Vase - Keramik - Japan - Tachikich Oribe Ware (Ohne mindestpreis)





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Tachikichi Oribe Ware celadonblauer Keramikvase, 24 cm hoch, 11 cm breit, mit originalem Tomobako-Aufbewahrungsbox, aus der Shōwa-Periode.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler / Hersteller: Tachikichi (Kyoto Pottery)
Wunderschönes klares Grün.
Dies ist eine elegante Celadon-Vase von Tachikichi, einem ehrwürdigen Namen in der Kyoto-Keramik mit einer langen Geschichte der Herstellung feiner Ware, die auf traditionellem japanischen Handwerk basiert. Das Stück wird besonders für seine schöne Celadon-Glasur und die reich texturierte Oberfläche bewundert.
Das weiche, jadeähnliche Celadon-Glasur (Seiji) ruft eine ruhige, zeitlose Eleganz hervor – ein Farbton, der in ostasiatischer Keramik seit langem geschätzt wird, wegen seiner Ähnlichkeit zu Jade und seiner ruhigen visuellen Tiefe.
Im Lieferumfang des Vase ist auch die originale Holz-Tomobako (Aufbewahrungsbox) enthalten, was auf eine sorgfältige Erhaltung hinweist und den Reiz für Sammler erhöht. Das Vorhandensein der Box steigert die Authentizität und den Sammlerwert des Stücks, wodurch es sowohl als elegantes Ausstellungsstück als auch als exquisites Geschenk für Kenner traditioneller japanischer Keramik geeignet ist.
Die ausgewogene Silhouette, die ruhige Celadon-Farbe, das filigrane Eis-Krakelemuster und der poetische Titel machen zusammen diese Vase zu einer harmonischen Verschmelzung von Handwerkskunst und ästhetischer Tiefe, perfekt für die Inneneinrichtung oder eine kuratierte Sammlung japanischer Keramiken.
„Oribe-Ware (Oribe-yaki)“ — Künstlerische und kulturelle Erklärung
Oribe-Ware (Oribe-Yaki) ist eine markante Stilrichtung japanischer Keramik, die erstmals in der späten 16. bis frühen 17. Jahrhundert während der Momoyama-Periode auftauchte. Benannt nach dem einflussreichen Tee-Meister Furuta Oribe, wurde diese Töpfertradition berühmt für ihre innovative Ästhetik, expressive Formen und lebendige Glasurverzierungen.
Ursprung und Geschichte
Oribe-Ware wurde in der Mino-Region des heutigen Präfekturs Gifu im zentralen Japan entwickelt – ein historisches Zentrum der Keramikproduktion. Während der Stil seinen Namen von Furuta Oribe trägt (einem Schüler des großen Tee-Meisters Sen no Rikyū), wurden die Keramiken selbst von Töpfern hergestellt, die auf seine ästhetischen Vorlieben für kühnen Ausdruck und Innovation innerhalb der Tee-Kultur jener Zeit reagierten.
Besondere Merkmale
Oribe-Ware hebt sich von der traditionellen japanischen Keramik durch mehrere charakteristische Merkmale hervor:
Frei fließende grüne Glasur und bunte Oberflächen
Viele Oribe-Stücke zeichnen sich durch eine reichhaltige grüne Glasur aus, die oft mit anderen Farbakzenten kombiniert wird und eine lebendige Oberfläche schafft, die im Kontrast zu den eher zurückhaltenden Keramiken früherer Traditionen steht.
Asymmetrische und ausdrucksstarke Formen
Oribe-Keramik ist bekannt für ihre asymmetrischen Formen und dynamischen Silhouetten, die eine Abkehr von der strengen Symmetrie widerspiegeln, die in der früheren Töpferkunst üblich war. Diese ausdrucksstarke Formgebung verleiht jedem Stück eine starke visuelle Präsenz und einen individuellen Charakter.
Dekorative Motive und Muster
Oberflächenverzierung kann abstrakte Pinselstriche, eisenoxidfarbene Bemalungen, geometrische Muster und natürliche Motive wie Pflanzen oder Fächer umfassen. Diese Muster interagieren oft spielerisch mit der Glasur und verleihen jedem Gefäß visuelle Energie.
Formen und Verwendungen
Oribe-Ware wurde historisch für eine Vielzahl von Gegenständen verwendet, darunter:
• Teegeräte wie Chawan (Teeschalen) und Mizusashi (Wasserkrüge);
• Geschirr wie Teller und Schalen;
• Dekorative Gefäße, einschließlich Vasen und Blumengefäße.
Die Verbindung von funktionalem Design und künstlerischer Oberflächenbehandlung führte dazu, dass Oribe-Stücke sowohl im Rahmen der Teezeremonie als auch im Alltag geschätzt wurden.
Kulturelle Bedeutung
Oribe-Ware repräsentiert ein kreatives und ausdrucksstarkes Kapitel in der japanischen Keramikgeschichte, indem sie Farbe, Asymmetrie und mutiges Design in eine Handwerks-Tradition einführt, die zuvor eher zurückhaltende Ästhetik bevorzugte. Ihr Einfluss ist in der zeitgenössischen Keramik nach wie vor spürbar, wo moderne Künstlerinnen und Künstler weiterhin den spielerischen Geist von Oribe neu interpretieren.
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Künstler / Hersteller: Tachikichi (Kyoto Pottery)
Wunderschönes klares Grün.
Dies ist eine elegante Celadon-Vase von Tachikichi, einem ehrwürdigen Namen in der Kyoto-Keramik mit einer langen Geschichte der Herstellung feiner Ware, die auf traditionellem japanischen Handwerk basiert. Das Stück wird besonders für seine schöne Celadon-Glasur und die reich texturierte Oberfläche bewundert.
Das weiche, jadeähnliche Celadon-Glasur (Seiji) ruft eine ruhige, zeitlose Eleganz hervor – ein Farbton, der in ostasiatischer Keramik seit langem geschätzt wird, wegen seiner Ähnlichkeit zu Jade und seiner ruhigen visuellen Tiefe.
Im Lieferumfang des Vase ist auch die originale Holz-Tomobako (Aufbewahrungsbox) enthalten, was auf eine sorgfältige Erhaltung hinweist und den Reiz für Sammler erhöht. Das Vorhandensein der Box steigert die Authentizität und den Sammlerwert des Stücks, wodurch es sowohl als elegantes Ausstellungsstück als auch als exquisites Geschenk für Kenner traditioneller japanischer Keramik geeignet ist.
Die ausgewogene Silhouette, die ruhige Celadon-Farbe, das filigrane Eis-Krakelemuster und der poetische Titel machen zusammen diese Vase zu einer harmonischen Verschmelzung von Handwerkskunst und ästhetischer Tiefe, perfekt für die Inneneinrichtung oder eine kuratierte Sammlung japanischer Keramiken.
„Oribe-Ware (Oribe-yaki)“ — Künstlerische und kulturelle Erklärung
Oribe-Ware (Oribe-Yaki) ist eine markante Stilrichtung japanischer Keramik, die erstmals in der späten 16. bis frühen 17. Jahrhundert während der Momoyama-Periode auftauchte. Benannt nach dem einflussreichen Tee-Meister Furuta Oribe, wurde diese Töpfertradition berühmt für ihre innovative Ästhetik, expressive Formen und lebendige Glasurverzierungen.
Ursprung und Geschichte
Oribe-Ware wurde in der Mino-Region des heutigen Präfekturs Gifu im zentralen Japan entwickelt – ein historisches Zentrum der Keramikproduktion. Während der Stil seinen Namen von Furuta Oribe trägt (einem Schüler des großen Tee-Meisters Sen no Rikyū), wurden die Keramiken selbst von Töpfern hergestellt, die auf seine ästhetischen Vorlieben für kühnen Ausdruck und Innovation innerhalb der Tee-Kultur jener Zeit reagierten.
Besondere Merkmale
Oribe-Ware hebt sich von der traditionellen japanischen Keramik durch mehrere charakteristische Merkmale hervor:
Frei fließende grüne Glasur und bunte Oberflächen
Viele Oribe-Stücke zeichnen sich durch eine reichhaltige grüne Glasur aus, die oft mit anderen Farbakzenten kombiniert wird und eine lebendige Oberfläche schafft, die im Kontrast zu den eher zurückhaltenden Keramiken früherer Traditionen steht.
Asymmetrische und ausdrucksstarke Formen
Oribe-Keramik ist bekannt für ihre asymmetrischen Formen und dynamischen Silhouetten, die eine Abkehr von der strengen Symmetrie widerspiegeln, die in der früheren Töpferkunst üblich war. Diese ausdrucksstarke Formgebung verleiht jedem Stück eine starke visuelle Präsenz und einen individuellen Charakter.
Dekorative Motive und Muster
Oberflächenverzierung kann abstrakte Pinselstriche, eisenoxidfarbene Bemalungen, geometrische Muster und natürliche Motive wie Pflanzen oder Fächer umfassen. Diese Muster interagieren oft spielerisch mit der Glasur und verleihen jedem Gefäß visuelle Energie.
Formen und Verwendungen
Oribe-Ware wurde historisch für eine Vielzahl von Gegenständen verwendet, darunter:
• Teegeräte wie Chawan (Teeschalen) und Mizusashi (Wasserkrüge);
• Geschirr wie Teller und Schalen;
• Dekorative Gefäße, einschließlich Vasen und Blumengefäße.
Die Verbindung von funktionalem Design und künstlerischer Oberflächenbehandlung führte dazu, dass Oribe-Stücke sowohl im Rahmen der Teezeremonie als auch im Alltag geschätzt wurden.
Kulturelle Bedeutung
Oribe-Ware repräsentiert ein kreatives und ausdrucksstarkes Kapitel in der japanischen Keramikgeschichte, indem sie Farbe, Asymmetrie und mutiges Design in eine Handwerks-Tradition einführt, die zuvor eher zurückhaltende Ästhetik bevorzugte. Ihr Einfluss ist in der zeitgenössischen Keramik nach wie vor spürbar, wo moderne Künstlerinnen und Künstler weiterhin den spielerischen Geist von Oribe neu interpretieren.
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