Vase - Keramik - Japan - Tachikich Vase Kiyomizu (Ohne mindestpreis)

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Tachikichi Kiyomizu-yaki blaue Celadonvase, 23 cm hoch, 9 cm breit, 23 cm tief, aus Japan aus der Shōwa-Periode, in ausgezeichnetem Zustand mit Ice-Crack-Muster und einschließlich der originalen Holzkassette.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Künstler / Hersteller: Tachikichi (Kyoto Pottery)
Wunderschön klares Blau

Dies ist eine elegante Celadon-Vase von Tachikichi, einem ehrwürdigen Namen in der Kyoto-Keramik mit einer langen Geschichte der Herstellung feiner Ware, die auf traditionellem japanischen Handwerk basiert. Das Stück wird besonders für seine schöne Celadon-Glasur und die reich texturierte Oberfläche bewundert.

Das weiche, jadeähnliche Celadon-Glasur (Seiji) ruft eine ruhige, zeitlose Eleganz hervor – ein Farbton, der in ostasiatischer Keramik seit langem geschätzt wird, wegen seiner Ähnlichkeit zu Jade und seiner ruhigen visuellen Tiefe.

Im Lieferumfang des Vase ist auch die originale Holz-Tomobako (Aufbewahrungsbox) enthalten, was auf eine sorgfältige Erhaltung hinweist und den Reiz für Sammler erhöht. Das Vorhandensein der Box steigert die Authentizität und den Sammlerwert des Stücks, wodurch es sowohl als elegantes Ausstellungsstück als auch als exquisites Geschenk für Kenner traditioneller japanischer Keramik geeignet ist.

Die ausgewogene Silhouette, die ruhige Celadon-Farbe, das filigrane Eis-Krakelemuster und der poetische Titel machen zusammen diese Vase zu einer harmonischen Verschmelzung von Handwerkskunst und ästhetischer Tiefe, perfekt für die Inneneinrichtung oder eine kuratierte Sammlung japanischer Keramiken.


“Kiyomizu-yaki (auch bekannt als Kyoto-Ware)” — Künstlerische und kulturelle Erklärung

Kiyomizu-yaki (清水焼) ist eine der angesehensten und raffiniertesten Keramiktraditionen Japans, entstanden in Kyoto, der alten Hauptstadt mit tiefen Wurzeln in den japanischen kulturellen Künsten. Historisch wurde Kiyomizu-yaki entlang der Straßen in der Nähe des Kiyomizu-dera-Tempels hergestellt, insbesondere in Gojozaka, und seine Geschichte reicht Jahrhunderte zurück und gehört zur breiteren Kyō-Ware-Tradition.

Ein Vermächtnis der Kyoto-Handwerkskunst

Kiyomizu-yaki wird als Teil des Kyō-ware (京焼 / Kyo-yaki) betrachtet — einer weiten Kategorie von Keramik, die in Kyoto hergestellt wird und viele Techniken und Stile umfasst. Im Gegensatz zu einigen regionalen Töpferarbeiten, die einem einzigen charakteristischen Erscheinungsbild folgen, sind Kyoto-Keramiken aus Kiyomizu bekannt für ihre vielfältigen Techniken, Formen und Dekorationen, was die Konvergenz von Handwerkskunst widerspiegelt, die im kulturellen Zentrum Japans gesammelt wurde.

Künstlerische Qualitäten

• Elegante Verzierung: Kiyomizu-yaki weist oft handbemalte Motive, zarte farbige Glasuren und verfeinerte Oberflächenbehandlungen auf. Einige Werke enthalten außerdem Vergoldung (Golddekoration) und filigrane Muster, die ein hohes Maß künstlerischer Expertise zeigen.
• Anspruchsvolle Ästhetik: Da Kyoto ein Zentrum der Teezeremonie, der Blumenarrangements und anderer traditioneller Künste war, entwickelten sich Kiyomizu-Keramik im Einklang mit diesen kulturellen Praktiken und legten Wert auf elegante Formen und verfeinerte Dekoration, die sowohl funktionale als auch dekorative Ansprüche ansprechen.
• Breites Ausdrucksspektrum: Die Tradition umfasst Formen von alltäglichem Geschirr und Teegeschirr bis hin zu ornamentalen Objekten, Vasen (hanaire) und skulpturaler Keramik, wobei jedes Stück die Interpretation des Herstellers des kulturellen Erbes Kyotos widerspiegelt.

Kultureller und historischer Kontext

Die Keramiktradition rund um den Kiyomizu-Tempel begann vor über vier Jahrhunderten und blühte parallel zum Aufstieg der Teezeremonie (Chanoyu) in Japans frühem Edo-Zeitalter. Töpferinnen und Töpfer in Kyoto vermischten importierte Techniken mit lokalen Sensibilitäten, um Stücke zu schaffen, die sowohl praktisch als auch künstlerisch ausdrucksstark waren.

Heute bleibt Kiyomizu-yaki eine lebendige Handwerkskunst, wobei Kunsthandwerker traditionelle manuelle Herstellungsmethoden pflegen und zugleich zeitgenössische Ausdrucksformen einbeziehen. Ob als zartes Porzellan oder reich verziertem Steinzeug gefertigt, trägt jedes Stück das Erbe von Kyotos künstlerischer Kultur und Handwerkskunst in sich.


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Künstler / Hersteller: Tachikichi (Kyoto Pottery)
Wunderschön klares Blau

Dies ist eine elegante Celadon-Vase von Tachikichi, einem ehrwürdigen Namen in der Kyoto-Keramik mit einer langen Geschichte der Herstellung feiner Ware, die auf traditionellem japanischen Handwerk basiert. Das Stück wird besonders für seine schöne Celadon-Glasur und die reich texturierte Oberfläche bewundert.

Das weiche, jadeähnliche Celadon-Glasur (Seiji) ruft eine ruhige, zeitlose Eleganz hervor – ein Farbton, der in ostasiatischer Keramik seit langem geschätzt wird, wegen seiner Ähnlichkeit zu Jade und seiner ruhigen visuellen Tiefe.

Im Lieferumfang des Vase ist auch die originale Holz-Tomobako (Aufbewahrungsbox) enthalten, was auf eine sorgfältige Erhaltung hinweist und den Reiz für Sammler erhöht. Das Vorhandensein der Box steigert die Authentizität und den Sammlerwert des Stücks, wodurch es sowohl als elegantes Ausstellungsstück als auch als exquisites Geschenk für Kenner traditioneller japanischer Keramik geeignet ist.

Die ausgewogene Silhouette, die ruhige Celadon-Farbe, das filigrane Eis-Krakelemuster und der poetische Titel machen zusammen diese Vase zu einer harmonischen Verschmelzung von Handwerkskunst und ästhetischer Tiefe, perfekt für die Inneneinrichtung oder eine kuratierte Sammlung japanischer Keramiken.


“Kiyomizu-yaki (auch bekannt als Kyoto-Ware)” — Künstlerische und kulturelle Erklärung

Kiyomizu-yaki (清水焼) ist eine der angesehensten und raffiniertesten Keramiktraditionen Japans, entstanden in Kyoto, der alten Hauptstadt mit tiefen Wurzeln in den japanischen kulturellen Künsten. Historisch wurde Kiyomizu-yaki entlang der Straßen in der Nähe des Kiyomizu-dera-Tempels hergestellt, insbesondere in Gojozaka, und seine Geschichte reicht Jahrhunderte zurück und gehört zur breiteren Kyō-Ware-Tradition.

Ein Vermächtnis der Kyoto-Handwerkskunst

Kiyomizu-yaki wird als Teil des Kyō-ware (京焼 / Kyo-yaki) betrachtet — einer weiten Kategorie von Keramik, die in Kyoto hergestellt wird und viele Techniken und Stile umfasst. Im Gegensatz zu einigen regionalen Töpferarbeiten, die einem einzigen charakteristischen Erscheinungsbild folgen, sind Kyoto-Keramiken aus Kiyomizu bekannt für ihre vielfältigen Techniken, Formen und Dekorationen, was die Konvergenz von Handwerkskunst widerspiegelt, die im kulturellen Zentrum Japans gesammelt wurde.

Künstlerische Qualitäten

• Elegante Verzierung: Kiyomizu-yaki weist oft handbemalte Motive, zarte farbige Glasuren und verfeinerte Oberflächenbehandlungen auf. Einige Werke enthalten außerdem Vergoldung (Golddekoration) und filigrane Muster, die ein hohes Maß künstlerischer Expertise zeigen.
• Anspruchsvolle Ästhetik: Da Kyoto ein Zentrum der Teezeremonie, der Blumenarrangements und anderer traditioneller Künste war, entwickelten sich Kiyomizu-Keramik im Einklang mit diesen kulturellen Praktiken und legten Wert auf elegante Formen und verfeinerte Dekoration, die sowohl funktionale als auch dekorative Ansprüche ansprechen.
• Breites Ausdrucksspektrum: Die Tradition umfasst Formen von alltäglichem Geschirr und Teegeschirr bis hin zu ornamentalen Objekten, Vasen (hanaire) und skulpturaler Keramik, wobei jedes Stück die Interpretation des Herstellers des kulturellen Erbes Kyotos widerspiegelt.

Kultureller und historischer Kontext

Die Keramiktradition rund um den Kiyomizu-Tempel begann vor über vier Jahrhunderten und blühte parallel zum Aufstieg der Teezeremonie (Chanoyu) in Japans frühem Edo-Zeitalter. Töpferinnen und Töpfer in Kyoto vermischten importierte Techniken mit lokalen Sensibilitäten, um Stücke zu schaffen, die sowohl praktisch als auch künstlerisch ausdrucksstark waren.

Heute bleibt Kiyomizu-yaki eine lebendige Handwerkskunst, wobei Kunsthandwerker traditionelle manuelle Herstellungsmethoden pflegen und zugleich zeitgenössische Ausdrucksformen einbeziehen. Ob als zartes Porzellan oder reich verziertem Steinzeug gefertigt, trägt jedes Stück das Erbe von Kyotos künstlerischer Kultur und Handwerkskunst in sich.


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Details

Epoche
1900-2000
Zusätzliche Informationen zum Titel
Tachikich Vase Kiyomizu
Anzahl der Objekte
1
Herkunftsland
Japan
Designer/Künstler/Schöpfer
Tachikichi
Material
Keramik
Hersteller / Marke
Kiyomizu Ware
Farbe
Blau
Zustand
Hervorragender Zustand - kaum gebraucht, mit minimalen Altersspuren & Verschleißerscheinungen
Höhe
23 cm
Breite
9 cm
Tiefe
23 cm
Geschätzter Zeitraum
Shōwa period (1926-1989)
Verkauft von
JapanVerifiziert
202
Verkaufte Objekte
97,1 %
Privat

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