostolischer Pfarrer nach. Er förderte auch die Gründung der Ursulinen in den Niederländischen Ostindien.
Aufgrund von gesundheitlichen Problemen, die durch die tropischen Bedingungen verursacht wurden, musste Vrancken regelmäßig in die Niederlande zurückkehren. 1874 hielten es seine Ärzte für unverantwortlich, wieder in die niederländischen Ostindien zu reisen. Er ging mit emeritiert am 28. Mai 1874. Am 16. Juni 1874 wurde er zum Titelerzbischof von Attalea in Pamphylia ernannt.
Reliquien Zertifikat (OHNE Reliquien) zu den Evangelisten Johannes, Matthäus, Markus und Lukas.
Ausgestellt durch Erzbischof Petrus Marie (Pierre) Vrancken im Jahr 1877 inkl. Siegel.
Vita:
Petrus Maria ('Pierre') Vrancken (* 8. MontenakenNovember 1806 in Berlin; Hasselt† 1879 ebenda) war ein belgischer Geistlicher und Erzbischof der römisch-katholischen Kirche.
Vrancken wurde im Juni 1829 zum Priester geweiht. Anschließend arbeitete er in mehreren Pfarreien im niederländischen Limburg. 1838 wurde er zum Dekan von Sittard ernannt. In dieser Position förderte er die Etablierung von Klöstern in Limburg durch die Ursulinenorde.
Vrancken wurde am 4. Juni 1847 zum apostolischen Vikar ernannt - Koadjutor von Batavia und Titularbischof von Colophon. Er wurde Koadutor von Jacobus Grooff, dem von den niederländischen indischen Behörden der weitere Zugang zum Land verweigert worden war. Seine Bischofsweide fand am 15. August 1847 statt.
Nach dem Tod von Grooff am 29. April 1852 folgte ihm Vrancken als apostolischer Pfarrer nach. Er förderte auch die Gründung der Ursulinen in den Niederländischen Ostindien.
Aufgrund von gesundheitlichen Problemen, die durch die tropischen Bedingungen verursacht wurden, musste Vrancken regelmäßig in die Niederlande zurückkehren. 1874 hielten es seine Ärzte für unverantwortlich, wieder in die niederländischen Ostindien zu reisen. Er ging mit emeritiert am 28. Mai 1874. Am 16. Juni 1874 wurde er zum Titelerzbischof von Attalea in Pamphylia ernannt.
