Ikone - Die Taufe und Beschneidung Christi - Holz






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Orthodoxe Ikonenschilder, Balkan (XVIII–XIX Jahrhundert)
Titel: Die Taufe Christi (Theophanie) & Tempelszene (traditionell “Sakristei”)
Medium: Ikonen auf Holz (vermutlich Tempera auf Kreidegrund), mit goldbemalten Heiligenscheinen und Rändern
Maße: 23,5 × 18 cm pro Paneel; Dicke ca. 1,8 cm
Stil: postbyzantinische griechisch-orthodoxe Ikonenmalerei (Balkan-Tradition)
Signatur: Unsigniert
Zustand: Farbverlust und Gebrauchsspuren; alte Reparaturen; Retuschen sichtbar unter UV (siehe Fotos)
Einführung
Zwei orthodoxe Ikonen auf Holz aus dem XVIII.–XIX. Jahrhundert, die innerhalb der postbyzantinischen Tradition des Balkans platziert werden sollen. Beides Paneele zeigen kanonische Darstellungen in einer funktionalen, andächtigen Bildsprache, die für kirchliche und/oder private Nutzung bestimmt ist.
Aufführungen
1) Die Taufe Christi (Theophanie)
Christus steht im Zentrum des Jordans, rechts Johannes der Täufer, der die segnende Hand ausstreckt. Oben senkt sich der Heilige Geist in Gestalt einer Taube herab, mit Lichtstrahlen. Links ist ein Engel dargestellt mit einem Tuch, ein festes ikonografisches Element. Die Figuren tragen goldbeschilderte Heiligenscheine; auch die Ränder sind in Gold ausgeführt.
2) Tempel-/liturgische Szene
Eine Figurengruppe um Maria mit dem Christuskind, in einem architektonischen Raum platziert. Im Hintergrund sind Steintafeln als Hinweis auf das Gesetz dargestellt. Die Darstellung knüpft an traditionelle Tempel- und liturgische Themen innerhalb der orthodoxen Balkan-Tradition an. Auch hier sind die Heiligenscheine und der Rahmen goldfarben bemalt.
Technik und Ausführung
Beide Ikonen sind auf massiven Holztafeln gemalt, mit einer hellen Grundierung (vermutlich Kalk/Levkas) und in Tempera ausgeführt. Der Malstil ist flach und linear, mit begrenzter Modellierung und Betonung von Konturen und Farbflächen. Die Verwendung von Gold für Heiligenscheine und Ränder betont die Heiligkeit der dargestellten Figuren und folgt festen orthodoxen Konventionen.
Kunsthistorische Platzierung
Die Ikonen passen in die postbyzantinische orthodoxe Malertradition des Balkans, in der byzantinische Muster im XVIII.–XIX. Jahrhundert in regionalen Ateliers fortgeführt wurden. Die frontal angelegten Kompositionen, der hierarchische Aufbau und die symbolische Farb- und Goldanwendung sind dafür kennzeichnend.
Verfassung
Es gibt Anzeichen von Alterungsspuren mit örtlichem Farbabtrag und früheren restauratorischen Eingriffen. Unter UV-Licht sind Retuschen sichtbar. Diese Aspekte sind für die Wertung relevant, aber die Darstellungen bleiben deutlich lesbar.
Fazit
Ein repräsentatives Ikonenpaar aus dem XVIII.–XIX. Jahrhundert, stammt aus dem Balkan und ausgeführt in postbyzantinischer orthodoxer Tradition, mit goldbemalten Heiligenscheinen und Rändern. Aufgrund des Formats, des themenbezogenen Zusammenhangs und des authentischen Zustands bildet es ein passendes Ensemble für eine Sammlung orthodoxer Kunst. Angeboten ohne Reserve.
Alle Sendungen in professioneller Verpackung via Fedex, DPD oder PostNL.
Für alle Sendungen gilt ein Zuschlag für Verpackungsmaterial, der bereits in den angegebenen Versandkosten enthalten ist.
Der Kunde ist selbst verantwortlich für etwaige Einfuhrzölle und zusätzliche Kosten, die bei der Lieferung ins Ausland anfallen können.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerKünstler: Orthodoxe Ikonenschilder, Balkan (XVIII–XIX Jahrhundert)
Titel: Die Taufe Christi (Theophanie) & Tempelszene (traditionell “Sakristei”)
Medium: Ikonen auf Holz (vermutlich Tempera auf Kreidegrund), mit goldbemalten Heiligenscheinen und Rändern
Maße: 23,5 × 18 cm pro Paneel; Dicke ca. 1,8 cm
Stil: postbyzantinische griechisch-orthodoxe Ikonenmalerei (Balkan-Tradition)
Signatur: Unsigniert
Zustand: Farbverlust und Gebrauchsspuren; alte Reparaturen; Retuschen sichtbar unter UV (siehe Fotos)
Einführung
Zwei orthodoxe Ikonen auf Holz aus dem XVIII.–XIX. Jahrhundert, die innerhalb der postbyzantinischen Tradition des Balkans platziert werden sollen. Beides Paneele zeigen kanonische Darstellungen in einer funktionalen, andächtigen Bildsprache, die für kirchliche und/oder private Nutzung bestimmt ist.
Aufführungen
1) Die Taufe Christi (Theophanie)
Christus steht im Zentrum des Jordans, rechts Johannes der Täufer, der die segnende Hand ausstreckt. Oben senkt sich der Heilige Geist in Gestalt einer Taube herab, mit Lichtstrahlen. Links ist ein Engel dargestellt mit einem Tuch, ein festes ikonografisches Element. Die Figuren tragen goldbeschilderte Heiligenscheine; auch die Ränder sind in Gold ausgeführt.
2) Tempel-/liturgische Szene
Eine Figurengruppe um Maria mit dem Christuskind, in einem architektonischen Raum platziert. Im Hintergrund sind Steintafeln als Hinweis auf das Gesetz dargestellt. Die Darstellung knüpft an traditionelle Tempel- und liturgische Themen innerhalb der orthodoxen Balkan-Tradition an. Auch hier sind die Heiligenscheine und der Rahmen goldfarben bemalt.
Technik und Ausführung
Beide Ikonen sind auf massiven Holztafeln gemalt, mit einer hellen Grundierung (vermutlich Kalk/Levkas) und in Tempera ausgeführt. Der Malstil ist flach und linear, mit begrenzter Modellierung und Betonung von Konturen und Farbflächen. Die Verwendung von Gold für Heiligenscheine und Ränder betont die Heiligkeit der dargestellten Figuren und folgt festen orthodoxen Konventionen.
Kunsthistorische Platzierung
Die Ikonen passen in die postbyzantinische orthodoxe Malertradition des Balkans, in der byzantinische Muster im XVIII.–XIX. Jahrhundert in regionalen Ateliers fortgeführt wurden. Die frontal angelegten Kompositionen, der hierarchische Aufbau und die symbolische Farb- und Goldanwendung sind dafür kennzeichnend.
Verfassung
Es gibt Anzeichen von Alterungsspuren mit örtlichem Farbabtrag und früheren restauratorischen Eingriffen. Unter UV-Licht sind Retuschen sichtbar. Diese Aspekte sind für die Wertung relevant, aber die Darstellungen bleiben deutlich lesbar.
Fazit
Ein repräsentatives Ikonenpaar aus dem XVIII.–XIX. Jahrhundert, stammt aus dem Balkan und ausgeführt in postbyzantinischer orthodoxer Tradition, mit goldbemalten Heiligenscheinen und Rändern. Aufgrund des Formats, des themenbezogenen Zusammenhangs und des authentischen Zustands bildet es ein passendes Ensemble für eine Sammlung orthodoxer Kunst. Angeboten ohne Reserve.
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